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Leichter Grusel und große Enttäuschung
Zunächst gehen wir einen großen Schritt in die Vergangenheit. Zurück ins Jahr 2005 und damals habe ich nicht nur meine ersten Stephen King Bücher gelesen, sondern es lief auch montags abends die TV-Serie „Kingdom Hospital“ auf dem Sender Kabel Eins. Eine Serie, die mich damals als Teenager begeistern konnte und jede Woche wurde spät abends eingeschaltet, obwohl am nächsten Tag Schule angesagt war. Nun 21 Jahre später habe ich das dazugehörige Buch gelesen. Doch wer hat es überhaupt geschrieben? Auf dem Cover steht nichts und oft liest man King hätte es selbst geschrieben. Doch tatsächlich hat King mehr mitgewirkt bei der Erstellung der Drehbücher und sein guter Freund Richard Dooling hat stattdessen das Buch in seinem Auftrag und mit seiner Unterstützung geschrieben. Doch worum geht es dabei eigentlich? Kingdom Hospital ist ein Krankenhaus der ganz besonderen Art. Es wurde auf den Trümmern einer Textilfabrik errichtet, die 1969 niederbrannte, wobei dutzende Arbeiter, vor allem Kinder, den Tod fanden. Die 75-jährige Eleanor Druse, die sich für das Übernatürliche interessiert, stellt ihre eigenen Nachforschungen an und berichtet davon in ihrem Tagebuch. Die Geister der Vergangenheit existieren allerdings weiter und Eleanor muss sich mit den dramatischen Erlebnissen ihrer Kindheit auseinandersetzen. Mit gerade mal 290 Seiten wird das Buch als Mischung aus „Emergency room“ und „Shining“ vermarktet. Das Problem dabei ist allerdings, die etwas zähe und kurzweilige Story, die sehr viel Potenzial verschenkt. Mit einer Geistergeschichte im Krankenhaus hätte man gut einen eigenständigen Roman aufs Papier bringen können abseits der TV-Serie. Für mich war es leider eine Enttäuschung und das Buch kommt eher als nettes Beiwerk daher um die TV-Serie anzupreisen und den Fan zusätzliches Material zu liefern.

2 Tage vor
Leichter Grusel und große Enttäuschung
Zunächst gehen wir einen großen Schritt in die Vergangenheit. Zurück ins Jahr 2005 und damals habe ich nicht nur meine ersten Stephen King Bücher gelesen, sondern es lief auch montags abends die TV-Serie „Kingdom Hospital“ auf dem Sender Kabel Eins. Eine Serie, die mich damals als Teenager begeistern konnte und jede Woche wurde spät abends eingeschaltet, obwohl am nächsten Tag Schule angesagt war. Nun 21 Jahre später habe ich das dazugehörige Buch gelesen. Doch wer hat es überhaupt geschrieben? Auf dem Cover steht nichts und oft liest man King hätte es selbst geschrieben. Doch tatsächlich hat King mehr mitgewirkt bei der Erstellung der Drehbücher und sein guter Freund Richard Dooling hat stattdessen das Buch in seinem Auftrag und mit seiner Unterstützung geschrieben. Doch worum geht es dabei eigentlich? Kingdom Hospital ist ein Krankenhaus der ganz besonderen Art. Es wurde auf den Trümmern einer Textilfabrik errichtet, die 1969 niederbrannte, wobei dutzende Arbeiter, vor allem Kinder, den Tod fanden. Die 75-jährige Eleanor Druse, die sich für das Übernatürliche interessiert, stellt ihre eigenen Nachforschungen an und berichtet davon in ihrem Tagebuch. Die Geister der Vergangenheit existieren allerdings weiter und Eleanor muss sich mit den dramatischen Erlebnissen ihrer Kindheit auseinandersetzen. Mit gerade mal 290 Seiten wird das Buch als Mischung aus „Emergency room“ und „Shining“ vermarktet. Das Problem dabei ist allerdings, die etwas zähe und kurzweilige Story, die sehr viel Potenzial verschenkt. Mit einer Geistergeschichte im Krankenhaus hätte man gut einen eigenständigen Roman aufs Papier bringen können abseits der TV-Serie. Für mich war es leider eine Enttäuschung und das Buch kommt eher als nettes Beiwerk daher um die TV-Serie anzupreisen und den Fan zusätzliches Material zu liefern.
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