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Äh... Uh... Oh... Waaas...ein irrer Fiebertraum!!!!!@
SPOILER ALERT: Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich das Buch bewerten soll. Es war nicht wirklich schlecht, es war nicht wirklich gut. Es war auf jeden Fall mal etwas Anderes. Positiv finde ich, dass die Autorin, nur wenig klassische Horrorelemente benutzt hat. Es ist kein gewohnter Haunted-House-Roman. Die neuen Besitzer des Hauses Hal und Magaret lernen den Spuk kennen und versuchen mit dem Spuk zu leben oder besser gesagt zu überleben. Sie stellen Regeln auf, die helfen dem Spuk zu entgehen. Gut finde ich auch die Analogie zu dem Film Der Exorzist und dem Ende des Buches. Am Anfang der Geschichte diskutieren Hal und Magaret über den Inhalt, die Aussage und das Ende des Filmes. Eine Mutter, die um das Leben und die Unschuld ihres Kindes kämpft und der Priester, der sich für das Leben des Kindes opfert. Alles Elemente die man im Septemberhaus wiederfindet. Inhaltlich geht es ja um den Weggang von Hal und was mit ihm passiert ist. Die Tochter Kathrine kommt zum Haus, weil sie aufklären will, wo ihr Vater steckt. Das wird natürlich am Ende des Buches aufgeklärt. Doch der Twist hat mich nicht überrascht, das hatte ich so erwartet. Was allerdings danach passiert, hat mich total voll den Socken gehauen. Damit hatte ich wiederum nicht gerechnet. Ein reinstes Blutbad. Was ich allerdings negativ an dem Buch finde, ist seine Länge. 50-70 Seiten weniger, hätten es auch getan. Bestimmte Dinge wurden zu oft wiederholt und die Geschichte trat manchmal auf der Stelle. Außerdem hat mir nicht gefallen, dass Margaret die Spukgestalten als Strolche, Faxenmacher oder Scherzbolde bezeichnet hat. Das hat mich jedesmal irritiert. Zumal die Kreaturen keineswegs harmlos waren. Auch Katherine ging mir ganz schön auf die Nerven, obwohl man im Laufe der Geschichte nach und nach versteht, warum sie so handelt wie sie handelt. Sie war laut, aggressiv und übergriffig. Am Ende frage ich mich, wie Magaret, Katherine und die einzige überlebende Polizistin erklären wollen, was im Haus passiert ist und warum. Niemand wird ihnen glauben, dass eine Spukgestalt die ganzen Polizisten getötet hat und ich kann mir nicht vorstellen, dass niemand von ihnen verhaftet wird. Alles im allem konnte mich das Buch nicht vollkommen überzeugen. Der innovative Ansatz der Autorin war gut, aber die Umsetzung hatte doch einige Mängel. Man kann das Buch gut weglesen, aber am Ende bleibt man mit einigen Fragezeichen im Kopf zurück. Das wiederum ist natürlich gar nicht so schlecht, wenn ein Buch einem im Kopf bleibt und man noch darüber nachdenkt. Probiert es doch einfach selber aus.👻👻👻🦴🦴🦴🪦🪦🪦😅😅😅
29. März 2025
Äh... Uh... Oh... Waaas...ein irrer Fiebertraum!!!!!@
SPOILER ALERT: Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich das Buch bewerten soll. Es war nicht wirklich schlecht, es war nicht wirklich gut. Es war auf jeden Fall mal etwas Anderes. Positiv finde ich, dass die Autorin, nur wenig klassische Horrorelemente benutzt hat. Es ist kein gewohnter Haunted-House-Roman. Die neuen Besitzer des Hauses Hal und Magaret lernen den Spuk kennen und versuchen mit dem Spuk zu leben oder besser gesagt zu überleben. Sie stellen Regeln auf, die helfen dem Spuk zu entgehen. Gut finde ich auch die Analogie zu dem Film Der Exorzist und dem Ende des Buches. Am Anfang der Geschichte diskutieren Hal und Magaret über den Inhalt, die Aussage und das Ende des Filmes. Eine Mutter, die um das Leben und die Unschuld ihres Kindes kämpft und der Priester, der sich für das Leben des Kindes opfert. Alles Elemente die man im Septemberhaus wiederfindet. Inhaltlich geht es ja um den Weggang von Hal und was mit ihm passiert ist. Die Tochter Kathrine kommt zum Haus, weil sie aufklären will, wo ihr Vater steckt. Das wird natürlich am Ende des Buches aufgeklärt. Doch der Twist hat mich nicht überrascht, das hatte ich so erwartet. Was allerdings danach passiert, hat mich total voll den Socken gehauen. Damit hatte ich wiederum nicht gerechnet. Ein reinstes Blutbad. Was ich allerdings negativ an dem Buch finde, ist seine Länge. 50-70 Seiten weniger, hätten es auch getan. Bestimmte Dinge wurden zu oft wiederholt und die Geschichte trat manchmal auf der Stelle. Außerdem hat mir nicht gefallen, dass Margaret die Spukgestalten als Strolche, Faxenmacher oder Scherzbolde bezeichnet hat. Das hat mich jedesmal irritiert. Zumal die Kreaturen keineswegs harmlos waren. Auch Katherine ging mir ganz schön auf die Nerven, obwohl man im Laufe der Geschichte nach und nach versteht, warum sie so handelt wie sie handelt. Sie war laut, aggressiv und übergriffig. Am Ende frage ich mich, wie Magaret, Katherine und die einzige überlebende Polizistin erklären wollen, was im Haus passiert ist und warum. Niemand wird ihnen glauben, dass eine Spukgestalt die ganzen Polizisten getötet hat und ich kann mir nicht vorstellen, dass niemand von ihnen verhaftet wird. Alles im allem konnte mich das Buch nicht vollkommen überzeugen. Der innovative Ansatz der Autorin war gut, aber die Umsetzung hatte doch einige Mängel. Man kann das Buch gut weglesen, aber am Ende bleibt man mit einigen Fragezeichen im Kopf zurück. Das wiederum ist natürlich gar nicht so schlecht, wenn ein Buch einem im Kopf bleibt und man noch darüber nachdenkt. Probiert es doch einfach selber aus.👻👻👻🦴🦴🦴🪦🪦🪦😅😅😅
29. März 2025








