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Der Roman beginnt mit dem Ende. Auf der Beerdigung eines Mannes in den 70ern sind verschiedene Trauergäste und halten ihre Reden. Auf den folgenden 150 Seiten wird nun das Leben dieses "Jedermann", der Zeit seines Lebens mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, beschrieben. Auch wenn Philip Roths Sprache sehr eindrücklich ist (mit Ausnahme eines Gesprächs am Ende mit einem Totengräber, dies erschien mir künstlich und geradezu wie ein Fremdkörper), konnte die Story mich nicht packen. So oft war es für mich ein Rumjammern eines priviligierten, unsympathischen, alten weißen Mannes über seinen Körper und sein Leben. Damit konnte ich weniger mit der Hauptfigur mitfühlen, als dass ich von ihr genervt war.
5 days ago
Der Roman beginnt mit dem Ende. Auf der Beerdigung eines Mannes in den 70ern sind verschiedene Trauergäste und halten ihre Reden. Auf den folgenden 150 Seiten wird nun das Leben dieses "Jedermann", der Zeit seines Lebens mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, beschrieben. Auch wenn Philip Roths Sprache sehr eindrücklich ist (mit Ausnahme eines Gesprächs am Ende mit einem Totengräber, dies erschien mir künstlich und geradezu wie ein Fremdkörper), konnte die Story mich nicht packen. So oft war es für mich ein Rumjammern eines priviligierten, unsympathischen, alten weißen Mannes über seinen Körper und sein Leben. Damit konnte ich weniger mit der Hauptfigur mitfühlen, als dass ich von ihr genervt war.
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