
134 Follower
Spannend, spannender, am spannendsten
Ich hatte vergessen, wie gut mir schon der erste Teil der Oaknight-Chroniken gefallen hat. Und der hier? Diesmal waren keine Charaktereinführungen, kein langsames Herantasten an das Übernatürliche nötig. Einfach, zack, Hamish entführt, hier ein neuer geheimer Bereich in der Scripura, jetzt werden Vampire gejagt. BÄM! Nach dem Verschwinden von Hamish informieren sich Scott und Scarlett Oaknight über die verschiedenen Typen von Vampiren und wie sie vernichtet werden können. Dabei unterstützt sie Seherin Zavah, Scotts beste Freundin, mit all dem Wissen ihres Volkes. Wohl ist ihr dabei nicht und sie warnt die Zwillinge von Anfang an, dass Vampire im Vergleich zu Werwölfen deutlich gefährlicher zu bezwingen sind. In der Hoffnung, ihren verschwundenen Butler so wiederzufinden, machen die drei sich auf, um einen Freund von Hamish zu treffen, der vor vampirischen Aktivitäten in seiner Nachbarschaft gewarnt hat. Und spätestens dort wird es atemberaubend spannend. Hier haben wir es mit einer ganz klassischen Vampirgeschichte zu tun, also mehr "Brennen muss Salem" und ganz viel "Dracula" als "Twilight" oder "Vampire Diaries". Die Stimmung ist düster und schaurig und es hagelt emotionale Tiefschläge. Scott und Scarlett sind großartig wie eh und je und sorgen mit ihren Dialogen zumindest in den ersten zwei Dritteln der Handlung für einige Lachanfälle beim Lesen. Beide ringen aber auch mit ihren inneren Dämonen und dem schwierigen Verhältnis zu ihren verschollenen Eltern. Auch für Zavah wird dieses Abenteuer zunehmend düster und grausam. Anders als im ersten Buch kommt die Handlung hier zu keinem Abschluss, stattdessen werden wir mitten im Drama gezwungen, die drei Jäger zu verlassen. Ich hoffe nur, Band 3 lässt nicht lange auf sich waren, denn ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Momentan weiß ich gar nicht, um wen ich mir die meisten Sorgen mache.
13. Apr. 2025
Spannend, spannender, am spannendsten
Ich hatte vergessen, wie gut mir schon der erste Teil der Oaknight-Chroniken gefallen hat. Und der hier? Diesmal waren keine Charaktereinführungen, kein langsames Herantasten an das Übernatürliche nötig. Einfach, zack, Hamish entführt, hier ein neuer geheimer Bereich in der Scripura, jetzt werden Vampire gejagt. BÄM! Nach dem Verschwinden von Hamish informieren sich Scott und Scarlett Oaknight über die verschiedenen Typen von Vampiren und wie sie vernichtet werden können. Dabei unterstützt sie Seherin Zavah, Scotts beste Freundin, mit all dem Wissen ihres Volkes. Wohl ist ihr dabei nicht und sie warnt die Zwillinge von Anfang an, dass Vampire im Vergleich zu Werwölfen deutlich gefährlicher zu bezwingen sind. In der Hoffnung, ihren verschwundenen Butler so wiederzufinden, machen die drei sich auf, um einen Freund von Hamish zu treffen, der vor vampirischen Aktivitäten in seiner Nachbarschaft gewarnt hat. Und spätestens dort wird es atemberaubend spannend. Hier haben wir es mit einer ganz klassischen Vampirgeschichte zu tun, also mehr "Brennen muss Salem" und ganz viel "Dracula" als "Twilight" oder "Vampire Diaries". Die Stimmung ist düster und schaurig und es hagelt emotionale Tiefschläge. Scott und Scarlett sind großartig wie eh und je und sorgen mit ihren Dialogen zumindest in den ersten zwei Dritteln der Handlung für einige Lachanfälle beim Lesen. Beide ringen aber auch mit ihren inneren Dämonen und dem schwierigen Verhältnis zu ihren verschollenen Eltern. Auch für Zavah wird dieses Abenteuer zunehmend düster und grausam. Anders als im ersten Buch kommt die Handlung hier zu keinem Abschluss, stattdessen werden wir mitten im Drama gezwungen, die drei Jäger zu verlassen. Ich hoffe nur, Band 3 lässt nicht lange auf sich waren, denn ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Momentan weiß ich gar nicht, um wen ich mir die meisten Sorgen mache.
13. Apr. 2025







