Die toten Engel vom Montmartre

Die toten Engel vom Montmartre

Paperback
4.710

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Beschreibung

Kein ruhiger Sommer für Commissaire Geneviève Morel. Auf einer der letzten Windmühlen am Montmartre wird die gekreuzigte Leiche einer Moulin-Rouge-Tänzerin gefunden - im Engelskostüm. Kurz darauf stirbt noch ein zweiter „Engel“. Die Kommissarin stürzt sich in die Ermittlungen und trifft auf eine Mauer des Schweigens, selbst in ihren eigenen Reihen. Welche Geheimnisse hüteten die Engel, dass niemand an der Aufklärung der Morde interessiert zu sein scheint? Und was führt Genevièves Großmutter Mamie schon wieder im Schilde?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Cosy Mystery
Format
Paperback
Seitenzahl
336
Preis
17.50 €

Autorenbeschreibung

Hinter dem Pseudonym René Laffite verbirgt sich der Bestseller-Autor Christian Schleifer. Nach erfolgreichen Kinderbuch-Veröffentlichungen und Ghostwriter-Tätigkeiten konzentriert sich der frühere Sportjournalist nun auf das Schreiben von Kriminalromanen. Besonders gerne widmet er sich dabei den schönen Dingen des Lebens. Christian Schleifers Weinkrimis sind südlich von Wien angesiedelt. Als René Laffite lebt er seine Liebe zu Frankreich aus. Der Autor lebt mit seiner frankophilen Frau, den gemeinsamen Zwillingen und zwei Katzen in Wien.

Beiträge

4
Alle
5

Cisy Crime vom Feinsten.

Inhalt: Es ist ein Sonntagmorgen im August als Commissaire Geneviève Morel vom Klingeln ihres Handys aus dem Schlaf gerissen wird. Auf einem Windmühlenflügel der Le Moulin de la Galette, eine der letzten Windmühlen in Paris, wurde eine tote Frau gefunden. Sie hat ein Engelskostüm an und ist so drapiert, dass es wie eine Abschreckung aussieht. Erste Ermittlungen führen Geneviève ins berühmte Moulin Rouge. Dort war die Tote eine erfolgreiche Tänzerin. Nur mühsam kann Geneviève erste Spuren sammeln. Das Privatleben der Tänzerin wirft viele Fragen auf. Dann geschieht ein ähnlicher Mord an einer Sängerin und plötzlich wird Geneviève von höchster Ebene untersagt weiter zu ermitteln. Das hält sie natürlich nicht auf. Ihr Ehrgeiz ist geweckt und sie hat ja noch ihre Großmutter Mamie von der sie sich wichtige Informationen erhofft..... Leseeindruck: "Die toten Engel vom Montmartre" ist der 2. Band mit Commissaire Geneviève Morel. Von Anfang an wurde ich gut unterhalten. Geneviève entstammt einer Familie von Kunstdieben und ist das schwarze Schaf. Sie wohnt im Haus ihrer Großmutter Mamie, die immer wieder für eine Überraschung gut ist. Das alleine sorgt schon für Schmunzler. Aber auch der Autor hat den ein oder anderen "Gymmick" eingebaut, der mich breit Grinsen lassen hat. Den Fall empfand ich als spannend. Immer wieder habe ich versucht das große Ganze zu sehen. Das das wirklich groß sein musste, war mir irgendwann klar. Aber ohne Mamies wertvollen Tipps, würde ich noch im Dunkeln tappen. Genauso wie Geneviève. Mamie ist es auch, die mich am Ende laut zum Lachen gebracht hat. Einfach nur genial. Ach ja. Die Reihe ist nicht nur spannender Cosy Crime, sondern auch ein exzellenter Reise- und Geschichtsführer durch Paris. Und das ohne den Lesefluss zu stören. So was sage ich nicht oft. Fazit: Ich liebe die Reihe um Commissaire Geneviève Morel. Sie ist feinster Cosy Crime. Es gibt während des Lesens viel zu entdecken. So hat mich z.B. eine Szene stark an "Drei Engel für Charlie" erinnert. Auch der 2. Band "Die toten Engel vom Montmartre" konnte mich wieder überzeugen. Neben einem spannenden Fall gab es witzige Szenen, die mir Kopfkino beschert haben, viel Lokalkolorit und Geschichtliches über Paris, bei dem ich einiges lernen konnte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Cisy Crime vom Feinsten.
4

Commisaire Morel geht in die zweite Runde. Mittlerweile sind es drei Monate nachdem letzten Fall vergangen, Dr Martel und Genevieve treffen sich regelmäßig und nun wird sir eines frühen morgens angerufen und zwar Richtung des Moulin Rouges. Dr. Martel begibt sich daraufhin auf eine Kongressreise. Hier wurde eine Frauenleiche an einem Flügel der Mühle aufgefunden. Parallel erwähnt Mamie, Genevieves Großmutter das Febergé-Ei, dass bald nach St. Petersburg gebracht, aber noch in Paris in einem Juwelier gelagert wird. Die Fälle spitzen sich zusammen. Oder ist das auch wieder eone Ablenkung von Mamie, um ihre eigenen Machenschaften realisieren zu können? Bei ihr weiß man nie. Alte Bekannte trifft man hier wieder wie Lunette, die hier wieder tatkräftig mithilft auf ihre ganz besondere Art. Aber man trifft hier auch auf die Schwägerin Genevieves. Die schon im ersten Band super sympathisch war.

5

Feine Krimiunterhaltung mit viel Frankreich-Flair

Obwohl Band 1 noch auf meiner Liste ungelesener Bücher steht (Schande! 🔔 - das wird nachgeholt! ☝️), kannte ich mich dank kurzer Erwähnungen der Geschehnisse aus dem Vorgängerband umgehend aus im privaten und beruflichen Leben der Protagonisten. René Laffite (ein Synonym des erfolgreichen österreichischen Autors ChristianSchleifer) bietet seinen Lesern einen sprachlich angenehmen, humorvollen und ansprechenden Kriminalroman, in dem er seiner frankophilen Ader frönen kann. 🇫🇷😁 Ein spannender Fall, eine unglaublich sympathische Protagonistin, ein hinreißender Maine Coon-Kater 😻 und die grandiose Mamie 😍😂 haben mir nebst interessanter Fakten über ein wunderbar beschriebenes Paris beste Leseunterhaltung geboten! 👌

4

Ich liebe es, Geneviève Morel bei ihren Ermittlungen durch Paris zu begleiten! Auch der zweite Band bietet einen interessanten Kriminalfall und ein sympathisches Ermittlerteam. Allein die Geschehnisse rund um Mamie, Genevièves Großmutter, sind bisweilen so skurril bzw. absurd und voll Klamauk, dass ich keinen fünften Stern vergeben kann.

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