Christine Bernard. Die Legende vom bösen Wolf
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Nebel liegt über dem kleinen Örtchen im Hunsrück. In einem Wolfgehege werden menschliche Überreste gefunden. Sind diese Wölfe wirklich blutrünstige Bestien, die vor Menschen nicht halt machen? Oder ist alles nur verrückter Aberglaube und eigentlich sind die Tiere harmlos? Als eine zweite Leiche im Hunsrücker Hochwald gefunden wird, die deutliche Frasspuren aufweist, weiss auch Christine Bernard nicht mehr richtig, was sie glauben soll. Mit ihren Kollegen ermittelt sie in der Gegend und stößt auf Geheimnisse, Mythen und Legenden, die selbst ihr manchmal den Atem verschlagen. Der Schreibstil von Michael E. Vieten ist inzwischen unverkennbar. Man wird direkt in die Geschichte katapultiert, mitten ins Geschehen und bekommt den ersten Kontakt mit dem nächsten Verwandten unserer liebsten Haustiere. Sofort merkt man als Leser, dass sich der Autor wieder einem Thema gewidmet hat, dass allgegenwärtig ist. Man merkt, dass er sich über das, was er schreibt Gedanken gemacht hat. Geschichten und Legenden über Wölfe, die auch zum Nachdenken anregen. Ich habe mir tatsächlich Gedanken darüber gemacht, wie ich wirklich über das Thema Wölfe denke, auch wenn ich sie hier direkt in der Gegend vermutlich nie so sehen werde. Christine Bernard war mir als Ermittler wirklich wieder sehr symaptisch. Sie beweist Stärke, Sensibilität und Einfühlungsvermögen und lässt den Leser auch wieder an ihrem Privatleben teilhaben. Die kriminalistischen Ermittlungen haben mir wirklich gut gefallen und auch hier hat man gemerkt, dass sich Michael E. Vieten - wie schon in den vorherigen Bänden - Gedanken über das gemacht hat, was er schreibt. Die Passagen, in denen Christine Bernard einen kurzen Einblick in ihr Privatleben gegeben hat, waren fast schon herrlich... erfrischend? Ich habe selbst dort das Gefühl gehabt vor Ort gewesen zu sein, bei ihr und ihrem Freund Martin. Mit dem Ende, konnte mich der Autor diesmal wirklich überraschen, da ich mit diesem Handlungsstrang wirklich nicht gerechnet habe. Ich hatte viele Richtungen, in die meine Gedanken gegangen sind, aber in die, habe ich eigentlich nie gedacht. Mit Spannung, interessantem Hintergrundwissen, Humor und unglaublich viel Charme konnte mich dieser Band auch diesmal überzeugen und ich danke dem Autoren dafür, dass ich das Buch lesen durfte.
Nebel liegt über dem kleinen Örtchen im Hunsrück. In einem Wolfgehege werden menschliche Überreste gefunden. Sind diese Wölfe wirklich blutrünstige Bestien, die vor Menschen nicht halt machen? Oder ist alles nur verrückter Aberglaube und eigentlich sind die Tiere harmlos? Als eine zweite Leiche im Hunsrücker Hochwald gefunden wird, die deutliche Frasspuren aufweist, weiss auch Christine Bernard nicht mehr richtig, was sie glauben soll. Mit ihren Kollegen ermittelt sie in der Gegend und stößt auf Geheimnisse, Mythen und Legenden, die selbst ihr manchmal den Atem verschlagen. Der Schreibstil von Michael E. Vieten ist inzwischen unverkennbar. Man wird direkt in die Geschichte katapultiert, mitten ins Geschehen und bekommt den ersten Kontakt mit dem nächsten Verwandten unserer liebsten Haustiere. Sofort merkt man als Leser, dass sich der Autor wieder einem Thema gewidmet hat, dass allgegenwärtig ist. Man merkt, dass er sich über das, was er schreibt Gedanken gemacht hat. Geschichten und Legenden über Wölfe, die auch zum Nachdenken anregen. Ich habe mir tatsächlich Gedanken darüber gemacht, wie ich wirklich über das Thema Wölfe denke, auch wenn ich sie hier direkt in der Gegend vermutlich nie so sehen werde. Christine Bernard war mir als Ermittler wirklich wieder sehr symaptisch. Sie beweist Stärke, Sensibilität und Einfühlungsvermögen und lässt den Leser auch wieder an ihrem Privatleben teilhaben. Die kriminalistischen Ermittlungen haben mir wirklich gut gefallen und auch hier hat man gemerkt, dass sich Michael E. Vieten - wie schon in den vorherigen Bänden - Gedanken über das gemacht hat, was er schreibt. Die Passagen, in denen Christine Bernard einen kurzen Einblick in ihr Privatleben gegeben hat, waren fast schon herrlich... erfrischend? Ich habe selbst dort das Gefühl gehabt vor Ort gewesen zu sein, bei ihr und ihrem Freund Martin. Mit dem Ende, konnte mich der Autor diesmal wirklich überraschen, da ich mit diesem Handlungsstrang wirklich nicht gerechnet habe. Ich hatte viele Richtungen, in die meine Gedanken gegangen sind, aber in die, habe ich eigentlich nie gedacht. Mit Spannung, interessantem Hintergrundwissen, Humor und unglaublich viel Charme konnte mich dieser Band auch diesmal überzeugen und ich danke dem Autoren dafür, dass ich das Buch lesen durfte.
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Nebel liegt über dem kleinen Örtchen im Hunsrück. In einem Wolfgehege werden menschliche Überreste gefunden. Sind diese Wölfe wirklich blutrünstige Bestien, die vor Menschen nicht halt machen? Oder ist alles nur verrückter Aberglaube und eigentlich sind die Tiere harmlos? Als eine zweite Leiche im Hunsrücker Hochwald gefunden wird, die deutliche Frasspuren aufweist, weiss auch Christine Bernard nicht mehr richtig, was sie glauben soll. Mit ihren Kollegen ermittelt sie in der Gegend und stößt auf Geheimnisse, Mythen und Legenden, die selbst ihr manchmal den Atem verschlagen. Der Schreibstil von Michael E. Vieten ist inzwischen unverkennbar. Man wird direkt in die Geschichte katapultiert, mitten ins Geschehen und bekommt den ersten Kontakt mit dem nächsten Verwandten unserer liebsten Haustiere. Sofort merkt man als Leser, dass sich der Autor wieder einem Thema gewidmet hat, dass allgegenwärtig ist. Man merkt, dass er sich über das, was er schreibt Gedanken gemacht hat. Geschichten und Legenden über Wölfe, die auch zum Nachdenken anregen. Ich habe mir tatsächlich Gedanken darüber gemacht, wie ich wirklich über das Thema Wölfe denke, auch wenn ich sie hier direkt in der Gegend vermutlich nie so sehen werde. Christine Bernard war mir als Ermittler wirklich wieder sehr symaptisch. Sie beweist Stärke, Sensibilität und Einfühlungsvermögen und lässt den Leser auch wieder an ihrem Privatleben teilhaben. Die kriminalistischen Ermittlungen haben mir wirklich gut gefallen und auch hier hat man gemerkt, dass sich Michael E. Vieten - wie schon in den vorherigen Bänden - Gedanken über das gemacht hat, was er schreibt. Die Passagen, in denen Christine Bernard einen kurzen Einblick in ihr Privatleben gegeben hat, waren fast schon herrlich... erfrischend? Ich habe selbst dort das Gefühl gehabt vor Ort gewesen zu sein, bei ihr und ihrem Freund Martin. Mit dem Ende, konnte mich der Autor diesmal wirklich überraschen, da ich mit diesem Handlungsstrang wirklich nicht gerechnet habe. Ich hatte viele Richtungen, in die meine Gedanken gegangen sind, aber in die, habe ich eigentlich nie gedacht. Mit Spannung, interessantem Hintergrundwissen, Humor und unglaublich viel Charme konnte mich dieser Band auch diesmal überzeugen und ich danke dem Autoren dafür, dass ich das Buch lesen durfte.
Nebel liegt über dem kleinen Örtchen im Hunsrück. In einem Wolfgehege werden menschliche Überreste gefunden. Sind diese Wölfe wirklich blutrünstige Bestien, die vor Menschen nicht halt machen? Oder ist alles nur verrückter Aberglaube und eigentlich sind die Tiere harmlos? Als eine zweite Leiche im Hunsrücker Hochwald gefunden wird, die deutliche Frasspuren aufweist, weiss auch Christine Bernard nicht mehr richtig, was sie glauben soll. Mit ihren Kollegen ermittelt sie in der Gegend und stößt auf Geheimnisse, Mythen und Legenden, die selbst ihr manchmal den Atem verschlagen. Der Schreibstil von Michael E. Vieten ist inzwischen unverkennbar. Man wird direkt in die Geschichte katapultiert, mitten ins Geschehen und bekommt den ersten Kontakt mit dem nächsten Verwandten unserer liebsten Haustiere. Sofort merkt man als Leser, dass sich der Autor wieder einem Thema gewidmet hat, dass allgegenwärtig ist. Man merkt, dass er sich über das, was er schreibt Gedanken gemacht hat. Geschichten und Legenden über Wölfe, die auch zum Nachdenken anregen. Ich habe mir tatsächlich Gedanken darüber gemacht, wie ich wirklich über das Thema Wölfe denke, auch wenn ich sie hier direkt in der Gegend vermutlich nie so sehen werde. Christine Bernard war mir als Ermittler wirklich wieder sehr symaptisch. Sie beweist Stärke, Sensibilität und Einfühlungsvermögen und lässt den Leser auch wieder an ihrem Privatleben teilhaben. Die kriminalistischen Ermittlungen haben mir wirklich gut gefallen und auch hier hat man gemerkt, dass sich Michael E. Vieten - wie schon in den vorherigen Bänden - Gedanken über das gemacht hat, was er schreibt. Die Passagen, in denen Christine Bernard einen kurzen Einblick in ihr Privatleben gegeben hat, waren fast schon herrlich... erfrischend? Ich habe selbst dort das Gefühl gehabt vor Ort gewesen zu sein, bei ihr und ihrem Freund Martin. Mit dem Ende, konnte mich der Autor diesmal wirklich überraschen, da ich mit diesem Handlungsstrang wirklich nicht gerechnet habe. Ich hatte viele Richtungen, in die meine Gedanken gegangen sind, aber in die, habe ich eigentlich nie gedacht. Mit Spannung, interessantem Hintergrundwissen, Humor und unglaublich viel Charme konnte mich dieser Band auch diesmal überzeugen und ich danke dem Autoren dafür, dass ich das Buch lesen durfte.




