Romane

Everyman

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Über das Buch

Winner of the PEN/Faulkner Award for Fiction

Everyman is a candidly intimate yet universal story of loss, regret and stoicism.

The novel takes its title from a classic of early English drama, whose theme is the summoning of the living to death.

The fate of Roth's everyman is traced from his first shocking confrontation with death on the idyllic beaches of his childhood summers, through the family trials and professional achievements of his vigorous adulthood, and into his old age when he is stalked with physical woes.

The terrain of this powerful novel is the human body. Its subject is the common experience that terrifies us all.

Editionen (3)

ISBN9780099501466
VerlagRandom House UK Ltd
Erscheinungsdatum30.04.07
Seitenzahl192

Rezensionen & Bewertungen

17 Bewertungen

2 Rezensionen

4,0

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  • 12drue
    12drue

    114 Follower

    3,0

    Der Roman beginnt mit dem Ende. Auf der Beerdigung eines Mannes in den 70ern sind verschiedene Trauergäste und halten ihre Reden. Auf den folgenden 150 Seiten wird nun das Leben dieses "Jedermann", der Zeit seines Lebens mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, beschrieben. Auch wenn Philip Roths Sprache sehr eindrücklich ist (mit Ausnahme eines Gesprächs am Ende mit einem Totengräber, dies erschien mir künstlich und geradezu wie ein Fremdkörper), konnte die Story mich nicht packen. So oft war es für mich ein Rumjammern eines priviligierten, unsympathischen, alten weißen Mannes über seinen Körper und sein Leben. Damit konnte ich weniger mit der Hauptfigur mitfühlen, als dass ich von ihr genervt war.

    6 Tage vor

  • superlemming
    superlemming

    7 Follower

    3,5

    Ein Buch, das das Altern nicht beschönigt. Es zeigt, wie der Titelheld seinen körperlichen Verfall zunehmend feststellt und diese Entwickung hasst. Seine sozialen Beziehungen werden im Licht des "Hat es sich gelohnt, seinen eigenen körperlichen Bedürfnissen nachzugehen?" beleuchtet und zeigen aus dieser späten Lebensperspektive die Vergänglichkeit von Entscheidungsgründen. Zurück bleibt beim Leser ein Gefühl des Mitleids mit der Hauptfigur ob seiner Verbitterung und die Hoffnung, es selbst besser zu machen/bisher selbst besser gemacht zu haben. Ein Buch zum Nachdenken über das Leben, den Tod und sich selbst. Keine leichte Kost, aber sprachlich ein großartiger "Roth"!

    14. Jan. 2025

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