Blick ins Buch

Thriller

Der Tunnel - Nur einer kommt zurück

3,6(142)
Softcover14,99 €E-Book6,99 €
Sprache
Deutsch
Sofort lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Am Ende dieses Tunnels wartet kein Licht … Sechs Freunde fahren mit dem Boot in Englands längsten Kanaltunnel, doch nur einer kehrt wieder zurück: ein wendungsreicher Thriller mit einem finster-atmosphärischen Schauplatz. Seit Jahren versucht der Schriftsteller Robin Ferringham, das Verschwinden seiner großen Liebe Samantha zu verarbeiten. Da erhält er einen kryptischen Anruf: Ein junger Gefängnisinsasse namens Matthew bittet Robin um Hilfe – dafür bietet er Informationen über Sam. Robin recherchiert den Fall und findet heraus, dass Matthew und seine Freunde vor einem Jahr mit dem Boot in Englands längsten Kanaltunnel gefahren sind. Als das Boot wieder auftauchte, waren alle bis auf Matthew verschwunden. Er ist der einzige Verdächtige – doch er erinnert sich an nichts. Wenn Robin etwas über Sams Verbleib erfahren will, dann muss er dem Geheimnis des finsteren Tunnels selbst auf den Grund gehen … In Chris McGeorges zweitem Thriller »Der Tunnel« wird Englands längster Kanaltunnel zu einer tödlichen Falle – und zum beklemmend-atmosphärischen Schauplatz für ein wendungsreiches Spiel mit der Wahrheit. »Ein Thriller mit Suchtpotential: beängstigend, spannend, mitreißend.« krimi-couch.de Entdecken Sie auch die anderen Thriller von Chris McGeorge: - Escape Room - Nur drei Stunden - Four Walls - Nur ein einziger Ausweg - Escape Time - Die Morde von morgen

Editionen (2)

ISBN9783426457306
VerlagKnaur eBook
Erscheinungsdatum28.04.20
Seitenzahl352

Rezensionen & Bewertungen

142 Bewertungen

45 Rezensionen

3,6

Tippen zum Filtern

  • bookhooked
    bookhooked

    1103 Follower

    2,5

    Ich weiß was du vor drei Jahren getan hast!

    Ich fand die Geschichte am Anfang spannend und den Plot interessant, doch im Laufe der Handlung hat mich der Autor auf dem Weg zur Auflösung verloren. Das ein Man nur schwer den Verlust seiner geliebten Frau verarbeiten kann, vor allem da sie nicht verstorben, sondern spurlos verschwunden ist, konnte ich gut nachvollziehen. Das es ihm schwer fällt sein altes Leben zurück zu lassen und nach vorne zu gehen, ohne zu wissen, was mit seiner Frau passiert ist, war plausibel. Auch das er nach jedem Strohhalm greift, um herauszufinden, ob sie noch lebt, konnte ich verstehen. Doch als die Handlung voran schreitet und er quasi Detektiv spielt, um ein anderes Verbrechen zu klären und sich dabei in Gefahr begibt, nur um vielleicht ein Fitzelchen der Wahrheit zu erfahren, konnte ich seinen Handlungen nicht mehr ganz folgen. SPOILER Die Auflösung des Ganzen fand ich leider auch nicht mehr so spannend oder gar wirklich logisch. Das fast alle der vermutlichen Täter in irgendeiner Weise psychisch krank sind und am Ende frei drehen, hat mich echt überfordert. Und leider hat mich das ganze an eine Variante von "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" erinnert, aber in schlecht. Schade, die Geschichte hatte Potenzial, doch ich hatte mir ein innovativeres Ende erhofft.

    21. Dez. 2025

  • conny0104
    conny0104

    301 Follower

    4,0

    Es gibt überraschende Wendungen, die Geschichte hat einige Längen, war aber insgesamt gute Unterhaltung

    22. Juni 2025

  • sarahbooklove
    sarahbooklove

    83 Follower

    4,0

    „‚Der Tunnel‘ hat mich emotional mitgenommen und komplett in seinen Bann gezogen. Besonders reizvoll fand ich den Schauplatz: ein düsterer, real existierender Tunnel in England. Allein diese Kombination sorgt schon für ordentlich Gänsehaut. Die Atmosphäre ist für mich richtig gut gelungen. Der Schreibstil liest sich flott, die Spannung reißt kaum ab und die Figuren wirken schnell lebendig. Ein Cliffhanger folgt dem nächsten, sodass ich das Buch förmlich verschlungen habe. Kleine Logiklücken habe ich beim Lesen gerne übersehen, weil ich unbedingt wissen wollte, was mit den „Fünf vom Standedge“ und mit Samantha passiert ist. Erst nach dem Ende kamen die Zweifel. Viele Fragen bleiben unbeantwortet, vor allem rund um die Ermittlungen und das Verschwinden der Gruppe. Einige Entscheidungen der Polizei wirken wenig glaubwürdig, und auch technisch hätte man manches genauer hinterfragen müssen. Am meisten gestört hat mich, dass letztlich unklar bleibt, warum das Ganze überhaupt passieren musste. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen und mich bestens unterhalten. Mit etwas mehr Logik und Recherche wäre es richtig stark gewesen.

    21. Dez. 2025

3 von 45 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Chris McGeorge

Chris McGeorge erzählte schon als Kind mit Begeisterung Geschichten und zeichnete seine eigenen Comics. Er studierte Creative Writing an der City University London. Seinen ersten Thriller, »Dead Room«, reichte er dort als Master-Arbeit ein. Er ist ein großer Bewunderer von Klassikern wie Agatha Christie oder Arthur Conan Doyle und legt seine Geschichten gern als packende Mischung aus Alt und Neu an. Verwinkelte Plots mit überraschenden Wendungen sind seine Spezialität.

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick