Blick ins Buch

Historische Romane

Eine Bibliothek in Paris

4,1(63)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Bücher sind das Licht in der Dunkelheit, der Hoffnungsschimmer in der Not …

Montana, 1983. Auf der Suche nach Abenteuern lernt die zwölfjährige Lily ihre Nachbarin Odile kennen. Zwischen dem Teenager und der alten Dame entwickelt sich eine zarte Freundschaft. Doch als Lily mehr über die Vergangenheit Odiles herausfindet, stellt sie fest, dass diese unter einem tragischen Geheimnis leidet …
Paris, 1939. Für Odile geht ein Traum in Erfüllung: Sie hat eine Anstellung an der renommierten Amerikanischen Bibliothek in Paris erhalten. Große literarische Werke in Händen halten und dabei den Duft alter Buchseiten einatmen – etwas Schöneres kann sich die Französin nicht vorstellen. Als die Nazis jedoch in Paris einmarschieren, droht Odile alles zu verlieren, was ihr lieb ist. Auch ihre Bibliothek. Gemeinsam mit einigen Mitarbeitern schließt sie sich dem Widerstand an und kämpft mit den besten Waffen, die ihr zu Verfügung stehen: Büchern. Doch dann unterläuft Odile ein fataler Fehler …

Inspiriert von der realen Geschichte der Pariser Bibliothekare, die während des Zweiten Weltkriegs ihr Leben riskierten – mit Zusatzmaterial zum wahrend Hintergrund im Buch!

Editionen (1)

ISBN9783734109256
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum15.11.21
Seitenzahl560

Rezensionen & Bewertungen

63 Bewertungen

13 Rezensionen

4,1

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  • sarahs.literatur
    sarahs.literatur

    155 Follower

    3,0

    Ich hatte mir so viel mehr erhofft von diesem Buch. Aber leider wurde es ab ca. der Hälfte etwas zäh und lang. Zumal wurde ich mit Lily, der zweiten Hauptprotagonistin leider nicht warm. Dafür haben mir Odiles Kapitel in der Vergangenheit sehr gefallen.

    29. März 2024

  • miss_lalena
    miss_lalena

    122 Follower

    2,5

    So ganz meins war es leider nicht. Ich habe mir mehr geschichtlichen Hintergrund gewünscht. Tiefer in die Zeit einzutauchen und mehr über das Leben in einer besetzten Stadt zu erfahren. Leider blieb die sehr gut recherchierte Geschichte nur an Oberfläche und genauso erging es mir auch mit den Protagonisten. Mir hat das Herzblut gefehlt das aufzeigt warum es so wichtig war, die Bücher in der schwierigen Zeit auch an Menschen auszuleihen die verfolgt wurden. Auch im zweiten Zeitstrang war mir alles zu oberflächlich.

    25. März 2024

  • readingmom
    readingmom

    97 Follower

    2,0

    Leider sehr langatmig und absolut nicht greifbar für mich

    16. Apr. 2024

3 von 13 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Janet Skeslien Charles

Janet Skeslien Charles wuchs in Montana auf. Nach ihrem Studium unterrichtete sie fünfzehn Jahre lang Englisch, Französisch und Kreatives Schreiben, zunächst in der Ukraine, dann in den USA und schließlich in Frankreich, wo sie später eine Stelle an der Amerikanischen Bibliothek in Paris antrat. Dort erfuhr sie von der außergewöhnlichen Geschichte der Bibliothekare, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs ihr Leben für ihre Leser und Bücher riskierten – und genau diese Geschichte wurde die Inspiration für ihren Roman »Eine Bibliothek in Paris«.

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