Das Schimmern der Sterne
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lea-Sophie Schwarzat, Jahrgang 2001, lebt mit ihren vier Katzen im Norden Deutschlands in einer Kleinstadt, etwa 30km von Hamburg entfernt.Obwohl Schwarzat bereits im Alter von 13 Jahren erste FanFiktions und Kurzgeschichten aufs Papier brachte, entschied sie sich erst 2020 zum Schreiben eigener Romane. Mitte 2020 begann sie mit dem Schreiben ihrer Young-Adult-Reihe mit dem Schwerpunkt Erwachsenwerden mit psychischen Erkrankungen , als realistische Fiktion. Eine Geschichte, die eine Jugendliche mit einer gebrochenen Seele durch den Alltag begleitet , vor allem aber auf dem Weg aus einer Lebenskrise. Hauptmerkmal der Werke von Schwarzat: Psychische Erkrankungen in unterschiedlichen Settings. Aktuell entstehen weitere Werke mit dem Merkmal "Homosexualität im Jugendalter".
Beiträge
Ein schönes Buch, mit einer wichtigen Message
Elena und ich sind beste Freundinnen und wir lieben den wunderschönen Sternenhimmel. Schon lange spüre ich, das ich mehr für Elena empfinde als nur Freundschaft aber ich traue mich nicht ihr die Wahrheit zu sagen. Bis es mich eines Nachts überkommt und ich sie küsse. Sie sieht mich erschrocken an und geht. Am nächsten Tag ist sie verschwunden und auch auf meine Nachrichten reagiert sie nicht mehr. Ein Jahr vergeht und ich komme nicht über den Verlust von Elena hinweg. Mein Herz trauert immer noch und das meine Mutter mich nun auf ein Internat schicken möchte macht alles nicht besser. Ich will nicht dort hin, aber was habe ich schon zu sagen ? "Bitte stell dich doch einmal deiner Klasse vor ". "Hallo, ich bin Milou..." weiter kam ich nicht, denn unsere Blicke trafen sich, mein Herz setzte einen Schlag aus und ich hörte für eine Sekunde auf zu Atmen. ✨️~✨️~✨️~✨️~✨️ Meine Meinung: Die Geschichte zwischen Elena und Milou ist anfangs eine unglaublich schöne, bis zu dieser einen Nacht. Es folgen Schmerz, Trauer, Wut, Verzweiflung und Hoffnung. Beim Lesen hatte ich das Gefühl daneben zu sitzen, man spürte förmlich jede Emotion. Eine Geschichte zwischen zwei Freundinnen die sich liebten, die beistand erfuhren aber auch mit Vorurteilen zu kämpfen hatten.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lea-Sophie Schwarzat, Jahrgang 2001, lebt mit ihren vier Katzen im Norden Deutschlands in einer Kleinstadt, etwa 30km von Hamburg entfernt.Obwohl Schwarzat bereits im Alter von 13 Jahren erste FanFiktions und Kurzgeschichten aufs Papier brachte, entschied sie sich erst 2020 zum Schreiben eigener Romane. Mitte 2020 begann sie mit dem Schreiben ihrer Young-Adult-Reihe mit dem Schwerpunkt Erwachsenwerden mit psychischen Erkrankungen , als realistische Fiktion. Eine Geschichte, die eine Jugendliche mit einer gebrochenen Seele durch den Alltag begleitet , vor allem aber auf dem Weg aus einer Lebenskrise. Hauptmerkmal der Werke von Schwarzat: Psychische Erkrankungen in unterschiedlichen Settings. Aktuell entstehen weitere Werke mit dem Merkmal "Homosexualität im Jugendalter".
Beiträge
Ein schönes Buch, mit einer wichtigen Message
Elena und ich sind beste Freundinnen und wir lieben den wunderschönen Sternenhimmel. Schon lange spüre ich, das ich mehr für Elena empfinde als nur Freundschaft aber ich traue mich nicht ihr die Wahrheit zu sagen. Bis es mich eines Nachts überkommt und ich sie küsse. Sie sieht mich erschrocken an und geht. Am nächsten Tag ist sie verschwunden und auch auf meine Nachrichten reagiert sie nicht mehr. Ein Jahr vergeht und ich komme nicht über den Verlust von Elena hinweg. Mein Herz trauert immer noch und das meine Mutter mich nun auf ein Internat schicken möchte macht alles nicht besser. Ich will nicht dort hin, aber was habe ich schon zu sagen ? "Bitte stell dich doch einmal deiner Klasse vor ". "Hallo, ich bin Milou..." weiter kam ich nicht, denn unsere Blicke trafen sich, mein Herz setzte einen Schlag aus und ich hörte für eine Sekunde auf zu Atmen. ✨️~✨️~✨️~✨️~✨️ Meine Meinung: Die Geschichte zwischen Elena und Milou ist anfangs eine unglaublich schöne, bis zu dieser einen Nacht. Es folgen Schmerz, Trauer, Wut, Verzweiflung und Hoffnung. Beim Lesen hatte ich das Gefühl daneben zu sitzen, man spürte förmlich jede Emotion. Eine Geschichte zwischen zwei Freundinnen die sich liebten, die beistand erfuhren aber auch mit Vorurteilen zu kämpfen hatten.




