Krimis

Das Dorf der acht Gräber

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Über das Buch

»Yokomizo beweist, dass er in eine Reihe mit John Dickson Carr, Sir Arthur Conan Doyle und Agatha Christie gehört.« FAZ

In dem versteckt in den Bergen von Okayama gelegenen Dorf der acht Gräber ist man abergläubisch, denn einer Legende nach soll ein schrecklicher Fluch über dem Ort liegen. Als nun ein Fremder namens Tatsuya auftaucht, werden die bösen Geister erneut geweckt, und ein Giftmörder sucht sich scheinbar willkürlich ein Opfer nach dem nächsten. Der unnachahmlich verschrobene und brillante Kosuke Kindaichi nimmt die Ermittlungen auf.

Editionen (2)

ISBN9783746642352
VerlagAufbau TB
Erscheinungsdatum17.09.25
Seitenzahl399

Rezensionen & Bewertungen

104 Bewertungen

30 Rezensionen

4,2

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  • amandaliese
    amandaliese

    126 Follower

    4,5

    Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme mit der Vorgeschichte. Zuviel Namen und Ereignisse. Aber diese Krimis sind einfach wie bequeme Sessel in die man sich reinkuscheln kann. Gemächliches Tempo ohne langweilig zu sein. Und der Sprecher ist einfach perfekt!

    13. Juli 2026

  • crazy_kay
    crazy_kay

    33 Follower

    4,0

    Feiner Krimi mit guten Wendungen

    Ein sehr spannendes und immer rasanter werdendes Buch, das leider (zumindest mich) manchmal mit den Namen ratlos zurückgelassen hat.

    7. Sept. 2025

  • 5,0

    Zu recht Japans Antwort auf Agatha Christie

    Der dritte Fall für Privatdetektiv Kindaichi Kôsuke. Japan in der Nachkriegszeit. Tatsuya erfährt, dass er der Erbe einer reichen Großgrundbesitzersfamilie mit einer langen Geschichte bis in die Zeit der Samurai ist. Um sein Erbe anzutreten, muss er sich jedoch ins Dorf der acht Gräber begeben. Als wäre allein der Name des Dorfes nicht schon gruselig genug, erhält er auch noch einen anonymen Drohbrief. Wenn er zurückgeht, wird die Büchse der Pandora geöffnet werden und viele unschuldige Menschen sterben… Der Fall ist gut konstruiert und mit vielen Details der japanischen Kultur verwoben. Die Geschichte aus der Perspektive von Tatsuya (Ich-Erzählung, Präteritum) liest sich rasant und macht Yokomizos Bezeichnung als japanische Antwort auf Agatha Christie alle Ehre. Mehr zum Buch in meiner Rezension auf meinem YouTube-Kanal „Japan Connect“. https://youtu.be/K7Z7xC7L9BY?si=2G3dBcwZn-c2-WS-

    21. Aug. 2024

3 von 30 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 12130%
maggiterrine
maggiterrine28. Feb. 2026

"Wäre sie nur etwas frischer, weiblicher und charmanter gewesen... Obwohl sie sich heute sogar ein wenig geschminkt hatte." Ich weiß die japanische Kultur ist anders aber bei so sexistischem Müll fällt es mir schwer, den Protagonisten zu mögen.

Seite 17945%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Seishi Yokomizo

Seishi Yokomizo, 1902-1981, ist einer der berühmtesten und beliebtesten japanischen Autoren von Kriminalromanen. Er wurde in Kobe geboren und las als Junge unzählige Detektivgeschichten, bevor er selbst mit dem Schreiben begann. Allein seine Serie um Kosuke Kindaichi besteht aus 77 Büchern. »Die rätselhaften Honjin-Morde« ist der erste Band dieser Reihe und gewann sogleich den ersten Preis für Kriminalautoren Japans. Bei Blumenbar liegen ebenfalls »Mord auf der Insel Gokumon«, »Das Dorf der acht Gräber« und »Der Inugami-Fluch« vor.

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