Blick ins Buch

Sci-Fi

Kelwitts Stern

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Über das Buch

Ein Außerirdischer in der Badewanne, eine Familie im Ausnahmezustand – und das alles kurz vor Weihnachten. Willkommen auf der Schwäbischen Alb, wo das Universum plötzlich ganz nah ist. Was passiert, wenn ein junger Außerirdischer namens Kelwitt die Erde geschenkt bekommt und beschließt, einen Ausflug zu machen – und ausgerechnet im beschaulichen Schwaben bei Familie Mattek strandet? Während draußen der Schnee fällt und drinnen die Gans schmort, sorgt Kelwitt in seinem feuchten Anzug für Chaos, Neugier und jede Menge Herzklopfen. Sabrina, frisch aus dem Internat geflogen, entdeckt in Kelwitt einen Freund, der die Welt mit ganz anderen Augen sieht – und plötzlich steht die Frage im Raum, was eigentlich normal ist: Ein Familienfest oder ein Ufo im Rübenkeller? Zwischen Weihnachtsgans, Geheimagenten und schwäbischer Bodenständigkeit prallen Welten aufeinander. Ein Roman, der nicht nur Science-Fiction-Fans begeistert, sondern alle, die das Außergewöhnliche im Alltäglichen suchen.

Editionen (5)

ISBN9783404187683
VerlagLübbe
Erscheinungsdatum24.06.22
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

26 Bewertungen

9 Rezensionen

3,8

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  • ro_ke
    ro_ke

    483 Follower

    4,5

    Eschbachs kreative Interpretation eines „Alien-Kontakts“ ist ein herrlich unterhaltsamer Spaß, jedoch wirkt das Thema „Sex“ oft cringe! Sehr lebendig vertont durch Benno Schulz.

    12. Juni 2025

  • hansdampf
    hansdampf

    199 Follower

    5,0

    Ein früher Eschbach: Kelwitt, ein Jugendlicher Außerirdischer kommt auf die Erde und betrachtet alles, was er sieht, mit seinem Kulleraugen. Er kommt bei einer Familie unter und lernt im Lauf der Zeit, sich zu verständigen. Sehr amüsant!

    16. Juli 2025

  • this.is.fabienne
    this.is.fabienne

    12 Follower

    3,5

    Kurzweiliger Lesespaß mit liebevollen skurrilen Charakteren um die Jahrtausendwende

    Das war mein zweiter Eschbach, da ich das Konzept "Jeder bekommt einen Stern geschenkt" so interessant fand. Mein erster Eschbach war "Eines Menschen Flügel" und das war so ein premium 10/10 Buch, da hat's jedes darauffolgende erst mal schwer. Kelwitts Stern lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Die Story bleibt in meinem Empfinden an der Oberfläche, da viele Perspektiven erzählt werden. Doch es macht Spaß, ist lustig und teilweise regt es einen doch zum Nachdenken an. Es ist ein gutes Buch, wenn man Lust Auf Sci-Fi hat, einfach bisschen Lesespaß haben will, ohne zu tief emotional in ein Buch einzutauchen. Und solche Bücher braucht es auch!!

    26. Apr. 2026

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Andreas Eschbach

Andreas Eschbach, geboren 1959 in Ulm, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller Das Jesus-Video (1998), dem er 2014 mit Der Jesus-Deal eine spektakuläre Fortsetzung folgen ließ. Sein Roman NSA Nationales-Sicherheits-Amt beschäftigt sich mit der brisanten Frage: Was wäre, wenn es im dritten Reich bereits Computer gegeben hätte - und deren totale Überwachung?

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