Blick ins Buch

Thriller

Der Tunnel - Nur einer kommt zurück

3,6(142)
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Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Sind Sie bereit für einen Boots-Trip ohne Wiederkehr?
Willkommen im Standedge-Tunnel, Englands längstem Kanaltunnel: mit dem Boot befahrbar, finster, klaustrophobisch – und das perfekte Setting für einen Thriller voller überraschender Twists!

Sechs junge Leute, seit Jahren beste Freunde, fahren mit dem Boot in Englands längsten Kanal-Tunnel: ein echtes Abenteuer in beklemmender Dunkelheit. Als das Boot nach über zwei Stunden am anderen Ende des Standedge-Tunnels wieder auftaucht, sind fünf der Freunde verschwunden. Der sechste, Matthew, ist bewusstlos.
Natürlich behauptet Matthew, nicht zu wissen, was sich in der Finsternis des Tunnels zugetragen hat. Doch niemand kennt Standedge so gut wie er, der dort Führungen für Touristen anbietet. Und möglicherweise war die Freundschaft der sechs schon längst nicht mehr so unschuldig wie zu Kindertagen …

Der englische Thriller-Autor Chris McGeorge ist ein großer Bewunderer von Agatha Christie und Sir Arthur Conan Doyle, seine Spezialität sind verwinkelte Plots mit überraschenden Wendungen. Mit dem Standedge-Tunnel hat er erneut einen beklemmend-atmosphärischen Schauplatz für ein trickreiches Spiel mit der Wahrheit geschaffen.
Ebenfalls auf Deutsch erschienen ist Chris McGeorges Thriller »Escape Room – Nur drei Stunden« über eine Gruppe von Fremden in einem hermetisch verriegelten Hotelzimmer, die einen Mörder in ihrer Mitte enttarnen müssen, um dem eigenen Tod zu entgehen.

Editionen (2)

ISBN9783426227091
VerlagKnaur
Erscheinungsdatum04.05.20
Seitenzahl352

Rezensionen & Bewertungen

142 Bewertungen

45 Rezensionen

3,6

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  • bookhooked
    bookhooked

    1103 Follower

    2,5

    Ich weiß was du vor drei Jahren getan hast!

    Ich fand die Geschichte am Anfang spannend und den Plot interessant, doch im Laufe der Handlung hat mich der Autor auf dem Weg zur Auflösung verloren. Das ein Man nur schwer den Verlust seiner geliebten Frau verarbeiten kann, vor allem da sie nicht verstorben, sondern spurlos verschwunden ist, konnte ich gut nachvollziehen. Das es ihm schwer fällt sein altes Leben zurück zu lassen und nach vorne zu gehen, ohne zu wissen, was mit seiner Frau passiert ist, war plausibel. Auch das er nach jedem Strohhalm greift, um herauszufinden, ob sie noch lebt, konnte ich verstehen. Doch als die Handlung voran schreitet und er quasi Detektiv spielt, um ein anderes Verbrechen zu klären und sich dabei in Gefahr begibt, nur um vielleicht ein Fitzelchen der Wahrheit zu erfahren, konnte ich seinen Handlungen nicht mehr ganz folgen. SPOILER Die Auflösung des Ganzen fand ich leider auch nicht mehr so spannend oder gar wirklich logisch. Das fast alle der vermutlichen Täter in irgendeiner Weise psychisch krank sind und am Ende frei drehen, hat mich echt überfordert. Und leider hat mich das ganze an eine Variante von "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" erinnert, aber in schlecht. Schade, die Geschichte hatte Potenzial, doch ich hatte mir ein innovativeres Ende erhofft.

    21. Dez. 2025

  • conny0104
    conny0104

    301 Follower

    4,0

    Es gibt überraschende Wendungen, die Geschichte hat einige Längen, war aber insgesamt gute Unterhaltung

    22. Juni 2025

  • sarahbooklove
    sarahbooklove

    83 Follower

    4,0

    „‚Der Tunnel‘ hat mich emotional mitgenommen und komplett in seinen Bann gezogen. Besonders reizvoll fand ich den Schauplatz: ein düsterer, real existierender Tunnel in England. Allein diese Kombination sorgt schon für ordentlich Gänsehaut. Die Atmosphäre ist für mich richtig gut gelungen. Der Schreibstil liest sich flott, die Spannung reißt kaum ab und die Figuren wirken schnell lebendig. Ein Cliffhanger folgt dem nächsten, sodass ich das Buch förmlich verschlungen habe. Kleine Logiklücken habe ich beim Lesen gerne übersehen, weil ich unbedingt wissen wollte, was mit den „Fünf vom Standedge“ und mit Samantha passiert ist. Erst nach dem Ende kamen die Zweifel. Viele Fragen bleiben unbeantwortet, vor allem rund um die Ermittlungen und das Verschwinden der Gruppe. Einige Entscheidungen der Polizei wirken wenig glaubwürdig, und auch technisch hätte man manches genauer hinterfragen müssen. Am meisten gestört hat mich, dass letztlich unklar bleibt, warum das Ganze überhaupt passieren musste. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen und mich bestens unterhalten. Mit etwas mehr Logik und Recherche wäre es richtig stark gewesen.

    21. Dez. 2025

3 von 45 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Chris McGeorge

Chris McGeorge erzählte schon als Kind mit Begeisterung Geschichten und zeichnete seine eigenen Comics. Er studierte Creative Writing an der City University London. Seinen ersten Thriller, »Dead Room«, reichte er dort als Master-Arbeit ein. Er ist ein großer Bewunderer von Klassikern wie Agatha Christie oder Arthur Conan Doyle und legt seine Geschichten gern als packende Mischung aus Alt und Neu an. Verwinkelte Plots mit überraschenden Wendungen sind seine Spezialität.

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