Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot

Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot

Taschenbuch
3.743
PuppenspielerinDie FahrtDebütromanDeutsch-Schweizerische Autorin

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Beschreibung

»Es geht um ein paar Leute, die das Glück suchen und bis auf eine Ausnahme auch finden, denn am Ende des Buches sind sie tot.«

Die FAZ bezeichnete Sibylle Berg als »Piranha im Goldfischteich der deutschen Literatur«.
Mit ihrem 1997 veröffentlichten Debütroman wurde sie bekannt: ein Schlag ins Gesicht der Spaßgesellschaft, präzise in der Beobachtung, typisch im Ton.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Sibylle Berg wurde in Weimar geboren. Sie studierte unter anderem Ozeanographie und Politikwissenschaften an der Universität Hamburg. Sibylle Berg hat die Schweizer Staatsbürgerschaft (Heimatort Zürich). Sie schrieb bis heute 25 Theaterstücke, 14 Romane, wurde in 34 Sprachen übersetzt. Sie war Herausgeberin von drei Büchern, schrieb Hörspiele und Essays.

Beiträge

3
Alle
2

Das Buch war leider eine Enttäuschung. Der Schreibstil ist durchgehend sehr negativ und zieht einen beim Lesen ziemlich runter. Bisher haben mir die Bücher von Sibylle Berg sehr gut gefallen, bei dem war ich jedoch kurz davor, es abzubrechen. Da die Kurzgeschichten flüssig zu lesen sind, habe ich es beendet, aber durch den Pessimismus, der sich durch alle Geschichten zieht, habe ich kaum Spaß beim Lesen gehabt.

Das Buch war leider eine Enttäuschung. Der Schreibstil ist durchgehend sehr negativ und zieht einen beim Lesen ziemlich runter. Bisher haben mir die Bücher von Sibylle Berg sehr gut gefallen, bei dem war ich jedoch kurz davor, es abzubrechen. Da die Kurzgeschichten flüssig zu lesen sind, habe ich es beendet, aber durch den Pessimismus, der sich durch alle Geschichten zieht, habe ich kaum Spaß beim Lesen gehabt.
4

Immer wieder faszinierend, was für ein großer Lesegenuss der Berg‘sche Blick in menschliche Abgründe ist.

2

Poetologische Ebene hätte Potenzial, wäre der Inhalt nicht so fürchterlich, auch wenn er versucht sarkastisch zu sein

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