Der tote Bäcker vom Montmartre
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hinter dem Pseudonym René Laffite verbirgt sich der österreichische Bestseller-Autor Christian Schleifer. Nach erfolgreichen Kinderbuch-Veröffentlichungen und Ghostwriter-Tätigkeit konzentriert sich der frühere Sportjournalist nun auf das Schreiben von Kriminalromanen. Besonders gerne widmet er sich dabei den schönen Dingen des Lebens. Christian Schleifers Weinkrimis sind südlich von Wien angesiedelt, als René Laffite lebt er seine Liebe zu Frankreich aus. Der Autor lebt mit seiner frankophilen Frau, den gemeinsamen Zwillingen und zwei Katzen in Wien.
Beiträge
Humorvoller Cosy-Krimi.
Inhalt: Commissaire Geneviève Morel ist die Leiterin der Pariser Mordkommission. Jeden Morgen besorgt sie sich bei ihrem Lieblingsbäcker in ihrem Wohnbezirk Montmartre Baguette und Croissants für sich und ihre Großmutter Mamie zum Frühstück. Doch dann hört sie schon von weitem einen Schrei aus der Backstube. Das Entsetzen ist groß. Der Bäcker Beauvais ist tot. Offensichtlich wurde er ermordet. Nathalie, von der der Schrei stammt, hat ihren Onkel gefunden. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Geneviève sieht bald keinen anderen Ausweg als ihre Familie um Hilfe zu bitten. Kein leichter Schritt. Denn niemand weiß, dass diese in Wirklichkeit erfolgreiche Kunstdiebe sind und deshalb Kontakte in viele Richtungen haben..... Leseeindruck: "Der tote Bäcker vom Montmartre" ist der erste Band einer Cosy-Krimi-Reihe um Commissaire Geneviève Morel. Sie ist das schwarze Schaf in der Familie. Eigentlich sollte sie in das Familienbusiness einsteigen, weshalb sie von ihrer Großmutter Mamie bereits alles gelernt hat, was sie für die besonderen Geschäfte der Familie braucht. Geneviève entschied sich jedoch für eine Ausbildung zur Polizistin. Durch ihr Insiderwissen erlangte sie eine hohe Erfolgsquote und ist deshalb schnell die Karriereleiter hinaufgestiegen. Mit ihrer Familie hat sie, bis auf ihre geliebte Mamie, nur den nötigsten Kontakt. Es wurde jedoch eine Art Waffenstillstand vereinbart. Von diesem Hintergrund lebt der Krimi. Ich mochte die Szenen zwischen Geneviève und Mamie richtig gerne und konnte mir oft ein Schmunzeln nicht verkneifen. Den Fall fand ich undurchsichtig und spannend, auch wenn ich eine gewisse Ahnung hatte. Man sollte allerdings alles mit einem Augenzwinkern lesen. Die kleinen Geschichten in der Geschichte oder auch manche Dialoge, haben mir das Lesen versüßt. "Nein!" "Doch!" "Oh!". Na wem kommt das bekannt vor? An Lokalkolorit wird auch nicht gespart. Man bekommt ziemlich genaue Beschreibungen, die mir die Gegend nah gebracht haben. Durch einige integrierte französische Worte hat zudem alles authentisch auf mich gewirkt. Fazit: "Der tote Bäcker vom Montmartre" ist ein toller Cosy-Krimi. Er versprüht einen feinen Humor sowie französisches Flair. Besonders Geneviève und ihre Großmutter haben es mir angetan. Ich jedenfalls hatte unterhaltsame Lesestunden und gebe gerne eine Leseempfehlung.

Mörderische Konkurrenz? Als Commissaire Geneviève Morel bei ihrem Bäcker das Frühstücksbaguette holen will, findet sie ihn mit aufgeschlitzter Kehle in der Backstube. Der Verdacht fällt schnell auf seinen härtesten Konkurrenten. Der hatte dem Toten vorgeworfen, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht, dass sein Baguette schon zum dritten Mal in Folge zum besten von Paris gekürt wurde. Doch es gibt noch weitere Verdächtige … „Der tote Bäcker von Montmartre“ ist der Auftakt einer Cosy-Crime-Reihe von René Laffite, dem Pseudonym des österreichischen Schriftstellers Christian Schleifer. Im Mittelpunkt steht die Ermittlerin Geneviève Morel, die altem Geldadel aus Cannes entstammt und das einzige Mitglied ihrer Familie ist, das ihr Geld mir ehrlicher Arbeit verdient und nicht mit dem Diebstahl hochpreisiger Kunstschätze und Juwelen. Doch auch sie ist von früherster Kindheit in allen dafür wichtigen Disziplinen geschult worden, was ihr in ihrem Beruf zugute kommt. Sie lebt direkt am Montmartre mit Blick auf Sacré-Coeur im Haus ihrer Großmutter, zu der sie eine ganz besondere Verbindung hat und die auch im hohen Alter gerne noch Juwelen „einkaufen“ geht. Ich mochte die Protagonisten, das Geplänkel innerhalb der Familie, wenn es um Genevièves Job ging, durch den sie das schwarze Schaf der Familie ist. Auch das Setting passte, die verschiedenen Pariser Stadtteile und ihre Besonderheiten, ihre Heimatstadt Cannes, die Unterschiede der Lebensarten und -weisen werden sehr bildlich beschrieben und nicht nur das Baguette macht Appetit auf die französische Hauptstadt. Aber ihre Ermittlungen waren mir nicht immer zielgerichtet genug. So ist von Anfang an bekannt, dass der Täter kleiner als das Opfer und Linkshänder ist, aber nur einer der Verdächtigen wird daraufhin betrachtet. Zudem erinnert die Handlung stark an eine Mischung aus „Madame Bertin steht früh auf“ von Julie Masson und die „Monsieur Le Comte“-Reihe von Pierre Martin. Außerdem haben mich die verwendeten österreichischen Begriffe gestört (z.B. „schleißige Arbeit“, Einbahnen statt Einbahnstraßen, Stiegen statt Treppen oder Mehlspeise für Patisserie), da die Handlung in Paris und nicht in Österreich spielt. Wer sich an meinen Kritikpunkte nicht stört, den erwartet ein solider Cosy-Krimi mit französischem Flair und österreichischen Einschlag 😉.

Guter Start einer neuen Krimireihe
Wer hat den Bäcker von Montmartre auf dem Gewissen?? Noch dazu, der Bäcker, der jeden Tag den Elysee-Palast beliefern darf, da dieser den jährlich stattfindenden Wettbewerb gewonnen hat. Madame Morel ist zufällig in der Nähe und beginnt zu ermitteln. Schon allein das Wort "Paris" lässt mich beherzt zu einem Buch greifen. Hat es auch meine Erwartungen erfüllt? Zum Teil. Die Commissarin ist durchaus eine sympathische Figur, allerdings geht die Handlung nur sehr langsam und manchmal zäh voran. Gespannt auf Band 2.

Man begleitet hier zuerst den Morgen mit Genevieve, die bei ihre Morgenlauf Schreckensschreie aus einer Bäckerei hörte. Diese geht sie nach und wird sofort in einen Fall verwickelt. Man komm wirklich schnell in die Handlung hinein und es sogar etwas für die Romance Fans dabei, denn unter den Befragten ist auch der Arzt des Toten, der außerordentliches Interesse zeigt, aber auch bei ihrer Kollegin Lunette scheint es mit dem Major eine besondere Beziehung zu pflegen. Bemerkenswert fand ich auch, dass man immer wieder selbst gelenkt wird, wer nun genau der Täter sei, aber am Ende kam ich nicht drauf, aber dessen Auflösung war echt aufschlussreich. Auch die Herkunft Genevieves wird hier miteingepflochten und hier gibt es Insider Wissen, da ihre Familie auf der anderen Seite stehen. Dies macht sie irgendwie zum schwarzen Schaf, dennoch ist ihre Familie herzlich bis auf ihren Bruder vielleicht, da er die Hauptprotagonistin echt zur schaustellt und sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hinter dem Pseudonym René Laffite verbirgt sich der österreichische Bestseller-Autor Christian Schleifer. Nach erfolgreichen Kinderbuch-Veröffentlichungen und Ghostwriter-Tätigkeit konzentriert sich der frühere Sportjournalist nun auf das Schreiben von Kriminalromanen. Besonders gerne widmet er sich dabei den schönen Dingen des Lebens. Christian Schleifers Weinkrimis sind südlich von Wien angesiedelt, als René Laffite lebt er seine Liebe zu Frankreich aus. Der Autor lebt mit seiner frankophilen Frau, den gemeinsamen Zwillingen und zwei Katzen in Wien.
Beiträge
Humorvoller Cosy-Krimi.
Inhalt: Commissaire Geneviève Morel ist die Leiterin der Pariser Mordkommission. Jeden Morgen besorgt sie sich bei ihrem Lieblingsbäcker in ihrem Wohnbezirk Montmartre Baguette und Croissants für sich und ihre Großmutter Mamie zum Frühstück. Doch dann hört sie schon von weitem einen Schrei aus der Backstube. Das Entsetzen ist groß. Der Bäcker Beauvais ist tot. Offensichtlich wurde er ermordet. Nathalie, von der der Schrei stammt, hat ihren Onkel gefunden. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Geneviève sieht bald keinen anderen Ausweg als ihre Familie um Hilfe zu bitten. Kein leichter Schritt. Denn niemand weiß, dass diese in Wirklichkeit erfolgreiche Kunstdiebe sind und deshalb Kontakte in viele Richtungen haben..... Leseeindruck: "Der tote Bäcker vom Montmartre" ist der erste Band einer Cosy-Krimi-Reihe um Commissaire Geneviève Morel. Sie ist das schwarze Schaf in der Familie. Eigentlich sollte sie in das Familienbusiness einsteigen, weshalb sie von ihrer Großmutter Mamie bereits alles gelernt hat, was sie für die besonderen Geschäfte der Familie braucht. Geneviève entschied sich jedoch für eine Ausbildung zur Polizistin. Durch ihr Insiderwissen erlangte sie eine hohe Erfolgsquote und ist deshalb schnell die Karriereleiter hinaufgestiegen. Mit ihrer Familie hat sie, bis auf ihre geliebte Mamie, nur den nötigsten Kontakt. Es wurde jedoch eine Art Waffenstillstand vereinbart. Von diesem Hintergrund lebt der Krimi. Ich mochte die Szenen zwischen Geneviève und Mamie richtig gerne und konnte mir oft ein Schmunzeln nicht verkneifen. Den Fall fand ich undurchsichtig und spannend, auch wenn ich eine gewisse Ahnung hatte. Man sollte allerdings alles mit einem Augenzwinkern lesen. Die kleinen Geschichten in der Geschichte oder auch manche Dialoge, haben mir das Lesen versüßt. "Nein!" "Doch!" "Oh!". Na wem kommt das bekannt vor? An Lokalkolorit wird auch nicht gespart. Man bekommt ziemlich genaue Beschreibungen, die mir die Gegend nah gebracht haben. Durch einige integrierte französische Worte hat zudem alles authentisch auf mich gewirkt. Fazit: "Der tote Bäcker vom Montmartre" ist ein toller Cosy-Krimi. Er versprüht einen feinen Humor sowie französisches Flair. Besonders Geneviève und ihre Großmutter haben es mir angetan. Ich jedenfalls hatte unterhaltsame Lesestunden und gebe gerne eine Leseempfehlung.

Mörderische Konkurrenz? Als Commissaire Geneviève Morel bei ihrem Bäcker das Frühstücksbaguette holen will, findet sie ihn mit aufgeschlitzter Kehle in der Backstube. Der Verdacht fällt schnell auf seinen härtesten Konkurrenten. Der hatte dem Toten vorgeworfen, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht, dass sein Baguette schon zum dritten Mal in Folge zum besten von Paris gekürt wurde. Doch es gibt noch weitere Verdächtige … „Der tote Bäcker von Montmartre“ ist der Auftakt einer Cosy-Crime-Reihe von René Laffite, dem Pseudonym des österreichischen Schriftstellers Christian Schleifer. Im Mittelpunkt steht die Ermittlerin Geneviève Morel, die altem Geldadel aus Cannes entstammt und das einzige Mitglied ihrer Familie ist, das ihr Geld mir ehrlicher Arbeit verdient und nicht mit dem Diebstahl hochpreisiger Kunstschätze und Juwelen. Doch auch sie ist von früherster Kindheit in allen dafür wichtigen Disziplinen geschult worden, was ihr in ihrem Beruf zugute kommt. Sie lebt direkt am Montmartre mit Blick auf Sacré-Coeur im Haus ihrer Großmutter, zu der sie eine ganz besondere Verbindung hat und die auch im hohen Alter gerne noch Juwelen „einkaufen“ geht. Ich mochte die Protagonisten, das Geplänkel innerhalb der Familie, wenn es um Genevièves Job ging, durch den sie das schwarze Schaf der Familie ist. Auch das Setting passte, die verschiedenen Pariser Stadtteile und ihre Besonderheiten, ihre Heimatstadt Cannes, die Unterschiede der Lebensarten und -weisen werden sehr bildlich beschrieben und nicht nur das Baguette macht Appetit auf die französische Hauptstadt. Aber ihre Ermittlungen waren mir nicht immer zielgerichtet genug. So ist von Anfang an bekannt, dass der Täter kleiner als das Opfer und Linkshänder ist, aber nur einer der Verdächtigen wird daraufhin betrachtet. Zudem erinnert die Handlung stark an eine Mischung aus „Madame Bertin steht früh auf“ von Julie Masson und die „Monsieur Le Comte“-Reihe von Pierre Martin. Außerdem haben mich die verwendeten österreichischen Begriffe gestört (z.B. „schleißige Arbeit“, Einbahnen statt Einbahnstraßen, Stiegen statt Treppen oder Mehlspeise für Patisserie), da die Handlung in Paris und nicht in Österreich spielt. Wer sich an meinen Kritikpunkte nicht stört, den erwartet ein solider Cosy-Krimi mit französischem Flair und österreichischen Einschlag 😉.

Guter Start einer neuen Krimireihe
Wer hat den Bäcker von Montmartre auf dem Gewissen?? Noch dazu, der Bäcker, der jeden Tag den Elysee-Palast beliefern darf, da dieser den jährlich stattfindenden Wettbewerb gewonnen hat. Madame Morel ist zufällig in der Nähe und beginnt zu ermitteln. Schon allein das Wort "Paris" lässt mich beherzt zu einem Buch greifen. Hat es auch meine Erwartungen erfüllt? Zum Teil. Die Commissarin ist durchaus eine sympathische Figur, allerdings geht die Handlung nur sehr langsam und manchmal zäh voran. Gespannt auf Band 2.

Man begleitet hier zuerst den Morgen mit Genevieve, die bei ihre Morgenlauf Schreckensschreie aus einer Bäckerei hörte. Diese geht sie nach und wird sofort in einen Fall verwickelt. Man komm wirklich schnell in die Handlung hinein und es sogar etwas für die Romance Fans dabei, denn unter den Befragten ist auch der Arzt des Toten, der außerordentliches Interesse zeigt, aber auch bei ihrer Kollegin Lunette scheint es mit dem Major eine besondere Beziehung zu pflegen. Bemerkenswert fand ich auch, dass man immer wieder selbst gelenkt wird, wer nun genau der Täter sei, aber am Ende kam ich nicht drauf, aber dessen Auflösung war echt aufschlussreich. Auch die Herkunft Genevieves wird hier miteingepflochten und hier gibt es Insider Wissen, da ihre Familie auf der anderen Seite stehen. Dies macht sie irgendwie zum schwarzen Schaf, dennoch ist ihre Familie herzlich bis auf ihren Bruder vielleicht, da er die Hauptprotagonistin echt zur schaustellt und sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.










