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Um es kurz zu machen. Es ist das erste Jahreshighlight 2025 und die restlichen Bände sind bestellt. Ich bin sowas von bereit den Göttern in den Arsch zu treten!
Wow! Ich hätte schon viel früher zu diesem Buch greifen sollen! Rebellion ist - pardon - war eine richtige Subleiche von mir. Nun habe ich den ersten Band der the first Empire Reihe beendet und bin hellauf begeistert! Das Worldbuilding ist solide gestaltet und bis jetzt noch nicht allzu komplex. Es erinnert etwas an die keltische Kultur und ja, Michael J Sullivan erfindet das Rad nicht gerade neu aber dennoch ein ganz solides Worldbuilding. Die Welt wird von verschiedenen Spezien bevölkert, die an verschiedene Götter glauben und unterschiedlich leben. Während die Rhune (Menschen) in Clans zusammenleben und in einfachen Hütten hausen, leben die Fhrey in schönen Städten, verfügen über Zugang zu verschiedenen Metallen und üben sich in der Kunst Magie zu wirken. Dabei gibt es aber auch Unterschiede zwischen den Fhrey. Die die Magie wirken können und die, die sie nicht wirken können. Das führt zu Spannungen zwischen den Sippen, da sich die Miranlyth (Magiewirker) den anderen Fhrey überlegen fühlen. Von den Rhunes werden die Fhrey als unsterbliche Götter angesehen, die man nicht töten kann. Bis es ein Rhune tut. Neben diesen beiden Gattungen gibt es dann noch Riesen, Goblins und Drachen, wobei letztere im ersten Teil noch keine große Rolle spielten. Die Charaktere haben mich alles in allem überzeugt. Suri, die Seherin habe ich dabei besonders ins Herz geschlossen, ebenso wie Persephone und Arion. Michael J Sullivan weiß, wie man starke weibliche Figuren schreibt, ohne dass sie überzeichnet und unglaubwürdig wirken. Wirklich großartige Arbeit! Der andere Protagonist Raith blieb dafür etwas passiv und farblos. Ich hoffe, dass diese Figur in den nächsten Bänden noch etwas mehr Charakterzüge bekommt und ich ihn besser kennenlernen darf. An dieser Stelle muss ich auch die Dialoge hervorheben. Michael J Sullivan bringt einen großartigen Humor in sein Buch ein, sei es in Form von klugen, schlagfertigen Dialogen, die mich lauthals auflachen haben lassen oder in der eingebrachten Situationskomik. Die Handlung war nach anfänglichen Schwierigkeiten doch durchgehend spannend. Die Geschichte braucht etwas um in Fahrt zu kommen, aber das ist bei Fantasyromanen ganz normal, da eben erstmal die Welt erklärt wird. Nach gut 100 Seiten ging es dann richtig mit der Story los und ich war gefesselt. Ich hatte lange den Eindruck, dass das Buch sehr vorhersehbar ist und ich längst wusste, wie es ausgehen würde. Tja, was soll ich sagen. Ich bin dem Autor gehörig auf dem Leim gegangen. Um es kurz zu machen. Es ist das erste Jahreshighlight 2025 und die restlichen Bände sind bestellt. Ich bin sowas von bereit den Göttern in den Arsch zu treten!
8. Feb. 2025
Um es kurz zu machen. Es ist das erste Jahreshighlight 2025 und die restlichen Bände sind bestellt. Ich bin sowas von bereit den Göttern in den Arsch zu treten!
Wow! Ich hätte schon viel früher zu diesem Buch greifen sollen! Rebellion ist - pardon - war eine richtige Subleiche von mir. Nun habe ich den ersten Band der the first Empire Reihe beendet und bin hellauf begeistert! Das Worldbuilding ist solide gestaltet und bis jetzt noch nicht allzu komplex. Es erinnert etwas an die keltische Kultur und ja, Michael J Sullivan erfindet das Rad nicht gerade neu aber dennoch ein ganz solides Worldbuilding. Die Welt wird von verschiedenen Spezien bevölkert, die an verschiedene Götter glauben und unterschiedlich leben. Während die Rhune (Menschen) in Clans zusammenleben und in einfachen Hütten hausen, leben die Fhrey in schönen Städten, verfügen über Zugang zu verschiedenen Metallen und üben sich in der Kunst Magie zu wirken. Dabei gibt es aber auch Unterschiede zwischen den Fhrey. Die die Magie wirken können und die, die sie nicht wirken können. Das führt zu Spannungen zwischen den Sippen, da sich die Miranlyth (Magiewirker) den anderen Fhrey überlegen fühlen. Von den Rhunes werden die Fhrey als unsterbliche Götter angesehen, die man nicht töten kann. Bis es ein Rhune tut. Neben diesen beiden Gattungen gibt es dann noch Riesen, Goblins und Drachen, wobei letztere im ersten Teil noch keine große Rolle spielten. Die Charaktere haben mich alles in allem überzeugt. Suri, die Seherin habe ich dabei besonders ins Herz geschlossen, ebenso wie Persephone und Arion. Michael J Sullivan weiß, wie man starke weibliche Figuren schreibt, ohne dass sie überzeichnet und unglaubwürdig wirken. Wirklich großartige Arbeit! Der andere Protagonist Raith blieb dafür etwas passiv und farblos. Ich hoffe, dass diese Figur in den nächsten Bänden noch etwas mehr Charakterzüge bekommt und ich ihn besser kennenlernen darf. An dieser Stelle muss ich auch die Dialoge hervorheben. Michael J Sullivan bringt einen großartigen Humor in sein Buch ein, sei es in Form von klugen, schlagfertigen Dialogen, die mich lauthals auflachen haben lassen oder in der eingebrachten Situationskomik. Die Handlung war nach anfänglichen Schwierigkeiten doch durchgehend spannend. Die Geschichte braucht etwas um in Fahrt zu kommen, aber das ist bei Fantasyromanen ganz normal, da eben erstmal die Welt erklärt wird. Nach gut 100 Seiten ging es dann richtig mit der Story los und ich war gefesselt. Ich hatte lange den Eindruck, dass das Buch sehr vorhersehbar ist und ich längst wusste, wie es ausgehen würde. Tja, was soll ich sagen. Ich bin dem Autor gehörig auf dem Leim gegangen. Um es kurz zu machen. Es ist das erste Jahreshighlight 2025 und die restlichen Bände sind bestellt. Ich bin sowas von bereit den Göttern in den Arsch zu treten!
8. Feb. 2025






