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Dieses Buch zeichnet so bunte Bilder in den Kopf wie Frieda sie gemalt und gelebt hat… 🌺🎨🧡

26. Apr. 2026
Dieses Buch zeichnet so bunte Bilder in den Kopf wie Frieda sie gemalt und gelebt hat… 🌺🎨🧡
26. Apr. 2026

Blick ins Buch
„Ich bin eine Revolution!“ Frida Kahlo.
Mexiko, 1925: Frida will Ärztin werden, ein Unfall macht dies zunichte. Dann verliebt sie sich in das Malergenie Diego Rivera. Mit ihm taucht sie in die Welt der Kunst ein, er ermutigt sie in ihrem Schaffen – und er betrügt sie. Frida ist tief verletzt, im Wissen, dass Glück nur geborgt ist, stürzt sie sich ins Leben. Die Pariser Surrealisten liegen ihr genauso zu Füßen wie Picasso und Trotzki. Frida geht ihren eigenen Weg, ob sie mit ihren Bildern Erfolge feiert oder den Schicksalsschlag einer Fehlgeburt hinnehmen muss – doch dann wird sie vor eine Entscheidung gestellt, bei der sie alles in Frage stellen muss, woran sie bisher geglaubt hat.
»Eine Liebeserklärung an die Kunst, an die Weiblichkeit, an die Freiheit und den Mut, sie jeden Tag neu zu erringen – ein wunderbar zartes und doch kraftvolles Herzensbuch.« Nina George
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52 Rezensionen
4,0
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26. Apr. 2026
26. Apr. 2026


112 Follower
Frida Kahlo hat mich schon lange in ihren Bann gezogen, zumal ihr Vater aus meiner Gegend kommt und deshalb auch einige Ausstellungen von ihr schon hier veranstaltet wurden und zum anderen, weil ihr buntes Abbild auf vielen Kleidungsstücken und Accessoires zu sehen sind. Frida Kahlo steht für selbstbestimmtes Leben, Geschlechterneutralität, Feminismus und gegen Faschismus. Mit dieser Romanbiografie hat es die Autorin geschafft, mir das Leben und Leiden der Frida Kahlo, in unbeschwerter Weise, empathisch und unverblümt, vorzustellen. Eine außerordentliche, starke, vorbildliche Frau, die trotz vieler Schicksalsschläge die Stärke besaß, ihr Leben in die Hand zu nehmen, sich nicht unterkriegen zu lassen und entgegen aller Konventionen und Traditionen, selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Das Leben mit ihrem 20 Jahre älteren Ehemann Diego Rivera, der berühmteste Maler Mexikos, war nicht einfach. Aber keiner konnte ohne den anderen leben und wirken. Der Vergleich mit dem Gummiband hat mir sehr gut gefallen. Das Band muss immer in Spannung sein, damit ihre Liebe spannend und leidenschaftlich ist. Je mehr sie sich nähern, umso mehr verliert das Band, also ihre Liebe, die Spannung. Beide hatten zahlreiche Affäre, die den anderen mal mehr, mal weniger verletzten. Das Gefühl geliebt und begehrt zu werden wurde für Frida immer wichtiger und gab ihr Kraft mit ihren physischen Defiziten und psychischen Verletzungen klar zu kommen. Verarbeitet hat sie dies in ihren Bildern, vor allem in zahlreichen Selbstporträts. Sie waren für sie wie festgehaltene Erinnerungen, wie ein gemaltes Tagebuch. Sie hatte ein göttliches Talent und malte mir dem Herzen. Ihre Gemälde waren für sie wie eigene Kinder, die sie nie haben durfte. Frida Kahlo hat ihr abenteuerliches Leben in ihren Gemälden zum Ausdruck gebracht. Während des Lesens habe ich auch selbst unheimlich viel im Internet nachgelesen und recherchiert und bin ein weiteres Mal fasziniert von dieser wunderschönen Frau. Frida ist eine Revolution, sie ist Mexiko! V I V A L A V I D A ! ! !
18. Feb. 2026
Frida Kahlo hat mich schon lange in ihren Bann gezogen, zumal ihr Vater aus meiner Gegend kommt und deshalb auch einige Ausstellungen von ihr schon hier veranstaltet wurden und zum anderen, weil ihr buntes Abbild auf vielen Kleidungsstücken und Accessoires zu sehen sind. Frida Kahlo steht für selbstbestimmtes Leben, Geschlechterneutralität, Feminismus und gegen Faschismus. Mit dieser Romanbiografie hat es die Autorin geschafft, mir das Leben und Leiden der Frida Kahlo, in unbeschwerter Weise, empathisch und unverblümt, vorzustellen. Eine außerordentliche, starke, vorbildliche Frau, die trotz vieler Schicksalsschläge die Stärke besaß, ihr Leben in die Hand zu nehmen, sich nicht unterkriegen zu lassen und entgegen aller Konventionen und Traditionen, selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Das Leben mit ihrem 20 Jahre älteren Ehemann Diego Rivera, der berühmteste Maler Mexikos, war nicht einfach. Aber keiner konnte ohne den anderen leben und wirken. Der Vergleich mit dem Gummiband hat mir sehr gut gefallen. Das Band muss immer in Spannung sein, damit ihre Liebe spannend und leidenschaftlich ist. Je mehr sie sich nähern, umso mehr verliert das Band, also ihre Liebe, die Spannung. Beide hatten zahlreiche Affäre, die den anderen mal mehr, mal weniger verletzten. Das Gefühl geliebt und begehrt zu werden wurde für Frida immer wichtiger und gab ihr Kraft mit ihren physischen Defiziten und psychischen Verletzungen klar zu kommen. Verarbeitet hat sie dies in ihren Bildern, vor allem in zahlreichen Selbstporträts. Sie waren für sie wie festgehaltene Erinnerungen, wie ein gemaltes Tagebuch. Sie hatte ein göttliches Talent und malte mir dem Herzen. Ihre Gemälde waren für sie wie eigene Kinder, die sie nie haben durfte. Frida Kahlo hat ihr abenteuerliches Leben in ihren Gemälden zum Ausdruck gebracht. Während des Lesens habe ich auch selbst unheimlich viel im Internet nachgelesen und recherchiert und bin ein weiteres Mal fasziniert von dieser wunderschönen Frau. Frida ist eine Revolution, sie ist Mexiko! V I V A L A V I D A ! ! !
18. Feb. 2026

32 Follower
Frida Kahlo ist für mich eine beeindruckende, starke und schöne Frau und Künstlerin, deswegen fand ich es sehr interessant, dieses Buch über sie zu lesen und noch mehr über ihr Leben zu erfahren, obwohl ich Vieles schon wusste. Das Buch hält sich sehr nah an Fridas Lebenslauf, wenig ist dazugedichtet und nichts wird beschönigt. Viele ihrer Gedanken, Gefühle und (sowohl physische als auch psychische) Schmerzen konnte ich aufgrund meiner eigenen Behinderung sehr gut nachvollziehen bzw. nachempfinden. Trotz allem, was sie in ihrem leider relativ kurzen Leben erlebt und durchgemacht hat (und das war Einiges), hatte sie eine große Lebenslust, hat nie aufgegeben und weitergemacht. Das bewundere ich. Das Einzige, was ich nach wie vor nicht verstehe, ist ihre Beziehung zu ihrem egoistischen, untreuen Ehemann Diego Rivera. Der Typ hat mich beim Lesen mehrmals richtig aufgeregt. Trotz allem, was er ihr angetan hat, ist sie immer wieder zu ihm zurückgekehrt. Aber damals waren es halt noch andere Zeiten und Liebe macht ja bekanntermaßen leider blind. Auf jeden Fall schade, dass sie erst kurz vor ihrem Tod die Anerkennung als Künstlerin bekommen hat, die sie verdient hat, weil sie sich viel zu lange hinten angestellt hat, um trotz ihrer immer größer werdenden gesundheitlichen Probleme Diego alles recht zu machen, den sie sowieso für den größeren Künstler gehalten hat, anstatt zu sich selbst und zu ihrer Kunst zu stehen, obwohl ihr von Familie, Freunden und anderen Künstlern oft gesagt wurde, wie gut sie ist. Das hat sie leider zu spät selbst erkannt und an sich geglaubt. Da hat sie sich dann endlich zumindest ein Stück weit von Diego unabhängig gemacht, sich selbst und ihre Selbstachtung wiedergefunden und ihre Bilder der Öffentlichkeit gezeigt. Jetzt bin ich gespannt auf das zweite Buch der Autorin über Frida Kahlo.
22. Mai 2026
Frida Kahlo ist für mich eine beeindruckende, starke und schöne Frau und Künstlerin, deswegen fand ich es sehr interessant, dieses Buch über sie zu lesen und noch mehr über ihr Leben zu erfahren, obwohl ich Vieles schon wusste. Das Buch hält sich sehr nah an Fridas Lebenslauf, wenig ist dazugedichtet und nichts wird beschönigt. Viele ihrer Gedanken, Gefühle und (sowohl physische als auch psychische) Schmerzen konnte ich aufgrund meiner eigenen Behinderung sehr gut nachvollziehen bzw. nachempfinden. Trotz allem, was sie in ihrem leider relativ kurzen Leben erlebt und durchgemacht hat (und das war Einiges), hatte sie eine große Lebenslust, hat nie aufgegeben und weitergemacht. Das bewundere ich. Das Einzige, was ich nach wie vor nicht verstehe, ist ihre Beziehung zu ihrem egoistischen, untreuen Ehemann Diego Rivera. Der Typ hat mich beim Lesen mehrmals richtig aufgeregt. Trotz allem, was er ihr angetan hat, ist sie immer wieder zu ihm zurückgekehrt. Aber damals waren es halt noch andere Zeiten und Liebe macht ja bekanntermaßen leider blind. Auf jeden Fall schade, dass sie erst kurz vor ihrem Tod die Anerkennung als Künstlerin bekommen hat, die sie verdient hat, weil sie sich viel zu lange hinten angestellt hat, um trotz ihrer immer größer werdenden gesundheitlichen Probleme Diego alles recht zu machen, den sie sowieso für den größeren Künstler gehalten hat, anstatt zu sich selbst und zu ihrer Kunst zu stehen, obwohl ihr von Familie, Freunden und anderen Künstlern oft gesagt wurde, wie gut sie ist. Das hat sie leider zu spät selbst erkannt und an sich geglaubt. Da hat sie sich dann endlich zumindest ein Stück weit von Diego unabhängig gemacht, sich selbst und ihre Selbstachtung wiedergefunden und ihre Bilder der Öffentlichkeit gezeigt. Jetzt bin ich gespannt auf das zweite Buch der Autorin über Frida Kahlo.
22. Mai 2026
3 von 52 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

Ich bin gespannt, wie es mir gefallen wird! Ich war mit 10 ungefähr der Großteil Frida Kahlo - Fan aller Zeiten 😅 Ich weiß alles über sie, was man über sie wissen kann 🥲 Also… Top oder Flop?
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Autorin / Autor
Caroline Bernard ist das Pseudonym von Tania Schlie. Die Literaturwissenschaftlerin arbeitet seit über zwanzig Jahren als freie Autorin. Sie liebt es, Geschichten von starken Frauen zu erzählen.Ihr Roman »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« führte lange Zeit die Bestsellerlisten an und ist in zahlreichen Ländern erschienen.Im Aufbau Taschenbuch und bei Rütten & Loening liegen von ihr außerdem »Die Muse von Wien«, »Rendezvous im Café de Flore«, »Die Frau von Montparnasse«, »Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen«, »Die Wagemutige« und »Ich bin Frida« vor.
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