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Eine sehr gelungene Geschichte über eine junge Frau, die bisher nie Liebe durch ihre Familie spürte. Überraschend erbt sie den Pub ihres Onkels in Schottland und wird somit vor einige Herausforderungen und Entscheidungen gestellt. Dabei erfährt sie zum 1. Mal das Gefühl von gemeinschaftlichem Zusammenhalt sowie von Liebe & Familie.
Handlung: Vivi ist Studentin in Frankfurt als sie überraschend den Pub und das Haus ihres verstorbenen Onkels in Schottland erbt. Sie reist in den winterlichen kleinen Ort um sich ein Bild vom vergangenen Leben ihres Onkels zu machen, den sie selbst nur aus frühen Kindertagen kannte. Dort angekommen trifft sie auf den Barmann names Jonah, der gern selbst den Pub übernommen hätte. Durch die Tatsache, dass sie selbst keine großen Erfahrungen in diesem Bereich hat und der Pub verschuldet ist kommt ihr der Gedanke des Verkaufs. Um sie davon abzubringen zeigt Jonah ihr die Schönheit Schottlands und bringt ihr näher welchen Wert der Pub für die Dorfbewohner hat. Sie erfährt erstmals das Gefühl von Zusammenhalt und Liebe, die allerdings durch einige Entscheidungen gefährdet werden könnte. Fazit: Das Buch hat mich in der Buchhandlung wortwörtlich angelacht. Ich hatte vorher keine Rezensionen darüber gesehen. Als erstes möchte ich sagen, dass das Buch nicht nur zur Weihnachtszeit passt. Es lässt sich gut in der gesamten Winterzeit lesen, da die Handlung an sich an keine Jahreszeit gebunden ist. Allerdings erstreckt sie sich in dem Buch über den Herbst- und Winterzeitraum und dies wird an vielen Stellen sehr deutlich. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen. Ich mochte die Protagonisten und konnte mich gut einfühlen. Manches wurde mehrmals und immer wieder beschrieben, aber es waren auch Gedanken, die eben immer wieder auftauchten und eben um die gleiche Sache gingen, demnach war es vollkommen legitim. Die Tatsache, dass Familie nicht zwingend Blutsverwandtschaft fordert, sondern man das Gefühl von Geborgenheit und Liebe auch auf andere Weise erfahren kann war ein wichtiger Bestandteil. Ich empfehle es gern weiter. - selbstgekauftes Buch - unbezahlte Rezension-
5. Jan. 2026
Eine sehr gelungene Geschichte über eine junge Frau, die bisher nie Liebe durch ihre Familie spürte. Überraschend erbt sie den Pub ihres Onkels in Schottland und wird somit vor einige Herausforderungen und Entscheidungen gestellt. Dabei erfährt sie zum 1. Mal das Gefühl von gemeinschaftlichem Zusammenhalt sowie von Liebe & Familie.
Handlung: Vivi ist Studentin in Frankfurt als sie überraschend den Pub und das Haus ihres verstorbenen Onkels in Schottland erbt. Sie reist in den winterlichen kleinen Ort um sich ein Bild vom vergangenen Leben ihres Onkels zu machen, den sie selbst nur aus frühen Kindertagen kannte. Dort angekommen trifft sie auf den Barmann names Jonah, der gern selbst den Pub übernommen hätte. Durch die Tatsache, dass sie selbst keine großen Erfahrungen in diesem Bereich hat und der Pub verschuldet ist kommt ihr der Gedanke des Verkaufs. Um sie davon abzubringen zeigt Jonah ihr die Schönheit Schottlands und bringt ihr näher welchen Wert der Pub für die Dorfbewohner hat. Sie erfährt erstmals das Gefühl von Zusammenhalt und Liebe, die allerdings durch einige Entscheidungen gefährdet werden könnte. Fazit: Das Buch hat mich in der Buchhandlung wortwörtlich angelacht. Ich hatte vorher keine Rezensionen darüber gesehen. Als erstes möchte ich sagen, dass das Buch nicht nur zur Weihnachtszeit passt. Es lässt sich gut in der gesamten Winterzeit lesen, da die Handlung an sich an keine Jahreszeit gebunden ist. Allerdings erstreckt sie sich in dem Buch über den Herbst- und Winterzeitraum und dies wird an vielen Stellen sehr deutlich. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen. Ich mochte die Protagonisten und konnte mich gut einfühlen. Manches wurde mehrmals und immer wieder beschrieben, aber es waren auch Gedanken, die eben immer wieder auftauchten und eben um die gleiche Sache gingen, demnach war es vollkommen legitim. Die Tatsache, dass Familie nicht zwingend Blutsverwandtschaft fordert, sondern man das Gefühl von Geborgenheit und Liebe auch auf andere Weise erfahren kann war ein wichtiger Bestandteil. Ich empfehle es gern weiter. - selbstgekauftes Buch - unbezahlte Rezension-
5. Jan. 2026








