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Hörbuch. Spannender Wirtschaftsthriller.
3. Juni 2025
Hörbuch. Spannender Wirtschaftsthriller.
3. Juni 2025
Blick ins Buch
Stell dir vor, du wirst über Nacht zum reichsten Menschen der Welt...
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...
Mit "Eine Billion Dollar" hat Bestsellerautor Andreas Eschbach einen spannenden Thriller über Moral und Habgier geschrieben.
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4,2
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246 Follower
3. Juni 2025
3. Juni 2025

66 Follower
NSA war 10x besser
22. Okt. 2023
NSA war 10x besser
22. Okt. 2023

66 Follower
Nachdem ich lange mit mir gerungen habe überhaupt einen Eschbach anzufangen (600-900 Seiten sind auch viel Stoff), konnte ich mit NSA vor einiger Zeit einen Traumstart hinlegen! Mein Vater drückte mir dann bei einem Gespräch darüber seine Version von „Eine Billion Dollar“ in die Hand. Und es klang vielversprechend. Der Beginn ist auch entsprechend ansprechend. Was tut man mit einer Billion Dollar, kann man das Geld ausgeben? Und wenn ja, wofür? Dazu eine Prophezeiung, die erfüllt werden will etc. Die gesamte Geschichte ist eindrucksvoll geschrieben und spielt mit tollen Gedanken, in die sich jeder von uns „atmen“ Schluckern - im Vergleich zu John Fontanelli - hineinversetzen kann. Jeder Gedanke ist nachvollziehbar, die Auswirkungen auf sich selbst, vom Pizzaboten zum reichsten Menschen, verständlich. Jeder will Geld, wer mag dich wirklich. Alles wunderbar. Ebenso sind die Charaktere gut durchdacht und passen sich toll der Geschichte an. Doch irgendwann kommt der Aspekt: was tun, wie die Welt retten? Und hier war ich raus und es hat sich langweilig hingezogen… natürlich gab es durchaus interessante Beschreibungen, wie der Finanzmarkt funktioniert, wieso die Welt aus den Fugen gerät, nochmal spannende Episoden etc. Und einiges hat heute ebenso Bedeutung wie 2001, als das Buch erschien. Aber als Leser eher spannungsgeladener Bücher war ich zwischendrin eher an ein Finanzmagazin erinnert, als an einen Roman. Da gefiel mir „NSA“ deutlich besser. Und bei ca. 880 Seiten war mir irgendwann eher nach Abbruch oder Überflug anstatt lesen. Passend dazu kommt demnächst die Serie. Schauen wir mal, ob diese das Ganze spannender umsetzen kann.

26. Okt. 2023
Nachdem ich lange mit mir gerungen habe überhaupt einen Eschbach anzufangen (600-900 Seiten sind auch viel Stoff), konnte ich mit NSA vor einiger Zeit einen Traumstart hinlegen! Mein Vater drückte mir dann bei einem Gespräch darüber seine Version von „Eine Billion Dollar“ in die Hand. Und es klang vielversprechend. Der Beginn ist auch entsprechend ansprechend. Was tut man mit einer Billion Dollar, kann man das Geld ausgeben? Und wenn ja, wofür? Dazu eine Prophezeiung, die erfüllt werden will etc. Die gesamte Geschichte ist eindrucksvoll geschrieben und spielt mit tollen Gedanken, in die sich jeder von uns „atmen“ Schluckern - im Vergleich zu John Fontanelli - hineinversetzen kann. Jeder Gedanke ist nachvollziehbar, die Auswirkungen auf sich selbst, vom Pizzaboten zum reichsten Menschen, verständlich. Jeder will Geld, wer mag dich wirklich. Alles wunderbar. Ebenso sind die Charaktere gut durchdacht und passen sich toll der Geschichte an. Doch irgendwann kommt der Aspekt: was tun, wie die Welt retten? Und hier war ich raus und es hat sich langweilig hingezogen… natürlich gab es durchaus interessante Beschreibungen, wie der Finanzmarkt funktioniert, wieso die Welt aus den Fugen gerät, nochmal spannende Episoden etc. Und einiges hat heute ebenso Bedeutung wie 2001, als das Buch erschien. Aber als Leser eher spannungsgeladener Bücher war ich zwischendrin eher an ein Finanzmagazin erinnert, als an einen Roman. Da gefiel mir „NSA“ deutlich besser. Und bei ca. 880 Seiten war mir irgendwann eher nach Abbruch oder Überflug anstatt lesen. Passend dazu kommt demnächst die Serie. Schauen wir mal, ob diese das Ganze spannender umsetzen kann.
26. Okt. 2023

3 von 25 Rezensionen
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