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Ein sehr gutes Buch, was irgendwie auch leicht verstörend ist. Teva, die Protagonistin, ist kein normales Mädchen, denn sie hat nur 365 Tage Zeit zu leben, bevor jemand anderes ihr Leben übernimmt. Das führt verständlicherweise zu einigen Problemen. Teva versucht im Laufe des Buches zu verhindern, dass jemand anderes ihr Leben weiter lebt und gleichzeitig ist sie bemüht ihr derzeitiges Leben zu meistern. Sie weiß die Geschichte über nicht, was genau mit ihr passiert und warum und versucht das auf verschiedenen Wegen herauszufinden. Gegen Ende des Buches erfährt sie dann, und somit auch die Leser, warum passiert was eben passiert. Diese Offenbarung ist gleichermaßen eine logische Schlussfolgerung aus der Geschichte und doch so unerwartet. Das Ende ist dann recht hoffnungsvoll und Teva stellt fest, dass sie irgendwie eine Lösung für ihr Problem gefunden hat. Die Art und Weise, wie das Problem gelöst wurde finde ich allerdings etwas traurig, aber hauptsächlich freue ich mich für Teva. Das Buch ist alles in allem sehr gut geschrieben und ich fand es sehr angenehm zu lesen. Die Story ist außerdem echt interessant und vermittelt vor allem auch Tevas schwierige Gefühle zu der Situation sehr gut. Ich hatte während des Lesens das Gefühl, Teva immer besser kennen zu lernen und ich mag sie sehr gerne. Ich kann das Buch empfehlen, auch wenn es für mich kein Thriller ist.
25. Okt. 2024
Ein sehr gutes Buch, was irgendwie auch leicht verstörend ist. Teva, die Protagonistin, ist kein normales Mädchen, denn sie hat nur 365 Tage Zeit zu leben, bevor jemand anderes ihr Leben übernimmt. Das führt verständlicherweise zu einigen Problemen. Teva versucht im Laufe des Buches zu verhindern, dass jemand anderes ihr Leben weiter lebt und gleichzeitig ist sie bemüht ihr derzeitiges Leben zu meistern. Sie weiß die Geschichte über nicht, was genau mit ihr passiert und warum und versucht das auf verschiedenen Wegen herauszufinden. Gegen Ende des Buches erfährt sie dann, und somit auch die Leser, warum passiert was eben passiert. Diese Offenbarung ist gleichermaßen eine logische Schlussfolgerung aus der Geschichte und doch so unerwartet. Das Ende ist dann recht hoffnungsvoll und Teva stellt fest, dass sie irgendwie eine Lösung für ihr Problem gefunden hat. Die Art und Weise, wie das Problem gelöst wurde finde ich allerdings etwas traurig, aber hauptsächlich freue ich mich für Teva. Das Buch ist alles in allem sehr gut geschrieben und ich fand es sehr angenehm zu lesen. Die Story ist außerdem echt interessant und vermittelt vor allem auch Tevas schwierige Gefühle zu der Situation sehr gut. Ich hatte während des Lesens das Gefühl, Teva immer besser kennen zu lernen und ich mag sie sehr gerne. Ich kann das Buch empfehlen, auch wenn es für mich kein Thriller ist.
25. Okt. 2024






