Blick ins Buch

Horror

Das Tagebuch der Eleanor Druse

3,2(12)
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Über das Buch

Kingdom Hospital ist ein Krankenhaus der ganz besonderen Art. Es wurde auf den Trümmern einer Textilfabrik errichtet, die 1969 niederbrannte, wobei Dutzende Arbeiter, vor allem Kinder, den Tod fanden. Die Konstruktion des Krankenhauses scheint modern, doch unter der neuen Fassade lauert noch immer das Böse. Eleanor Druse, eine 75 Jahre alte Großmutter, die sich für das Übernatürliche interessiert, stellt ihre eigenen Nachforschungen an und berichtet davon in ihrem Tagebuch. Basierend auf der preisgekrönten dänischen TV-Serie "Hospital der Geister" von Regisseur Lars von Trier ("Dogma", "Breaking The Waves") schrieb der Meister des Schreckens eine 15-stündige Neufassung, die in allerbester Stephen-King-Tradition steht.
ISBN9783453879645
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum01.06.04
Seitenzahl256

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

2 Rezensionen

3,2

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  • 2,0

    Leichter Grusel und große Enttäuschung

    Zunächst gehen wir einen großen Schritt in die Vergangenheit. Zurück ins Jahr 2005 und damals habe ich nicht nur meine ersten Stephen King Bücher gelesen, sondern es lief auch montags abends die TV-Serie „Kingdom Hospital“ auf dem Sender Kabel Eins. Eine Serie, die mich damals als Teenager begeistern konnte und jede Woche wurde spät abends eingeschaltet, obwohl am nächsten Tag Schule angesagt war. Nun 21 Jahre später habe ich das dazugehörige Buch gelesen. Doch wer hat es überhaupt geschrieben? Auf dem Cover steht nichts und oft liest man King hätte es selbst geschrieben. Doch tatsächlich hat King mehr mitgewirkt bei der Erstellung der Drehbücher und sein guter Freund Richard Dooling hat stattdessen das Buch in seinem Auftrag und mit seiner Unterstützung geschrieben. Doch worum geht es dabei eigentlich? Kingdom Hospital ist ein Krankenhaus der ganz besonderen Art. Es wurde auf den Trümmern einer Textilfabrik errichtet, die 1969 niederbrannte, wobei dutzende Arbeiter, vor allem Kinder, den Tod fanden. Die 75-jährige Eleanor Druse, die sich für das Übernatürliche interessiert, stellt ihre eigenen Nachforschungen an und berichtet davon in ihrem Tagebuch. Die Geister der Vergangenheit existieren allerdings weiter und Eleanor muss sich mit den dramatischen Erlebnissen ihrer Kindheit auseinandersetzen. Mit gerade mal 290 Seiten wird das Buch als Mischung aus „Emergency room“ und „Shining“ vermarktet. Das Problem dabei ist allerdings, die etwas zähe und kurzweilige Story, die sehr viel Potenzial verschenkt. Mit einer Geistergeschichte im Krankenhaus hätte man gut einen eigenständigen Roman aufs Papier bringen können abseits der TV-Serie. Für mich war es leider eine Enttäuschung und das Buch kommt eher als nettes Beiwerk daher um die TV-Serie anzupreisen und den Fan zusätzliches Material zu liefern.

    Leichter Grusel und große Enttäuschung

    2 Tage vor

  • 3,0

    Ganz passabel (für Einsteiger)

    Ein bisschen Grusel, ein bisschen Mystik. Kekn Horror-Splatter. Vielleicht könnte man es als Psycho-Drama klassifizieren. Vielleicht passt es aber auch nicht in eins der klassischen Genres hinein. Alles In Allem leicht verständlich und nicht langatmig. Ein Buch, das man an zwei Tagen durcharbeiten kann. Eine Empfehlung für Einsteiger bei Stephen King und eher ein „weniger Empfehlenswert“ für Freunde von Büchern wie ES, Das Schwarze Haus oder der dunklen-Turm-Reihe. Auch wenn es sich angenhm liest, schafft dieses Werk es nicht auf meine Favoriten-Liste. Dafür fehlt mir hier ganz deutlich ein ganzer „Batzen“ mehr Spannung

    Ganz passabel (für Einsteiger)

    19. März 2026

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