
75 Follower
Mein erstes Buch von Nina Blazon und ich fand es fantastisch. Ein Buch mit einem zauberhaften Cover und einer wundervollen Innengestaltung, einer Karte im Inneren mit den Orten, an denen das Buch spielte. Leo Mansion, ein altes Herrenhaus und drum herum ein wunderschöner Park, mit einem Seerosenbecken mit einem Bronzepferd, vielen Bäumen und Statuen, mit einer Siedlung und einer großen Baustelle. In genau diesem Haus wohnte die Protagonistin Fee. Fee war mir sofort sympathisch und hatte etwas besonderes und liebenswertes an sich mit ihrer Narbe, die sie versteckte, ihrer Unsicherheit und ihrer Liebe zu Musik. Und dann war da noch ihre beste Freundin Nelly. Nelly war das komplette Gegenteil zu Fee, stand ihr immer zur Seite und brachte Fee dazu, mutig zu sein. Und genau das mussten beide sein als sie auf die Fremde Fayra trafen und ihre Leben auf den Kopf gestellt wurden. Der Schreibstil war flüssig und malerisch und somit habe ich gerne immer weiter gelesen. Zudem gab es einige interessante Begegnungen und Rätsel die für Spannung sorgten, es war für mich bis zum Ende nicht klar, wie die Geschichte enden würde. Eine Geschichte in der es um Träume ging und um Magie, um Freundschaft und um Mut. In der Feuer und ein Portal, ein magischer Schlüssel und ein Tor eine Rolle gespielt haben. Und dann war da Junis, der durch seinen Mut und seine Großzügigkeit, sein großes Herz und seine Art zu helfen obwohl er selbst in Not war für Vertrauen sorgte. Seine Geschichte über ein Märchen aus 1001 Nacht und dem Wolkenross hat mich verzaubert. Und auch so fand ich es richtig schön, dass Märchen und ihre Motive viel in dem Buch erwähnt wurden und die Geschichte geprägt haben. Auch gab es weitere Beschreibungen, die ich ganz zauberhaft fand und wofür die Autorin ein Händchen besaß. Sie sprach über die zwei Arten von Wünschen und die Macht von Namen, über Glühwürmchen und Sternenwünsche, über Fluch und Zauber. Und auch ein Zitat hat mich verzaubert und das stammte von Junis, der sagte: ,,Ich glaube es ist egal, ob man jung oder alt ist, Kind oder Erwachsener. Es ist egal woher man kommt, was man erlebt hat und wie verschieden man ist. Das Einzige was zählt, ist das hier.“ Und genau darum ging es in dem Buch. Um das hier und um das über sich hinauswachsen, um Freundschaft und um Mut, um Hasenherzen und Löwenherzen und um verborgene Welten und Magie.
11. März 2024
Mein erstes Buch von Nina Blazon und ich fand es fantastisch. Ein Buch mit einem zauberhaften Cover und einer wundervollen Innengestaltung, einer Karte im Inneren mit den Orten, an denen das Buch spielte. Leo Mansion, ein altes Herrenhaus und drum herum ein wunderschöner Park, mit einem Seerosenbecken mit einem Bronzepferd, vielen Bäumen und Statuen, mit einer Siedlung und einer großen Baustelle. In genau diesem Haus wohnte die Protagonistin Fee. Fee war mir sofort sympathisch und hatte etwas besonderes und liebenswertes an sich mit ihrer Narbe, die sie versteckte, ihrer Unsicherheit und ihrer Liebe zu Musik. Und dann war da noch ihre beste Freundin Nelly. Nelly war das komplette Gegenteil zu Fee, stand ihr immer zur Seite und brachte Fee dazu, mutig zu sein. Und genau das mussten beide sein als sie auf die Fremde Fayra trafen und ihre Leben auf den Kopf gestellt wurden. Der Schreibstil war flüssig und malerisch und somit habe ich gerne immer weiter gelesen. Zudem gab es einige interessante Begegnungen und Rätsel die für Spannung sorgten, es war für mich bis zum Ende nicht klar, wie die Geschichte enden würde. Eine Geschichte in der es um Träume ging und um Magie, um Freundschaft und um Mut. In der Feuer und ein Portal, ein magischer Schlüssel und ein Tor eine Rolle gespielt haben. Und dann war da Junis, der durch seinen Mut und seine Großzügigkeit, sein großes Herz und seine Art zu helfen obwohl er selbst in Not war für Vertrauen sorgte. Seine Geschichte über ein Märchen aus 1001 Nacht und dem Wolkenross hat mich verzaubert. Und auch so fand ich es richtig schön, dass Märchen und ihre Motive viel in dem Buch erwähnt wurden und die Geschichte geprägt haben. Auch gab es weitere Beschreibungen, die ich ganz zauberhaft fand und wofür die Autorin ein Händchen besaß. Sie sprach über die zwei Arten von Wünschen und die Macht von Namen, über Glühwürmchen und Sternenwünsche, über Fluch und Zauber. Und auch ein Zitat hat mich verzaubert und das stammte von Junis, der sagte: ,,Ich glaube es ist egal, ob man jung oder alt ist, Kind oder Erwachsener. Es ist egal woher man kommt, was man erlebt hat und wie verschieden man ist. Das Einzige was zählt, ist das hier.“ Und genau darum ging es in dem Buch. Um das hier und um das über sich hinauswachsen, um Freundschaft und um Mut, um Hasenherzen und Löwenherzen und um verborgene Welten und Magie.
11. März 2024






