Die bittersüße Rache vom Montmartre
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hinter dem Pseudonym René Laffite verbirgt sich der Bestseller-Autor Christian Schleifer. Nach erfolgreichen Kinderbuch-Veröffentlichungen und Ghostwriter-Tätigkeiten konzentriert sich der frühere Sportjournalist nun auf das Schreiben von Kriminalromanen. Besonders gerne widmet er sich dabei den schönen Dingen des Lebens. Christian Schleifers Weinkrimis sind südlich von Wien angesiedelt. Als René Laffite lebt er seine Liebe zu Frankreich aus. Der Autor lebt mit seiner frankophilen Frau, den gemeinsamen Zwillingen und zwei Katzen in Wien.
Beiträge
Ein rasanter Krimi mit Agenten-Thriller-Vibes 🥐🔎🕵♀️🎄🇫🇷
Commissaire Geneviève Morel reist nach Cannes, um dort traditionell das Weihnachtsfest mit ihrer Familie zu verbringen. Doch die letzten Tage vor Weihnachten 🎄 gestalten sich für die Morels alles andere als friedlich. Genevièves Bruder wird entführt und sein Entführer beginnt ein perfides Katz und Maus-Spiel mit den Morels. Hat er eine persönliche Rechnung mit der Familie offen? Geht es um die Branche, in der die Morels tätig sind? 🖼 Mit der Unterstützung von Olivier Guyon, einem guten Freund und Chef des Geheimdienstes, gibt Geneviève alles, um ihren Bruder zu retten. 💪 Na wui, nix da mit weihnachtlichem cosy Frankreich-Krimi. 😯 In Geneviève Morels bisher persönlichstem Fall jagt Laffite seine Protagonistin quer durchs mal mehr, mal weniger winterliche Land der Croissants und Baguettes. Nahezu "Mission Impossible" mäßig ballern sich Morel und Guyon durch das vorweihnachtliche Paris, jagen und werden gejagt, und steuern schließlich auf einen fulminanten Showdown zu. Gilt es noch als Kriminalroman, wenn das Kopfkino Blockbuster-Bilder kreiert, in denen Tom Cruise (den ich nicht mag, was ihn in meinem Kopfkino aber nicht gestört hat 🙄) durchs Bild rast und man "Düdldüüüüüm düdldüüüüm" (hier bitte MI-Signation selbst summen 🎶☝️) in Dauerschleife hört? Laffite lässt sich völlig gehen und präsentiert einen komplett anderen Montmartre-Krimi als seine Vorgänger, der durch Spannung, rasante Szenen und nicht zuletzt, wie gewohnt durch Geneviève (deren Gefühlsleben sich in diesem Band auch ein wenig mehr zu Wort melden darf ☺️) besticht. 👍 Das Bonuskapitel mit "Mamies" sentimentalstem Coup hab ich wieder besonders geliebt 😍.

Ein persönlicher Fall für Geneviève Morel
Inhalt: Commissaire Geneviève Morel ist auf dem Weg zu ihrer Familie nach Cannes, wo sich traditionell alle zu Weihnachten treffen. Bei ihrer Ankunft erfährt sie, dass ihr Bruder Frédéric ins Weihnachtsdorf gefahren ist, um Geneviève zu treffen. Nur weiß diese nichts davon und beginnt ihren Bruder zu suchen. Der bleibt jedoch spurlos verschwunden. Dann meldet sich ein Entführer und jagt Geneviève quer durch Frankreich mit Aufgaben, die ihr ganzes Können unter Beweis stellen....... Leseeindruck: "Die bittersüße Rache vom Montmartre" ist der 4. Fall für Commissaire Geneviève Morel. Dieses Mal wird es sehr persönlich und Geneviève ist, bis auf den BRI Leiter Olivier Guyon, auf sich alleine gestellt. Zu groß ist ihre Angst, dass ihrem Bruder Frédéric durch die Einschaltung der Polizei etwas passieren könnte und vor allem, dass das Familiengeheimnis ans Tageslicht kommt. Der Schreibstil ist gewohnt locker mit viel französischem Flair. Durch das Familiengeheimnis, die Morels sind nämlich sehr erfolgreiche Kunstdiebe, kommt es immer wieder zu humorvollen Szenen. Ich habe den Krimi gerne gelesen. Trotzdem hat mir gegenüber den Vorgängern etwas gefehlt. Vielleicht lag es an Mamie, die sich anfangs mehr im Hintergrund gehalten hat. Vielleicht aber auch an den zahlreichen Beschreibungen von Wegstrecken. Was mir mit der Zeit zu viel wurde. Eine Aufgabe von Geneviève empfand ich fast schon als unglaubwürdig. Allerdings war die anschließende Verfolgungsjagd wieder ganz nach meinem Geschmack. Alles in allem ist Genevièves 4. Fall wieder ein gelungener Krimi. Fazit: Wer humorvolle Krimis mit viel französischem Flair mag, sollte unbedingt "Die bittersüße Rache vom Montmartre" lesen. Auch wenn es bereits der 4. Band ist, kann man ihn unabhängig von den Vorgängern lesen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Für frankophile Actionfans
Dieses Buch liest sich wie ein Action-Film in Papierform: Im Mittelpunkt steht Kommissarin Geneviève Morel, die aus einer stinkreichen Familie von Kunstliebhabern – und Kunstdieben – stammt. Ein Geheimnis, das um jeden Preis verborgen bleiben muss. Doch genau dieses dunkle Erbe holt sie ein, als ihr Bruder entführt wird. Der Täter zwingt Morel zu einer gefährlichen Jagd quer durch das weihnachtliche Frankreich. René Laffite setzt auf Tempo statt Tiefe: kurze Kapitel, viel Bewegung, wenig Stillstand. Das Ganze hatte für mein Empfinden deutlich männliche Vibes, was mich manchmal hat stocken lassen, aber nicht den Lesefluss störte. Mir hat die Geschichte insgesamt richtig Spaß gemacht: nicht zu komplex, aber sehr unterhaltsam. Ein temporeiches Buch für frankophile Action-Fans.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hinter dem Pseudonym René Laffite verbirgt sich der Bestseller-Autor Christian Schleifer. Nach erfolgreichen Kinderbuch-Veröffentlichungen und Ghostwriter-Tätigkeiten konzentriert sich der frühere Sportjournalist nun auf das Schreiben von Kriminalromanen. Besonders gerne widmet er sich dabei den schönen Dingen des Lebens. Christian Schleifers Weinkrimis sind südlich von Wien angesiedelt. Als René Laffite lebt er seine Liebe zu Frankreich aus. Der Autor lebt mit seiner frankophilen Frau, den gemeinsamen Zwillingen und zwei Katzen in Wien.
Beiträge
Ein rasanter Krimi mit Agenten-Thriller-Vibes 🥐🔎🕵♀️🎄🇫🇷
Commissaire Geneviève Morel reist nach Cannes, um dort traditionell das Weihnachtsfest mit ihrer Familie zu verbringen. Doch die letzten Tage vor Weihnachten 🎄 gestalten sich für die Morels alles andere als friedlich. Genevièves Bruder wird entführt und sein Entführer beginnt ein perfides Katz und Maus-Spiel mit den Morels. Hat er eine persönliche Rechnung mit der Familie offen? Geht es um die Branche, in der die Morels tätig sind? 🖼 Mit der Unterstützung von Olivier Guyon, einem guten Freund und Chef des Geheimdienstes, gibt Geneviève alles, um ihren Bruder zu retten. 💪 Na wui, nix da mit weihnachtlichem cosy Frankreich-Krimi. 😯 In Geneviève Morels bisher persönlichstem Fall jagt Laffite seine Protagonistin quer durchs mal mehr, mal weniger winterliche Land der Croissants und Baguettes. Nahezu "Mission Impossible" mäßig ballern sich Morel und Guyon durch das vorweihnachtliche Paris, jagen und werden gejagt, und steuern schließlich auf einen fulminanten Showdown zu. Gilt es noch als Kriminalroman, wenn das Kopfkino Blockbuster-Bilder kreiert, in denen Tom Cruise (den ich nicht mag, was ihn in meinem Kopfkino aber nicht gestört hat 🙄) durchs Bild rast und man "Düdldüüüüüm düdldüüüüm" (hier bitte MI-Signation selbst summen 🎶☝️) in Dauerschleife hört? Laffite lässt sich völlig gehen und präsentiert einen komplett anderen Montmartre-Krimi als seine Vorgänger, der durch Spannung, rasante Szenen und nicht zuletzt, wie gewohnt durch Geneviève (deren Gefühlsleben sich in diesem Band auch ein wenig mehr zu Wort melden darf ☺️) besticht. 👍 Das Bonuskapitel mit "Mamies" sentimentalstem Coup hab ich wieder besonders geliebt 😍.

Ein persönlicher Fall für Geneviève Morel
Inhalt: Commissaire Geneviève Morel ist auf dem Weg zu ihrer Familie nach Cannes, wo sich traditionell alle zu Weihnachten treffen. Bei ihrer Ankunft erfährt sie, dass ihr Bruder Frédéric ins Weihnachtsdorf gefahren ist, um Geneviève zu treffen. Nur weiß diese nichts davon und beginnt ihren Bruder zu suchen. Der bleibt jedoch spurlos verschwunden. Dann meldet sich ein Entführer und jagt Geneviève quer durch Frankreich mit Aufgaben, die ihr ganzes Können unter Beweis stellen....... Leseeindruck: "Die bittersüße Rache vom Montmartre" ist der 4. Fall für Commissaire Geneviève Morel. Dieses Mal wird es sehr persönlich und Geneviève ist, bis auf den BRI Leiter Olivier Guyon, auf sich alleine gestellt. Zu groß ist ihre Angst, dass ihrem Bruder Frédéric durch die Einschaltung der Polizei etwas passieren könnte und vor allem, dass das Familiengeheimnis ans Tageslicht kommt. Der Schreibstil ist gewohnt locker mit viel französischem Flair. Durch das Familiengeheimnis, die Morels sind nämlich sehr erfolgreiche Kunstdiebe, kommt es immer wieder zu humorvollen Szenen. Ich habe den Krimi gerne gelesen. Trotzdem hat mir gegenüber den Vorgängern etwas gefehlt. Vielleicht lag es an Mamie, die sich anfangs mehr im Hintergrund gehalten hat. Vielleicht aber auch an den zahlreichen Beschreibungen von Wegstrecken. Was mir mit der Zeit zu viel wurde. Eine Aufgabe von Geneviève empfand ich fast schon als unglaubwürdig. Allerdings war die anschließende Verfolgungsjagd wieder ganz nach meinem Geschmack. Alles in allem ist Genevièves 4. Fall wieder ein gelungener Krimi. Fazit: Wer humorvolle Krimis mit viel französischem Flair mag, sollte unbedingt "Die bittersüße Rache vom Montmartre" lesen. Auch wenn es bereits der 4. Band ist, kann man ihn unabhängig von den Vorgängern lesen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Für frankophile Actionfans
Dieses Buch liest sich wie ein Action-Film in Papierform: Im Mittelpunkt steht Kommissarin Geneviève Morel, die aus einer stinkreichen Familie von Kunstliebhabern – und Kunstdieben – stammt. Ein Geheimnis, das um jeden Preis verborgen bleiben muss. Doch genau dieses dunkle Erbe holt sie ein, als ihr Bruder entführt wird. Der Täter zwingt Morel zu einer gefährlichen Jagd quer durch das weihnachtliche Frankreich. René Laffite setzt auf Tempo statt Tiefe: kurze Kapitel, viel Bewegung, wenig Stillstand. Das Ganze hatte für mein Empfinden deutlich männliche Vibes, was mich manchmal hat stocken lassen, aber nicht den Lesefluss störte. Mir hat die Geschichte insgesamt richtig Spaß gemacht: nicht zu komplex, aber sehr unterhaltsam. Ein temporeiches Buch für frankophile Action-Fans.







