Das gibt es Neues - „Prokopetz gibt Conrads“
von Joesi Prokopetz
Audio-CD
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Beschreibung
„Prokopetz gibt Conrads“
heißt die neue CD
von Joesi Prokopetz.
Dabei ist ihm eine musikalische Umsetzung gelungen, die sowohl zum Erinnern wie auch zum Neu Entdecken einlädt.
Wer kennt Ihn nicht?
Heinz Conrads, geboren am 21.12.1913
in Wien, war beliebter Schauspieler, Conferencier und Wienerlied-Interpret. Bekannt geworden im Wiener Kabarett Simpl, ist er einer der ersten Radiounterhalter. 40 Jahre lang gestaltet und interpretiert er die Radiosendung: "Was gibt es Neues?".
Auch im Fernsehen ist er von Beginn an vorne dabei. Seine Begrüßung: "Guten Abend die Madln, servus die Buam!" die er über 30 Jahre lang jeden Samstag Abend ausspricht, ist legendär.
Neben seiner Tätigkeit in Funk und Fernsehen ist er auch häufig auf Österreichs Bühnen zu sehen: unter anderem im Theater in der Josefstadt als "Liliom", bei den Salzburger Festspielen als "dünner Vetter" in Jedermann und in der Volksoper als "Frosch" in der "Fledermaus". Heinz Conrads, der im Volksmund auch "Bundes-Heinzi" genannt wurde, erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, das Große Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst und 1973 auch den Professorentitel.
Am 9. April 1986 starb Heinz Conrads.
Warum Heinz Conrads?
Eines Tages tauchte der Musikproduzent Alexander Munkas, der für mich schon "Der Tr.ick mit dem Hüftknick" und "Du klanes Katzerl du" produziert hatte, bei mir auf und meinte: "Wenn jemand die Lieder, die der Heinz Conrads seinerzeit gesungen hat, neu interpretieren kann, dann du!"
Zunächst Widerstand: der Conrads war in meiner Jugend ein Synonym für Establishment und Kleinbürgertum.
Nach kurzem Nachdenken: der Munkas, der alte Fuchs, hat recht. Heute ist Conrads eine Kultfigur. Die Nummern sind zeitlos und verdienen ein "tuning". Die meisten der Lieder, die diese Galionsfigur des Hörfunk und des Fernsehens gesungen hat, stammen großteils von Kapazundern wie Hermann Leopoldi, Hans Lang, Josef Petrak und Peter Herz - um nur die klingendsten Namen zu nennen. Und sie haben auch nichts von ihren ursprünglichen Reizen verloren.
Wir haben uns bemüht, diese musikalischen Schmankerln neu zu präsentieren. Hör'n sie rein in unsere Interpretation und erinnern sie sich. Oder entdecken sie etwas Neues.
1 Bitt Sie Herr Friseur
2 A schräge Wiesn am Donaukanal
3 Schnucki, ach Schnucki
4 Der Schuster-Pokerl
5 Chinesenschurl
6 Der Mann mit´m schwarzen Bart
7 Das hat schon der alte Nowotni gesagt
8 Der gewissenhafte Maurer
9 Lass das sein
10 Guat schau'n ma aus
11 Der Wurschtl
12 Schau doch auf die Uhr
13 I lod o do (Bonustrack)
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Audio-CD
Seitenzahl
N/A
Preis
20.00 €
Beschreibung
„Prokopetz gibt Conrads“
heißt die neue CD
von Joesi Prokopetz.
Dabei ist ihm eine musikalische Umsetzung gelungen, die sowohl zum Erinnern wie auch zum Neu Entdecken einlädt.
Wer kennt Ihn nicht?
Heinz Conrads, geboren am 21.12.1913
in Wien, war beliebter Schauspieler, Conferencier und Wienerlied-Interpret. Bekannt geworden im Wiener Kabarett Simpl, ist er einer der ersten Radiounterhalter. 40 Jahre lang gestaltet und interpretiert er die Radiosendung: "Was gibt es Neues?".
Auch im Fernsehen ist er von Beginn an vorne dabei. Seine Begrüßung: "Guten Abend die Madln, servus die Buam!" die er über 30 Jahre lang jeden Samstag Abend ausspricht, ist legendär.
Neben seiner Tätigkeit in Funk und Fernsehen ist er auch häufig auf Österreichs Bühnen zu sehen: unter anderem im Theater in der Josefstadt als "Liliom", bei den Salzburger Festspielen als "dünner Vetter" in Jedermann und in der Volksoper als "Frosch" in der "Fledermaus". Heinz Conrads, der im Volksmund auch "Bundes-Heinzi" genannt wurde, erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, das Große Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst und 1973 auch den Professorentitel.
Am 9. April 1986 starb Heinz Conrads.
Warum Heinz Conrads?
Eines Tages tauchte der Musikproduzent Alexander Munkas, der für mich schon "Der Tr.ick mit dem Hüftknick" und "Du klanes Katzerl du" produziert hatte, bei mir auf und meinte: "Wenn jemand die Lieder, die der Heinz Conrads seinerzeit gesungen hat, neu interpretieren kann, dann du!"
Zunächst Widerstand: der Conrads war in meiner Jugend ein Synonym für Establishment und Kleinbürgertum.
Nach kurzem Nachdenken: der Munkas, der alte Fuchs, hat recht. Heute ist Conrads eine Kultfigur. Die Nummern sind zeitlos und verdienen ein "tuning". Die meisten der Lieder, die diese Galionsfigur des Hörfunk und des Fernsehens gesungen hat, stammen großteils von Kapazundern wie Hermann Leopoldi, Hans Lang, Josef Petrak und Peter Herz - um nur die klingendsten Namen zu nennen. Und sie haben auch nichts von ihren ursprünglichen Reizen verloren.
Wir haben uns bemüht, diese musikalischen Schmankerln neu zu präsentieren. Hör'n sie rein in unsere Interpretation und erinnern sie sich. Oder entdecken sie etwas Neues.
1 Bitt Sie Herr Friseur
2 A schräge Wiesn am Donaukanal
3 Schnucki, ach Schnucki
4 Der Schuster-Pokerl
5 Chinesenschurl
6 Der Mann mit´m schwarzen Bart
7 Das hat schon der alte Nowotni gesagt
8 Der gewissenhafte Maurer
9 Lass das sein
10 Guat schau'n ma aus
11 Der Wurschtl
12 Schau doch auf die Uhr
13 I lod o do (Bonustrack)
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Audio-CD
Seitenzahl
N/A
Preis
20.00 €



