Blick ins Buch
Über das Buch
Wo und wie findet Innovation statt? Welche Rolle spielen, welche Verantwortung tragen Wissenschaft und Wirtschaft, und wie steht es um die Beziehungen zwischen akademischer Forschungsleistung und ökonomischer Verwertbarkeit? Jürgen Mittelstraß, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker, einer der treibenden Köpfe der deutschen Hochschulreformdebatte, zeigt auf, in welcher Weise Wissenschaft und Forschung die Basis für Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt bilden. Er fordert neue systematische und institutionelle Formen der Zusammenarbeit, um Forschung und Innovation in Gang zu halten. Forschungs- und Technikakzeptanz müssen, gerade in einer Welt, die sich nicht zuletzt den Leistungen des wissenschaftlichen, des technischen und des wirtschaftenden Verstandes verdankt, immer wieder aufs Neue errungen werden.
ISBN9783940432629
VerlagBerlin University Press ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
Erscheinungsdatum30.09.09
Seitenzahl136
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreGesellschaft & Sozialwissenschaften
FormatHardcover
SpracheDeutsch
Preis19.90 €
Autorin / Autor
Über Jürgen Mittelstraß
Jürgen Mittelstraß, lehrte Philosophie an der Universität Konstanz mit den Schwerpunkten Erkenntnistheorie, allgemeine Wissenschaftstheorie und Kulturtheorie. In seinen Vorträgen verlässt er die kalte Welt der Wissenschaft und sucht das Leben, wie es ist und wie es sich immer wieder selbst begreift. Bei der bup erschienen: „Finden und Erfinden“ (2009), „Die Kunst, die Liebe und Europa“ (2012), „Schöne neue Leonardo-Welt“ (2013).
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