Der Frauenausborger
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Beschreibung
Tod eines Lebemanns: Verhängnisvolles Missgeschick oder Mord aus Eifersucht?
Rainer Caofal war zeit seines Lebens kein Kind von Traurigkeit. Die Damenwelt hatte es ihm angetan – freilich nur für kurze Affären. Längere Beziehungen mied der „Frauenausborger“ wie der Teufel das Weihwasser. Stattdessen „lieh“ er sich bevorzugt die Partnerinnen und Ehefrauen seiner Freunde und Bekannten „aus“.
Nun ist er tot, der Wiener Casanova, gestorben in der Seniorenresidenz „Juventus“. War es Mord, wurde er hinterrücks mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen, oder doch ein Unfall? Die Liste der Verdächtigen ist lang – vom gehörnten Ehemann bis zur Kurzzeit-Geliebten, die sich mehr erhofft hatte.
- Der zweite Krimi des österreichischen Liedermachers, Autors und Kabarettisten Joesi Prokopetz bei Servus
- Ein Toter denkt über sein Leben nach: Die Affären des Rainer Caofal
- Tolles Geschenk für Krimifans: zutiefst wienerisch und voller schwarzem Humor
- Ein Verführer ohne Skrupel: Wurde ihm sein Hang zum Frauen-„Ausborgen“ zum Verhängnis?
- Ein Wiener Krimi mit Erzähler aus dem Jenseits: Begleiten Sie Rainer auf der Suche nach seinem Mörder
Unfall- oder Mordopfer? Rainer sinniert über sein Leben
Er hat nichts anbrennen lassen, wie man so schön sagt: Rainer Caofal hangelte sich von Affäre zu Affäre – bis jetzt. Als er tot in seiner Seniorenresidenz aufgefunden wird, lässt er aus dem Jenseits sein Leben Revue passieren und stellt fest, dass die Zahl der möglichen Täter:innen ziemlich groß ist.
Mord oder Unfall? Auf jeden Fall ein witziges Lesevergnügen für Krimi-Fans, die den schwarzen Humor lieben: Joesi Prokopetz beweist einmal mehr sein Gespür für die österreichische Seele und ihre Abgründe!
Buchinformationen
Beiträge
Rainer Caofal ist tot. Er glaubt, sofort, dass ihn jemand ermordet hat. Doch wer? Und so blickt er auf Szenen seines Lebens als „Frauenausborger“ zurück. Rainer finde ich als Protagonist und Erzähler seines eigenen Lebens doch etwas gewöhnungsbedürftig. Er definiert sich ausschließlich über sein Dasein als Frauenausborger, und so liebt er es sich an vergebene Frau heranzumachen, und so die dazugehörenden Männer mit denen er bekannt ist, zu hintergehen. Doch mehr als ein einziges Mal, will er von den Frauen nicht; keine Affäre, keine Beziehung. Und so endet sein Leben in der Seniorenresidenz Juventus... Rainer erzählt zum einen seine Erinnerungen an einzelne „Ausborgungen“, aber auch aktuelle Geschichten aus der Seniorenresidenz. Doch irgendwie habe ich nicht wirklich Zugang zu ihm gefunden. Auch entsteht in den Geschichten keine emotionale Tiefe. Und ob die Geschichte den Namen Krimi verdiehnt, bleibt mal dahin gestellt.
Beschreibung
Tod eines Lebemanns: Verhängnisvolles Missgeschick oder Mord aus Eifersucht?
Rainer Caofal war zeit seines Lebens kein Kind von Traurigkeit. Die Damenwelt hatte es ihm angetan – freilich nur für kurze Affären. Längere Beziehungen mied der „Frauenausborger“ wie der Teufel das Weihwasser. Stattdessen „lieh“ er sich bevorzugt die Partnerinnen und Ehefrauen seiner Freunde und Bekannten „aus“.
Nun ist er tot, der Wiener Casanova, gestorben in der Seniorenresidenz „Juventus“. War es Mord, wurde er hinterrücks mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen, oder doch ein Unfall? Die Liste der Verdächtigen ist lang – vom gehörnten Ehemann bis zur Kurzzeit-Geliebten, die sich mehr erhofft hatte.
- Der zweite Krimi des österreichischen Liedermachers, Autors und Kabarettisten Joesi Prokopetz bei Servus
- Ein Toter denkt über sein Leben nach: Die Affären des Rainer Caofal
- Tolles Geschenk für Krimifans: zutiefst wienerisch und voller schwarzem Humor
- Ein Verführer ohne Skrupel: Wurde ihm sein Hang zum Frauen-„Ausborgen“ zum Verhängnis?
- Ein Wiener Krimi mit Erzähler aus dem Jenseits: Begleiten Sie Rainer auf der Suche nach seinem Mörder
Unfall- oder Mordopfer? Rainer sinniert über sein Leben
Er hat nichts anbrennen lassen, wie man so schön sagt: Rainer Caofal hangelte sich von Affäre zu Affäre – bis jetzt. Als er tot in seiner Seniorenresidenz aufgefunden wird, lässt er aus dem Jenseits sein Leben Revue passieren und stellt fest, dass die Zahl der möglichen Täter:innen ziemlich groß ist.
Mord oder Unfall? Auf jeden Fall ein witziges Lesevergnügen für Krimi-Fans, die den schwarzen Humor lieben: Joesi Prokopetz beweist einmal mehr sein Gespür für die österreichische Seele und ihre Abgründe!
Buchinformationen
Beiträge
Rainer Caofal ist tot. Er glaubt, sofort, dass ihn jemand ermordet hat. Doch wer? Und so blickt er auf Szenen seines Lebens als „Frauenausborger“ zurück. Rainer finde ich als Protagonist und Erzähler seines eigenen Lebens doch etwas gewöhnungsbedürftig. Er definiert sich ausschließlich über sein Dasein als Frauenausborger, und so liebt er es sich an vergebene Frau heranzumachen, und so die dazugehörenden Männer mit denen er bekannt ist, zu hintergehen. Doch mehr als ein einziges Mal, will er von den Frauen nicht; keine Affäre, keine Beziehung. Und so endet sein Leben in der Seniorenresidenz Juventus... Rainer erzählt zum einen seine Erinnerungen an einzelne „Ausborgungen“, aber auch aktuelle Geschichten aus der Seniorenresidenz. Doch irgendwie habe ich nicht wirklich Zugang zu ihm gefunden. Auch entsteht in den Geschichten keine emotionale Tiefe. Und ob die Geschichte den Namen Krimi verdiehnt, bleibt mal dahin gestellt.




