Christine Bernard. Der unsichtbare Feind
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Gleich zu Anfang muss ich Michael E. Vieten wirklich ein Lob aussprechen. Man hat während des gesamten Romans wirllich den Eindruck gehabt, dass sich der Autor genug Informationen zu diesem doch sehr aktuellen Thema geholt hat. Dinge, die mir vielleicht so Spanisch oder Russisch vorgekommen wäre, hat er so erklären können, dass auch ich sie wirklich verstanden habe. Die Gefahren einer Cyberattacke wird von vielen unterschätzt. Michael E. Vieten hat es geschafft, vielleicht auch sogar mir ein klein wenig Blauäugigkeit zu nehmen. ( Was nicht heisst, dass ich völlig blind durch das World Wide Web laufe) Der Einstieg ins Buch ist eigentlich noch recht ruhig. Bei einem Routineeinsatz kommt es zu einem tödlichen Unfall. Einer der Jugendlichen, die Christine verfolgt, läuft vor ein Auto und verliert sein Leben. Als die ersten Attacken auf die junge Kommissarin beginnen, ist ihr recht schnell klar, dass die beiden Fälle irgendwie zusammen hängen. Und doch scheint ihr anfangs keiner wirklich zu glauben. Christine hat mir als Person wieder wirklich gut gefallen. Man hat in diesem buch deutlich ihre Unsicherheit gespürt. Sie hat selbst keinerlei Ahnung, wer hinter den ganzen Attacken steckt, geschweige denn, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Das hat sie meiner Meinung nach noch ein Stück weit mehr verletzlicher gemacht, als sie das im letzten Band schon war. Ich habe zwar eine klitzekleine Ahnung gehabt, wer wirklich hinter den ganzen Bedrohungen steckt, aber dennoch hat der Autor es geschafft, mich oftmals auf irgendwelche falschen Fährten zu locken. So etwas mag ich ja besonders gerne. Alles in allem kann ich wirklich sagen, dass mich das Buch wirklich begeistern konnte. Mit einem wirklich interessanten Schreibstil, einem Plot, der genug Spannung aufbaut, mit dem er den Leser zum Weiterlesen zwingt und auch ein wenig Humor, hat Michael E. Vieten es auch diesmal geschafft, dass ich eine Leseempfehlung ausspreche. Zumindest an all diejenige, die mehr über diese Thematik erfahren wollen und sich gerade an dem Umstand, dass der Autor gerade präsente Themen in seinen Büchern optimal aufgreift und "erklärt" ..
Gleich zu Anfang muss ich Michael E. Vieten wirklich ein Lob aussprechen. Man hat während des gesamten Romans wirllich den Eindruck gehabt, dass sich der Autor genug Informationen zu diesem doch sehr aktuellen Thema geholt hat. Dinge, die mir vielleicht so Spanisch oder Russisch vorgekommen wäre, hat er so erklären können, dass auch ich sie wirklich verstanden habe. Die Gefahren einer Cyberattacke wird von vielen unterschätzt. Michael E. Vieten hat es geschafft, vielleicht auch sogar mir ein klein wenig Blauäugigkeit zu nehmen. ( Was nicht heisst, dass ich völlig blind durch das World Wide Web laufe) Der Einstieg ins Buch ist eigentlich noch recht ruhig. Bei einem Routineeinsatz kommt es zu einem tödlichen Unfall. Einer der Jugendlichen, die Christine verfolgt, läuft vor ein Auto und verliert sein Leben. Als die ersten Attacken auf die junge Kommissarin beginnen, ist ihr recht schnell klar, dass die beiden Fälle irgendwie zusammen hängen. Und doch scheint ihr anfangs keiner wirklich zu glauben. Christine hat mir als Person wieder wirklich gut gefallen. Man hat in diesem buch deutlich ihre Unsicherheit gespürt. Sie hat selbst keinerlei Ahnung, wer hinter den ganzen Attacken steckt, geschweige denn, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Das hat sie meiner Meinung nach noch ein Stück weit mehr verletzlicher gemacht, als sie das im letzten Band schon war. Ich habe zwar eine klitzekleine Ahnung gehabt, wer wirklich hinter den ganzen Bedrohungen steckt, aber dennoch hat der Autor es geschafft, mich oftmals auf irgendwelche falschen Fährten zu locken. So etwas mag ich ja besonders gerne. Alles in allem kann ich wirklich sagen, dass mich das Buch wirklich begeistern konnte. Mit einem wirklich interessanten Schreibstil, einem Plot, der genug Spannung aufbaut, mit dem er den Leser zum Weiterlesen zwingt und auch ein wenig Humor, hat Michael E. Vieten es auch diesmal geschafft, dass ich eine Leseempfehlung ausspreche. Zumindest an all diejenige, die mehr über diese Thematik erfahren wollen und sich gerade an dem Umstand, dass der Autor gerade präsente Themen in seinen Büchern optimal aufgreift und "erklärt" ..
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Gleich zu Anfang muss ich Michael E. Vieten wirklich ein Lob aussprechen. Man hat während des gesamten Romans wirllich den Eindruck gehabt, dass sich der Autor genug Informationen zu diesem doch sehr aktuellen Thema geholt hat. Dinge, die mir vielleicht so Spanisch oder Russisch vorgekommen wäre, hat er so erklären können, dass auch ich sie wirklich verstanden habe. Die Gefahren einer Cyberattacke wird von vielen unterschätzt. Michael E. Vieten hat es geschafft, vielleicht auch sogar mir ein klein wenig Blauäugigkeit zu nehmen. ( Was nicht heisst, dass ich völlig blind durch das World Wide Web laufe) Der Einstieg ins Buch ist eigentlich noch recht ruhig. Bei einem Routineeinsatz kommt es zu einem tödlichen Unfall. Einer der Jugendlichen, die Christine verfolgt, läuft vor ein Auto und verliert sein Leben. Als die ersten Attacken auf die junge Kommissarin beginnen, ist ihr recht schnell klar, dass die beiden Fälle irgendwie zusammen hängen. Und doch scheint ihr anfangs keiner wirklich zu glauben. Christine hat mir als Person wieder wirklich gut gefallen. Man hat in diesem buch deutlich ihre Unsicherheit gespürt. Sie hat selbst keinerlei Ahnung, wer hinter den ganzen Attacken steckt, geschweige denn, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Das hat sie meiner Meinung nach noch ein Stück weit mehr verletzlicher gemacht, als sie das im letzten Band schon war. Ich habe zwar eine klitzekleine Ahnung gehabt, wer wirklich hinter den ganzen Bedrohungen steckt, aber dennoch hat der Autor es geschafft, mich oftmals auf irgendwelche falschen Fährten zu locken. So etwas mag ich ja besonders gerne. Alles in allem kann ich wirklich sagen, dass mich das Buch wirklich begeistern konnte. Mit einem wirklich interessanten Schreibstil, einem Plot, der genug Spannung aufbaut, mit dem er den Leser zum Weiterlesen zwingt und auch ein wenig Humor, hat Michael E. Vieten es auch diesmal geschafft, dass ich eine Leseempfehlung ausspreche. Zumindest an all diejenige, die mehr über diese Thematik erfahren wollen und sich gerade an dem Umstand, dass der Autor gerade präsente Themen in seinen Büchern optimal aufgreift und "erklärt" ..
Gleich zu Anfang muss ich Michael E. Vieten wirklich ein Lob aussprechen. Man hat während des gesamten Romans wirllich den Eindruck gehabt, dass sich der Autor genug Informationen zu diesem doch sehr aktuellen Thema geholt hat. Dinge, die mir vielleicht so Spanisch oder Russisch vorgekommen wäre, hat er so erklären können, dass auch ich sie wirklich verstanden habe. Die Gefahren einer Cyberattacke wird von vielen unterschätzt. Michael E. Vieten hat es geschafft, vielleicht auch sogar mir ein klein wenig Blauäugigkeit zu nehmen. ( Was nicht heisst, dass ich völlig blind durch das World Wide Web laufe) Der Einstieg ins Buch ist eigentlich noch recht ruhig. Bei einem Routineeinsatz kommt es zu einem tödlichen Unfall. Einer der Jugendlichen, die Christine verfolgt, läuft vor ein Auto und verliert sein Leben. Als die ersten Attacken auf die junge Kommissarin beginnen, ist ihr recht schnell klar, dass die beiden Fälle irgendwie zusammen hängen. Und doch scheint ihr anfangs keiner wirklich zu glauben. Christine hat mir als Person wieder wirklich gut gefallen. Man hat in diesem buch deutlich ihre Unsicherheit gespürt. Sie hat selbst keinerlei Ahnung, wer hinter den ganzen Attacken steckt, geschweige denn, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Das hat sie meiner Meinung nach noch ein Stück weit mehr verletzlicher gemacht, als sie das im letzten Band schon war. Ich habe zwar eine klitzekleine Ahnung gehabt, wer wirklich hinter den ganzen Bedrohungen steckt, aber dennoch hat der Autor es geschafft, mich oftmals auf irgendwelche falschen Fährten zu locken. So etwas mag ich ja besonders gerne. Alles in allem kann ich wirklich sagen, dass mich das Buch wirklich begeistern konnte. Mit einem wirklich interessanten Schreibstil, einem Plot, der genug Spannung aufbaut, mit dem er den Leser zum Weiterlesen zwingt und auch ein wenig Humor, hat Michael E. Vieten es auch diesmal geschafft, dass ich eine Leseempfehlung ausspreche. Zumindest an all diejenige, die mehr über diese Thematik erfahren wollen und sich gerade an dem Umstand, dass der Autor gerade präsente Themen in seinen Büchern optimal aufgreift und "erklärt" ..





