Blick ins Buch

Fuck you, Love

3,6(50)
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Über das Buch

Floyd van Berg steht auf der Sonnenseite des Lebens. Er sieht umwerfend aus und hat genug Geld in der Tasche, um sich keine Sorgen machen zu müssen. Wen interessiert es da schon, dass hinter seiner schönen Fassade Dämonen lauern, die ihm den Schlaf rauben? Besonders nach dieser einen Nacht, in der etwas geschehen sein muss, das Floyd gefährlich werden kann. Etwas, das ihn zerstören kann, wenn es an die Oberfläche gelangt. Als er auf Storm trifft, das Mädchen, das der Schlüssel zu dem katastrophalen Ereignis zu sein scheint, gerät sein Leben ins Wanken. Will er zulassen, dass Storm an seiner perfekten Fassade kratzt? Will er wissen, was in jener Nacht wirklich geschehen ist? Und will er erfahren, was Liebe tatsächlich bedeutet? Wenn aus einer harmlosen Party eine Nacht wird, die in einer Katastrophe endet. Wenn eine einzige Sekunde dein ganzes Leben verändert und du eine getroffene Entscheidung nie wieder rückgängig machen kannst. Was tust du dann?

Editionen (1)

ISBN9781977831835
VerlagCreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum01.10.17
Seitenzahl356

Rezensionen & Bewertungen

50 Bewertungen

14 Rezensionen

3,6

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  • jules_bookshelf
    jules_bookshelf

    61 Follower

    2,0

    „Du weißt genau, was du getan hast.“

    Mit diesem Satz beginnt die Geschichte und ehrlich gesagt hatte ich direkt das Gefühl, dass hier etwas sehr Intensives auf mich zukommt. Ich habe mich wirklich sehr auf „Fuck You, Love“ von Daniela Hartig gefreut, weil ich vorher schon eine andere Reihe der Autorin gelesen habe und diese damals total geliebt habe. Genau deshalb hatte ich hohe Erwartungen und war sicher, dass mich auch dieses Buch emotional packen würde. Leider wurde ich hier wirklich bitter enttäuscht. Ich lese sehr viel und kann mich normalerweise für fast jede Geschichte begeistern, aber dieses Buch hat mich komplett verloren. In der Geschichte geht es um Floyd und Storm, zwei junge Menschen mit ziemlich vielen inneren Problemen. Zwischen ihnen steht eine Nacht, an die sich beide nur bruchstückhaft erinnern können. Seitdem herrscht zwischen ihnen eine Mischung aus Wut, Vorwürfen und einer seltsamen Anziehung. Die beiden begegnen sich immer wieder und stoßen sich gegenseitig ab, während gleichzeitig eine Spannung zwischen ihnen bleibt. Im Kern geht es um die Frage, was in dieser Nacht wirklich passiert ist und ob zwischen ihnen trotz allem etwas entstehen kann. Viele Szenen wirkten auf mich sehr überzogen und teilweise fast schon unfreiwillig dramatisch. Statt mich emotional mitzunehmen, haben mich einige Stellen eher aus der Geschichte herausgerissen. Ich musste mich wirklich zum Weiterlesen motivieren, was mir sonst eigentlich nie passiert. Auch mit den Charakteren bin ich überhaupt nicht warm geworden. Weder Floyd noch Storm konnten bei mir Sympathie auslösen. Ihre Entscheidungen waren für mich oft schwer nachvollziehbar und ihre Dynamik hat mich eher genervt als berührt. Gerade weil die Geschichte so stark auf den Emotionen der Figuren basiert, war das für mich ein großes Problem. Am Ende bleibt für mich leider eine große Enttäuschung. Ich hätte dieses Buch wirklich gern gemocht, aber es konnte mich weder emotional noch erzählerisch überzeugen. Für mich persönlich keine Empfehlung. Danke an NetGalley und PureBelle für das Rezensionsexemplar 🩷

    „Du weißt genau, was du getan hast.“

    31. März 2026

  • larita160
    larita160

    61 Follower

    3,0

    Nicht meine Thematik

    Der Anfang war zwar spannend doch die Themen waren nicht ganz meins. Ich habe schnell gemerkt, dass die Thematik schwierig für mich ist und war kurz davor das Buch abzubrechen. Der Schreibstil war aber so gut und irgendwie war ich doch gespannt auf die Geschichte, daher habe ich es gelesen aber das hin und her war mir zu viel. Insgesamt war es nicht ganz meins

    4. Juni 2026

  • anlaub
    anlaub

    35 Follower

    1,0

    Absolute Enttäuschung - Triggerwarnung wäre nötig gewesen

    „Fuck you, Love“ war für mich leider ein absoluter Reinfall. Die Beziehung der Protagonisten wirkt nicht leidenschaftlich oder dramatisch – sie ist schlicht toxisch und unglaublich anstrengend. Als Freundin würde ich beiden ernsthaft raten, sich endlich zu trennen, statt dieses zerstörerische Hin und Her weiterzuführen. Zwar gibt es Ansätze von Charakterentwicklung, und man merkt, dass die Autorin versucht, die inneren Konflikte der Figuren greifbar zu machen. Aber das permanente Chaos, die manipulativen Dynamiken und die ständigen Eskalationen machen die Geschichte eher belastend als berührend. Was mich zusätzlich sehr gestört hat: Dieses Buch braucht dringend eine Triggerwarnung. Es geht sehr explizit um Themen wie Drogenmissbrauch, Blackouts, Übergriffe und Vergewaltigung. Das war teilweise heftig und unangenehm zu lesen – vor allem, weil man als Leser*in völlig unvorbereitet hineingestoßen wird. Für mich war das alles in allem kein emotionaler Liebesroman, sondern eine toxische Achterbahnfahrt, die sich mehr nach Selbstzerstörung als nach Liebe anfühlt. Kein Buch, das ich empfehlen würde.

    24. Nov. 2025

3 von 14 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 328%
darkbykimturner
darkbykimturner10. Apr. 2026

Nach den ersten Seiten stelle ich die steile These auf, dass Ben Storm vergewaltigt hatte und er sich nicht erinnern kann, weil er zu betrunken war. Vllt waren noch andere Drogen im Spiel, aber das ist meine erste These.

Seite 16240%

1 Kommentar verdeckt

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