Blick ins Buch

Thriller

Die fremde Spionin

4,1(107)
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Über das Buch

Ria ist zehn Jahre alt, als ihre Eltern von der Staatssicherheit abgeholt werden. Sie wird von ihrer kleinen Schwester getrennt und in einer Adoptivfamilie untergebracht. Seither führt Ria in Ostberlin ein scheinbar angepasstes Leben. Erst als der BND sie als Informantin rekrutiert, sieht sie ihre Chance gekommen. Mithilfe des westlichen Geheimdienstes will Ria sich an der DDR rächen und endlich ihre Schwester wiederfinden. Doch dann erfährt sie im Sommer 1961 von einem ungeheuerlichen Plan, der ihr Schicksal und die Zukunft beider deutscher Staaten für immer verändern könnte …

Editionen (5)

ISBN9783453441255
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum14.06.21
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

107 Bewertungen

25 Rezensionen

4,1

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  • charly93
    charly93

    124 Follower

    3,5

    Ich habe mich ein wenig schwer getan mit diesem Buch. Platt gesagt: viel Historie in eine Handlung gepackt, die mich letztlich nicht erreicht hat, Manche Handlungsstränge empfand ich als nicht zuende erzählt oder sogar flach und farblos. Dennoch fand ich es dann doch irgendwie spannend und ich schließe nicht aus, dass ich den zweiten Band noch lesen werde. Sicher auch, weil ich mich mit diesem Teil deutscher Geschichte noch nie so richtig befasst habe und es mich doch erschüttert hat.

    4. Feb. 2026

  • nadine_04
    nadine_04

    99 Follower

    3,0

    Das Thema der Spionage kurz vor dem Mauerbau war interessant. Das Buch hat auch spannend angefangen und geendet. Leider hat es sich im mittleren Teil etwas gezogen und die Spannung kam bei mir nicht durchgehend an.

    11. Jan. 2026

  • laura.hi
    laura.hi

    92 Follower

    3,5

    Spionage und das Leben in Ost-, und Westberlin

    Ein spannender historischer Roman, der in der Zeit der 1960er Jahre des geteilten Deutschlands erzählt bis hin zum Mauerbau. Am Anfang des Buches hatte ich das Gefühl, dass der Autor all sein Wissen so schnell wie möglich unterbringen wollte, was das Lesen ein bisschen erschwerte. Ebenso hat mir es mir an der Figurenbezeichnung der Hauptprotagonistin Ria gemangelt. Nach und nach kommt man ihr zwar näher, aber dennoch bleibt eine gewisse Distanz durch die Geschichte spürbar. Dennoch entwickelte sich die Spannung und wird durch geschickte Wendungen durch die ganze Geschichte aufrechterhalten. Das Gegenspiel zwischen BND und KGB mit Ria als Spionin in der Mitte trägt dazu bei. Im Focus die Entscheidung der DDR eine Mauer zu bauen. Der Autor hat sich reichlich über die deutsche Geschichte von Ost und Westberlin zu damaligen Zeiten informiert - im Buch befinden sich allein 6 Seiten über Quellenangaben. Alles in allem war das Buch sehr spannend. Das etwas offen gehaltene Ende macht Lust auf den zweiten Teil. 3,5/5 Sternen

    Spionage und das Leben in Ost-, und Westberlin

    30. Juni 2024

3 von 25 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Titus Müller

Titus Müller, geboren 1977, studierte Literatur, Geschichtswissenschaften und Publizistik. Mit 21 Jahren gründete er die Literaturzeitschrift »Federwelt« und veröffentlichte seither mehr als ein Dutzend Romane. Er lebt mit seiner Familie in Landshut, ist Mitglied des PEN-Clubs und wurde u.a. mit dem C.S. Lewis-Preis und dem Homer-Preis ausgezeichnet. Seine Trilogie um »Die fremde Spionin« brachte ihn auf die SPIEGEL-Bestsellerliste und wird auch von Geheimdienstinsidern gelobt.

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