Blick ins Buch

Thriller

Eine Billion Dollar

4,2(252)
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Über das Buch

Gestern fuhr John Fontanelli noch Pizzas in New York aus. Heute ist er der reichste Mann der Welt.Reicher als Bill Gates. Reicher als der Sultan von Brunei. Reicher als die britische Königin. Reicher als die zweihundert reichsten Menschen der Erde - zusammen. Eine Billion Dollar. Eine Million Millionen. Mehr Geld, als man sich überhaupt vorstellen kann. Dieses Vermögen hat die italienische Anwaltsfamilie Vacchi fünfhundert Jahre lang angehäuft und bis zu jenem Tag verwaltet, den der Stifter in seinem Testament festgelegt hatte. Und mit diesem Geld kann John machen, was er will. Als Erstes kauft er sich einen Ferrari. "Was wäre, wenn ich mir jetzt nur noch Ferraris kaufen würde?”, fragt er den alten Anwalt. "So viele Ferraris gibt es nicht”, lautet die Antwort. Er legt sich Leibwächter zu und einen Stab von Mitarbeitern, um die anschwellende Korrespondenz zu bewältigen. Er verhandelt mit dem italienischen Finanzminister. Ein leibhaftiger Kardinal kommt als Bittsteller an seine Tür. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch irgendjemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden. Sein Name ist Malcolm McCaine, und er behauptet zu wissen, was es mit dem Geld auf sich hat - und wie es verwendet werden soll. Doch welcher Plan steckt hinter der Stiftung des Giacomo Fontanelli, und ist John wirklich dazu ausersehen, ihn zu erfüllen?

Editionen (13)

ISBN9783785720493
VerlagLübbe
Erscheinungsdatum11.09.01
Seitenzahl734

Rezensionen & Bewertungen

252 Bewertungen

25 Rezensionen

4,2

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  • stier
    stier

    246 Follower

    4,0

    Hörbuch. Spannender Wirtschaftsthriller.

    3. Juni 2025

  • 2,5

    Nett und spannend, wenn es um Geld geht… aber das Ende… 🙄

    NSA war 10x besser

    22. Okt. 2023

  • 2,5

    Eschbach verteilt eine Billion Dollar… leider kann ich nicht mehr als 2,5/5 💵 verteilen.

    Nachdem ich lange mit mir gerungen habe überhaupt einen Eschbach anzufangen (600-900 Seiten sind auch viel Stoff), konnte ich mit NSA vor einiger Zeit einen Traumstart hinlegen! Mein Vater drückte mir dann bei einem Gespräch darüber seine Version von „Eine Billion Dollar“ in die Hand. Und es klang vielversprechend. Der Beginn ist auch entsprechend ansprechend. Was tut man mit einer Billion Dollar, kann man das Geld ausgeben? Und wenn ja, wofür? Dazu eine Prophezeiung, die erfüllt werden will etc. Die gesamte Geschichte ist eindrucksvoll geschrieben und spielt mit tollen Gedanken, in die sich jeder von uns „atmen“ Schluckern - im Vergleich zu John Fontanelli - hineinversetzen kann. Jeder Gedanke ist nachvollziehbar, die Auswirkungen auf sich selbst, vom Pizzaboten zum reichsten Menschen, verständlich. Jeder will Geld, wer mag dich wirklich. Alles wunderbar. Ebenso sind die Charaktere gut durchdacht und passen sich toll der Geschichte an. Doch irgendwann kommt der Aspekt: was tun, wie die Welt retten? Und hier war ich raus und es hat sich langweilig hingezogen… natürlich gab es durchaus interessante Beschreibungen, wie der Finanzmarkt funktioniert, wieso die Welt aus den Fugen gerät, nochmal spannende Episoden etc. Und einiges hat heute ebenso Bedeutung wie 2001, als das Buch erschien. Aber als Leser eher spannungsgeladener Bücher war ich zwischendrin eher an ein Finanzmagazin erinnert, als an einen Roman. Da gefiel mir „NSA“ deutlich besser. Und bei ca. 880 Seiten war mir irgendwann eher nach Abbruch oder Überflug anstatt lesen. Passend dazu kommt demnächst die Serie. Schauen wir mal, ob diese das Ganze spannender umsetzen kann.

    Eschbach verteilt eine Billion Dollar… leider kann ich nicht mehr als 2,5/5 💵 verteilen.

    26. Okt. 2023

3 von 25 Rezensionen

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