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Romane

Das Haus in der Dorotheenstraße

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Über das Buch

Fünf Novellen, die im Südwesten von Berlin spielen und durch die sich der Teltowkanal mit seinen schwarzen Krähen, versteckten Villen und unwegsamen Waldstücken wie ein roter Faden zieht. Darüber ein Himmel, der durch eine Aschewolke plötzlich verschlossen wird.

Editionen (2)

ISBN9783257243611
VerlagDiogenes
Erscheinungsdatum24.08.16
Seitenzahl128

Rezensionen & Bewertungen

45 Bewertungen

3 Rezensionen

3,1

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  • lottemotte
    lottemotte

    4 Follower

    2,0

    Hat mich leider gar nicht gepackt.

    Obwohl der Schreibstil angenehm zu lesen war, haben mich die Geschichten leider nicht begeistert. Ich fand sie recht flach und ohne nennenswerten Spannungsbogen oder Erkenntnisgewinn.

    15. Feb. 2025

  • 3,0

    In meinem Deutschkurs haben wir nur eine von den fünf Novellen gelesen und ich war zunächst positiv überrascht wie einfach und flüssig sich der Schreibstil lesen ließ. Er ist nicht so anspruchsvoll wie zum Beispiel "Faust" o. ä. Der Autor schmückt sehr viel aus, insbesondere Landschaftsbilder und die Umgebung an sich beschreibt er sehr gerne. Ich finde das ein wenig unnötig, aber es erzeugt natürlich eine leicht ästhetische und ländliche Gegend, die stark im Kontrast zu London steht, das sehr hektisch ist, etc. Die Handlung mochte ich nicht so gerne. Sie hat mich zunächst einmal nicht weitergebracht und hat sich überwiegend im Kreis gedreht. Ich mochte eigentlich, dass sie Parallelen zu Othello aufwies, jedoch finde ich Klausens inneren Zwiespalt ein wenig überstrapaziert und ich mag seine von Vorurteilen geprägte Meinung nicht, weil er nicht sehr viel anders in der Realität handelt! Insgesamt hat mir der Schreibstil gut gefallen, genauso wie die Parallelität zu "Othello", aber die restliche Handlung hat sich nur im Kreis gedreht und keinen wirklichen Höhepunkt oder eine besondere Lehre gehabt!

    14. Sept. 2022

  • 4,0

    Melancholisch und poetisch....

    29. Nov. 2022

Autorin / Autor

Über Hartmut Lange

Hartmut Lange, geboren 1937 in Berlin-Spandau, studierte an der Filmhochschule Babelsberg Dramaturgie. Für seine Dramen, Essays und Prosa wurde er vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihm der Novellenband ›Am Osloer Fjord oder der Fremde‹ (2022). Er lebt als freier Schriftsteller in Berlin.

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