Everyman
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Beschreibung
Everyman is a candidly intimate yet universal story of loss, regret and stoicism.
The novel takes its title from a classic of early English drama, whose theme is the summoning of the living to death.
The fate of Roth's everyman is traced from his first shocking confrontation with death on the idyllic beaches of his childhood summers, through the family trials and professional achievements of his vigorous adulthood, and into his old age when he is stalked with physical woes.
The terrain of this powerful novel is the human body. Its subject is the common experience that terrifies us all.
Buchinformationen
Beiträge
Ein Buch, das das Altern nicht beschönigt. Es zeigt, wie der Titelheld seinen körperlichen Verfall zunehmend feststellt und diese Entwickung hasst. Seine sozialen Beziehungen werden im Licht des "Hat es sich gelohnt, seinen eigenen körperlichen Bedürfnissen nachzugehen?" beleuchtet und zeigen aus dieser späten Lebensperspektive die Vergänglichkeit von Entscheidungsgründen. Zurück bleibt beim Leser ein Gefühl des Mitleids mit der Hauptfigur ob seiner Verbitterung und die Hoffnung, es selbst besser zu machen/bisher selbst besser gemacht zu haben. Ein Buch zum Nachdenken über das Leben, den Tod und sich selbst. Keine leichte Kost, aber sprachlich ein großartiger "Roth"!
Beschreibung
Everyman is a candidly intimate yet universal story of loss, regret and stoicism.
The novel takes its title from a classic of early English drama, whose theme is the summoning of the living to death.
The fate of Roth's everyman is traced from his first shocking confrontation with death on the idyllic beaches of his childhood summers, through the family trials and professional achievements of his vigorous adulthood, and into his old age when he is stalked with physical woes.
The terrain of this powerful novel is the human body. Its subject is the common experience that terrifies us all.
Buchinformationen
Beiträge
Ein Buch, das das Altern nicht beschönigt. Es zeigt, wie der Titelheld seinen körperlichen Verfall zunehmend feststellt und diese Entwickung hasst. Seine sozialen Beziehungen werden im Licht des "Hat es sich gelohnt, seinen eigenen körperlichen Bedürfnissen nachzugehen?" beleuchtet und zeigen aus dieser späten Lebensperspektive die Vergänglichkeit von Entscheidungsgründen. Zurück bleibt beim Leser ein Gefühl des Mitleids mit der Hauptfigur ob seiner Verbitterung und die Hoffnung, es selbst besser zu machen/bisher selbst besser gemacht zu haben. Ein Buch zum Nachdenken über das Leben, den Tod und sich selbst. Keine leichte Kost, aber sprachlich ein großartiger "Roth"!




