Ein Auftakt zu einer neuen Reihe von JR Ward.
Eine Fantasygeschichte, die eher langsam erzählt wird und die sich langsam entwickelt.
Eine einzigartige Welt hat die Autorin hier erschaffen, voller ungewöhnlicher Figuren. Ein Roadtrip, der eine Welt enthüllt, die grausam ist und dennoch auch voller Hoffnungsschimmer ist. Eine Romanze, die nicht zuviel Raum einnimmt. Dazu hat JR Ward wieder ein Händchen für Twists und Enthüllungen, die mir sehr gefallen haben.
Ich werde auf jeden Fall weiterlesen.
21 Stunden vor
4,0
Ein Auftakt zu einer neuen Reihe von JR Ward.
Eine Fantasygeschichte, die eher langsam erzählt wird und die sich langsam entwickelt.
Eine einzigartige Welt hat die Autorin hier erschaffen, voller ungewöhnlicher Figuren. Ein Roadtrip, der eine Welt enthüllt, die grausam ist und dennoch auch voller Hoffnungsschimmer ist. Eine Romanze, die nicht zuviel Raum einnimmt. Dazu hat JR Ward wieder ein Händchen für Twists und Enthüllungen, die mir sehr gefallen haben.
Ich werde auf jeden Fall weiterlesen.
Dieses Buch war für mich leider eine Enttäuschung und letztendlich ein Abbruch auf Seite 240🫠
Dabei hatte die Geschichte eigentlich vieles, was mich normalerweise sofort anspricht. Die gesellschaftlichen Themen haben mich von Anfang an beschäftigt und teilweise auch sehr getroffen. Die Darstellung einer Welt, in der Frauen kaum etwas wert sind, nur als Gebärende betrachtet werden und ihr Leben von den Erwartungen der Männer bestimmt wird, ist bedrückend und regt zum Nachdenken an. Besonders die Protagonistin mochte ich sehr. Sie ist stark, mutig und setzt sich für andere Frauen ein, obwohl sie selbst ständig um ihren Platz in dieser Gesellschaft kämpfen muss.
Trotzdem hatte ich von Beginn an Schwierigkeiten mit dem Buch. Der Schreibstil war für mich nicht flüssig, mein Lesefluss stockte immer wieder und ich konnte nie vollständig in die Geschichte eintauchen. Zwar gibt es interessante Ideen, magische Elemente und einige Geheimnisse, die neugierig machen, doch für mein Empfinden nimmt sich die Handlung zu viel Zeit. Auch nach über 200 Seiten hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte kaum vorangekommen ist.
Besonders frustrierend fand ich, dass spannende Entwicklungen oft nur kurz angerissen und anschließend nicht weiter vertieft wurden. Immer wieder passierten Dinge, bei denen ich dachte: „Jetzt wird es interessant!“ – nur damit das Thema wenige Seiten später wieder fallen gelassen wurde. Dadurch fehlte mir irgendwann die emotionale Bindung zur Handlung.
Auch die Dynamik zwischen den Figuren konnte mich nicht überzeugen. Manche Reaktionen wirkten auf mich nicht nachvollziehbar, und gerade die romantischen Entwicklungen fühlten sich für mich eher konstruiert als natürlich an.
Der Punkt, an dem ich schließlich entschieden habe abzubrechen, waren die romantischen und sexuellen Szenen. Die Dialoge, die Anziehung oder Spannung erzeugen sollten, wirkten auf mich leider unbeholfen und unangenehm. Statt mich mitzunehmen, haben sie mich immer wieder aus der Geschichte herausgerissen.
Schade, denn die Grundidee und die Themen des Buches haben definitiv Potenzial. Für mich persönlich haben jedoch weder die Umsetzung noch die Figurenkonstellationen funktioniert. Das bedeutet nicht, dass es ein schlechtes Buch ist, nur, dass wir beide leider nicht zusammengefunden haben💔
2. Juli 2026
1,0
Dieses Buch war für mich leider eine Enttäuschung und letztendlich ein Abbruch auf Seite 240🫠
Dabei hatte die Geschichte eigentlich vieles, was mich normalerweise sofort anspricht. Die gesellschaftlichen Themen haben mich von Anfang an beschäftigt und teilweise auch sehr getroffen. Die Darstellung einer Welt, in der Frauen kaum etwas wert sind, nur als Gebärende betrachtet werden und ihr Leben von den Erwartungen der Männer bestimmt wird, ist bedrückend und regt zum Nachdenken an. Besonders die Protagonistin mochte ich sehr. Sie ist stark, mutig und setzt sich für andere Frauen ein, obwohl sie selbst ständig um ihren Platz in dieser Gesellschaft kämpfen muss.
Trotzdem hatte ich von Beginn an Schwierigkeiten mit dem Buch. Der Schreibstil war für mich nicht flüssig, mein Lesefluss stockte immer wieder und ich konnte nie vollständig in die Geschichte eintauchen. Zwar gibt es interessante Ideen, magische Elemente und einige Geheimnisse, die neugierig machen, doch für mein Empfinden nimmt sich die Handlung zu viel Zeit. Auch nach über 200 Seiten hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte kaum vorangekommen ist.
Besonders frustrierend fand ich, dass spannende Entwicklungen oft nur kurz angerissen und anschließend nicht weiter vertieft wurden. Immer wieder passierten Dinge, bei denen ich dachte: „Jetzt wird es interessant!“ – nur damit das Thema wenige Seiten später wieder fallen gelassen wurde. Dadurch fehlte mir irgendwann die emotionale Bindung zur Handlung.
Auch die Dynamik zwischen den Figuren konnte mich nicht überzeugen. Manche Reaktionen wirkten auf mich nicht nachvollziehbar, und gerade die romantischen Entwicklungen fühlten sich für mich eher konstruiert als natürlich an.
Der Punkt, an dem ich schließlich entschieden habe abzubrechen, waren die romantischen und sexuellen Szenen. Die Dialoge, die Anziehung oder Spannung erzeugen sollten, wirkten auf mich leider unbeholfen und unangenehm. Statt mich mitzunehmen, haben sie mich immer wieder aus der Geschichte herausgerissen.
Schade, denn die Grundidee und die Themen des Buches haben definitiv Potenzial. Für mich persönlich haben jedoch weder die Umsetzung noch die Figurenkonstellationen funktioniert. Das bedeutet nicht, dass es ein schlechtes Buch ist, nur, dass wir beide leider nicht zusammengefunden haben💔
Schatten, Mut und ein vorläufiges Finale, das sitzt
Crown of War and Shadow hat mich zu Beginn tatsächlich etwas gefordert. Die ersten Seiten wirkten für mich noch verschlossen, fast so, als müsste ich erst den richtigen Zugang zur Welt und zu Sorrel finden. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat sich das geändert: Die Geschichte öffnet sich, die Spannung steigt, und Sorrel entwickelt sich zu einer Figur, die man unbedingt weiter begleiten möchte.
Sorrel bleibt lange eine geheimnisvolle Außenseiterin, deren Fähigkeiten – oder vielleicht Fluch – immer nur in Andeutungen sichtbar werden. Die Autorin spielt geschickt mit Unsicherheiten, Gefahren und einer Atmosphäre, die sich stetig verdichtet. Besonders stark fand ich, wie sich die Bedrohungen steigern: Eine Gefahr jagt die nächste, und manche Szenen greifen ganz tief in Urängste hinein, ohne dabei jemals zu übertreiben.
Im Verlauf wird die Handlung immer aufregender. Sorrel wächst über sich hinaus, trifft mutige Entscheidungen und zeigt Seiten, die ich so nicht erwartet hätte. Gleichzeitig bleibt Merc unnahbar und sorgt damit für eine interessante Dynamik, die nie ins Kitschige abrutscht.
Was mich besonders überrascht hat, war das vorläufige Ende. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet – und trotzdem ergibt im Nachhinein vieles plötzlich Sinn. Kleine Hinweise, die vorher unscheinbar wirkten, fügen sich zusammen und machen Lust auf das, was noch kommen könnte.
Insgesamt eine Geschichte, die langsam anzieht, dann aber mit Spannung, Atmosphäre und überraschenden Wendungen überzeugt.
2. Juli 2026
5,0
Schatten, Mut und ein vorläufiges Finale, das sitzt
Crown of War and Shadow hat mich zu Beginn tatsächlich etwas gefordert. Die ersten Seiten wirkten für mich noch verschlossen, fast so, als müsste ich erst den richtigen Zugang zur Welt und zu Sorrel finden. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat sich das geändert: Die Geschichte öffnet sich, die Spannung steigt, und Sorrel entwickelt sich zu einer Figur, die man unbedingt weiter begleiten möchte.
Sorrel bleibt lange eine geheimnisvolle Außenseiterin, deren Fähigkeiten – oder vielleicht Fluch – immer nur in Andeutungen sichtbar werden. Die Autorin spielt geschickt mit Unsicherheiten, Gefahren und einer Atmosphäre, die sich stetig verdichtet. Besonders stark fand ich, wie sich die Bedrohungen steigern: Eine Gefahr jagt die nächste, und manche Szenen greifen ganz tief in Urängste hinein, ohne dabei jemals zu übertreiben.
Im Verlauf wird die Handlung immer aufregender. Sorrel wächst über sich hinaus, trifft mutige Entscheidungen und zeigt Seiten, die ich so nicht erwartet hätte. Gleichzeitig bleibt Merc unnahbar und sorgt damit für eine interessante Dynamik, die nie ins Kitschige abrutscht.
Was mich besonders überrascht hat, war das vorläufige Ende. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet – und trotzdem ergibt im Nachhinein vieles plötzlich Sinn. Kleine Hinweise, die vorher unscheinbar wirkten, fügen sich zusammen und machen Lust auf das, was noch kommen könnte.
Insgesamt eine Geschichte, die langsam anzieht, dann aber mit Spannung, Atmosphäre und überraschenden Wendungen überzeugt.