
115 Follower
Dieses Buch war ein Glücksgriff aus einer Grabbelkiste. Spannend bis zur letzten Seite.
25. Mai 2026
Dieses Buch war ein Glücksgriff aus einer Grabbelkiste. Spannend bis zur letzten Seite.
25. Mai 2026
Blick ins Buch
»Spannungsvoll, bedrohlich, unglaublich atmosphärisch und so fesselnd, dass man nicht mehr von der Lektüre loskommt.« S.J. Watson
157 Bewertungen
41 Rezensionen
3,4
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115 Follower
25. Mai 2026
25. Mai 2026

175 Follower
Kurzbericht: Die Gäste beschlossen, zur gegenseitigen Sicherheit und zur Überwachung des Täters zusammenzubleiben, um nur fünf Minuten später einzeln durch das Haus zu streifen. Weitere Kommentare erübrigen sich.
27. Dez. 2024
Kurzbericht: Die Gäste beschlossen, zur gegenseitigen Sicherheit und zur Überwachung des Täters zusammenzubleiben, um nur fünf Minuten später einzeln durch das Haus zu streifen. Weitere Kommentare erübrigen sich.
27. Dez. 2024

83 Follower
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Wie bei Agatha Christie gibt es hier die Story, in der mehrere sich fremde Menschen von der Außenwelt abgeschnitten sind, plötzlich ist einer tot. Dann der nächste. Und der nächste. Aber was bei Agatha Christie für Spannung und Schnell-Lesen sorgt, kommt hier plump und angeberisch rüber. Die Protagonistin denkt über zig Seiten immer das gleiche hin und her und beschuldigt sich am Ende sogar selbst, in einer Art Psychose gemordet zu haben. Über das ganze Buch verteilt gibt es inhaltliche Fehler, so ist die Protagonistin nach drei zum Teil äußerst brutalen Morden verängstigt und unruhig, um nur wenige Seiten später mit einem Mitverdächtigen ins Bett zu gehen. Oder es gibt einen Abend, an dem insgesamt 4 Personen 2-3 Flaschen Whisky ohne Essen zu sich nehmen und alles andere als betrunken sind. Nicht sehr realistisch. Das Ende ist einfach an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar. Ein ziemlich enttäuschendes Buch, Agatha Christie dreht sich deswegen bestimmt im Grab um.
17. Juni 2026
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Wie bei Agatha Christie gibt es hier die Story, in der mehrere sich fremde Menschen von der Außenwelt abgeschnitten sind, plötzlich ist einer tot. Dann der nächste. Und der nächste. Aber was bei Agatha Christie für Spannung und Schnell-Lesen sorgt, kommt hier plump und angeberisch rüber. Die Protagonistin denkt über zig Seiten immer das gleiche hin und her und beschuldigt sich am Ende sogar selbst, in einer Art Psychose gemordet zu haben. Über das ganze Buch verteilt gibt es inhaltliche Fehler, so ist die Protagonistin nach drei zum Teil äußerst brutalen Morden verängstigt und unruhig, um nur wenige Seiten später mit einem Mitverdächtigen ins Bett zu gehen. Oder es gibt einen Abend, an dem insgesamt 4 Personen 2-3 Flaschen Whisky ohne Essen zu sich nehmen und alles andere als betrunken sind. Nicht sehr realistisch. Das Ende ist einfach an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar. Ein ziemlich enttäuschendes Buch, Agatha Christie dreht sich deswegen bestimmt im Grab um.
17. Juni 2026
3 von 41 Rezensionen
Autorin / Autor
Sofia Slater wuchs im Westen Amerikas auf und lebte in Frankreich, Schottland und Oxford, bevor sie sich in London niederließ. Sie studierte Philosophie und Sprachen am Smith College und dem University College London. Neben ihrer Arbeit als Autorin übersetzt sie auch aus dem Französischen und Spanischen. »Die Einladung« ist ihr erster Roman.
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