Trauer. Schuldgefühle. Und zu viel dazwischen. (zu viel dazwischen - Reihe 2)

Trauer. Schuldgefühle. Und zu viel dazwischen. (zu viel dazwischen - Reihe 2)

E-Book
4.810

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
404
Preis
0.99 €

Beiträge

6
Alle
5

Wie viel möchte in einem Buch passieren: JA. Naomi hat es nicht immer leicht, vor allem nicht nachdem sie erfahren hat das Annie nicht mehr da war. Nur was ist mit Annie passiert? Wieso war sie auf einmal nicht mehr da. Es ist einfach viel zu viel passiert und zum Ende hin brauchte ich definitiv Taschentücher. Das Cover ist wunderschön und ich liebe den Schreibstil.

5

Lea Schwarzat erzählt in Trauer, Schuldgefühle und zu viel dazwischen die berührende Geschichte von Naomi, die nach einem schweren Schicksalsschlag mit Trauer, Schuld und Selbstzweifeln kämpft. Der Weg durch ihre Dunkelheit wird ungeschönt, aber auch mit großer Sensibilität beschrieben – und führt schließlich zu einem hoffnungsvollen gutem Ende. Die Autorin schafft es, Naomis Gefühle so authentisch darzustellen, dass man als Leser jede ihrer Entscheidungen und Gedanken miterlebt. Trotz der schweren Themen schenkt die Geschichte Hoffnung und zeigt, dass selbst aus tiefstem Schmerz neue Stärke entstehen kann. Fazit: Ein intensives und emotionales Buch, das die Leser tief berührt und am Ende mit einer bewegenden Botschaft des Neuanfangs belohnt. Absolut lesenswert!

5

ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 [Werbung/ Rezensionsexemplar] Trauer. Schuldgefühle. Und zu viel dazwischen Was eine Achterbahn voller Schmerz, Liebe und Selbstzweifel. Unbedingt Taschentücher bereit halten! In diesem Band geht es um Naomi, die wir bereits im ersten Band kennengelernt haben und nun näher kennenlernen werden. Lea gelingt es erneut durch ihren flüssigen Schreibstil das man nur so über die Seiten fliegt. Lea schreibt mit einer beeindruckenden Sensibilität über Themen wie unerwiderte Liebe, Verlust, psychische Gesundheit und Selbstfindung. Sie zeigt hier wunderbar, wie schwer es ist mit Schuldgefühlen umzugehen und lässt dadurch Naomi „lebendig“ wirken. Auch die Nebencharaktere haben hier eine wunderbare Tiefe erhalten und bringen somit Dynamik in die Geschichte. Absolute Leseempfehlung. Die Story hat mich emotional gebrochen und regt einen sehr zum nachdenken an! Wer emotionale und tiefgründige Geschichten liebt und sich nicht vor schwierigen Themen scheut, der sollte dieses Buch bzw die Reihe gelesen haben! ❤️

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4

Sehr emotional!

**** Worum geht es? **** Diese Geschichte unterscheidet sich in der gesamten Dynamik von den bisher erschienenen Büchern der Autorin. Wir erleben, wie sich die Protagonistin Stück für Stück zurückzieht und trotz Unterstützung nicht den Weg findet, ihren Emotionen Ausdruck zu verleihen. Statt Gewalt oder Missachtung erfährt die Protagonistin viel Liebe und fühlt sich dennoch zunehmend depressiver. **** Mein Eindruck **** Die Darstellung der Gefühle und der Entwicklung des Umgangs der Figuren miteinander ist emotional aufwühlend und schmerzhaft, aber auch warmherzig und vorbildlich. Im weiteren Verlauf werden starke Wendungen in die Geschichte eingebaut, wobei vor allem die letzte für mich mit der Geschwindigkeit des bisherigen Erzähltempos bricht und für mein Gefühl etwas zu viel in ein Buch packt. Die Entwicklung der Protagonistin ist weitestgehend nicht vorhanden – es wird eher schlimmer, was jedoch absolut nachvollziehbar zu verfolgen ist, und dann wird es zum Ende hin zu schnell zu positiv. Ich habe hier ehrlich gesagt mit einem zweiten Teil der Geschichte zur Protagonistin gerechnet. Nichtsdestotrotz erzählt die Geschichte bildgewaltig und kraftvoll von einer Figur, der wir alle schon begegnet sein können, wenn sie nicht sogar ein Teil von uns ist. Die Botschaft ist gewaltig, und die Emotionen machen das Buch zu einem Unikat. Trotz der sprachlich teils etwas überhäuften Wiederholungen floss der Text gut, und ich wurde immer mehr eins mit der Hauptfigur. **** Empfehlung? **** Die Darstellung der Protagonistin und die Entwicklung der Geschichte sind besonders emotional. Wer sich mit dem Thema Depressionen auf Romanebene bei einer jungen Figur auseinandersetzen möchte, wird hier etwas Besonderes erleben.

3.5

Trauer. Schuldgefühle. Und zu viel dazwischen ist ein queerer Roman, der tief in die Verarbeitung von Schicksalsschläge und der Bewältigung mentaler Probleme eindringt. Es wird die Wichtigkeit angesprochen, mit jemanden über seine Probleme zu sprechen und sie nicht mit sich selbst auszumachen. Leider hat sich der Roman stellenweise gezogen und gerade am Anfang gibt es einen spezifischen Satz, der von mehreren Personen ständig an Naomi herangetragen wurde, sodass dieser schnell den Lesefluss gestört hat, bzw mich beim Lesen gestört hat. Auch bei diesem Band unbedingt die Triggerwarnungen lesen, da sehr sensible Themen behandelt werden.

5

Verlust, Freundschaft & Gedanken

Ich lese nur ein paar Seiten und bin sofort mittendrin. Genauso kenne und liebe ich Leas Schreibstil. Zu Beginn der Story erhält Naomi eine traurige Nachricht, die sehr berührend ist. Von dort aus werden wir in die Vergangenheit geführt, um die letzten Ereignisse besser zu verstehen. Die Geschichte wird komplett aus Ich- Perspektive erzählt, was alles noch intensiver und persönlicher macht. Naomi muss unglaublich viel durchstehen, und ihre Gefühlswelt wird so authentisch dargestellt. Ich habe mit ihr gelitten und gefühlt. Immer wenn man glaubt, es kehrt etwas Ruhe ein, überrascht einen das nächste Ereignis. Die Handlung lässt somit kaum Zeit zum Durchatmen, aber genau das macht es so spannend. Wieder mal greift Lea sensible Themen auf, die sehr bewegend sind. Unterandern werden Depression, ihre Auswirkungen, Trauer, innere Konflikte angesprochen. Bittet beachtet die Triggerwarnung.

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