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Ein Wohlfühlbuch ✨🫧🌾🪷
Das Buch wurde mir von meiner Schwester @emilia._kn empfohlen und ihre Rezension fasst es wirklich perfekt zusammen. Es handelt sich um ein absolutes Wohlfühlbuch - dabei lernt man die vier Schwestern so intensiv kennen, dass man die Entwicklung mitfühlt und sich nur das Beste für alle wünscht. Natürlich sind viele der „Tipps“, die die Mutter den Vieren gibt sehr veraltet, trotzdem ist das Buch erstaunlich aktuell, obwohl es bereits in den 1860ern spielt. Viele Charaktere scheinen der Zeit voraus zu sein und gerade bei den Themen, die die Autorin später im Buch anschneidet, musste ich schmunzeln. Das Buch beleuchtet die wichtigen Dinge im Leben, die „die kleinen Frauen“ trotz und gerade aufgrund ihrer Armut erkennen, das Thema Leid und Tod sowie Feminismus. Gerade Jo hat auch mir am besten gefallen, ich fand ihre Art so erfrischend angenehm und ich denke es wäre gut, wenn viele Menschen etwas direkter wären, so wie sie, und sich weniger in eine gewisse Rolle stecken lassen würden. Zur Hälfte des Buchs hat sich meine Meinung zu Amy gänzlich geändert und auch sie wurde eine meiner Lieblingsfiguren. Ihre Entwicklung hat mir so gut gefallen und irgendwie wurde sie zu einer total inspirierenden Frau. Was ich vom Ende zwischen A. und L. halte, wusste ich zuerst nicht. Ich denke jeder, der es gelesen hat, weiß sofort, welchen Gedanken ich gerade habe, anfangs hat sich das Ganze sehr falsch angefühlt. Letztendlich konnte ich die beiden zusammen jedoch so ins Herz schließen, auch aufgrund des Endes für J., dass ich mit dem Abschluss des Buchs richtig glücklich war. Was ich noch nicht ganz verstehe ist, wieso das Buch den Untertitel „Beth und ihre Schwestern“ trägt. Weiß das jemand? Zu ihr bin ich tatsächlich am unentschlossensten, sie ist ein unglaublich lieber Charakter, jedoch scheinen mir ihre Wünsche etwas „klein“. Oder muss ich selbst die Lektionen der Marchs auch noch lernen?

9 Stunden vor
Ein Wohlfühlbuch ✨🫧🌾🪷
Das Buch wurde mir von meiner Schwester @emilia._kn empfohlen und ihre Rezension fasst es wirklich perfekt zusammen. Es handelt sich um ein absolutes Wohlfühlbuch - dabei lernt man die vier Schwestern so intensiv kennen, dass man die Entwicklung mitfühlt und sich nur das Beste für alle wünscht. Natürlich sind viele der „Tipps“, die die Mutter den Vieren gibt sehr veraltet, trotzdem ist das Buch erstaunlich aktuell, obwohl es bereits in den 1860ern spielt. Viele Charaktere scheinen der Zeit voraus zu sein und gerade bei den Themen, die die Autorin später im Buch anschneidet, musste ich schmunzeln. Das Buch beleuchtet die wichtigen Dinge im Leben, die „die kleinen Frauen“ trotz und gerade aufgrund ihrer Armut erkennen, das Thema Leid und Tod sowie Feminismus. Gerade Jo hat auch mir am besten gefallen, ich fand ihre Art so erfrischend angenehm und ich denke es wäre gut, wenn viele Menschen etwas direkter wären, so wie sie, und sich weniger in eine gewisse Rolle stecken lassen würden. Zur Hälfte des Buchs hat sich meine Meinung zu Amy gänzlich geändert und auch sie wurde eine meiner Lieblingsfiguren. Ihre Entwicklung hat mir so gut gefallen und irgendwie wurde sie zu einer total inspirierenden Frau. Was ich vom Ende zwischen A. und L. halte, wusste ich zuerst nicht. Ich denke jeder, der es gelesen hat, weiß sofort, welchen Gedanken ich gerade habe, anfangs hat sich das Ganze sehr falsch angefühlt. Letztendlich konnte ich die beiden zusammen jedoch so ins Herz schließen, auch aufgrund des Endes für J., dass ich mit dem Abschluss des Buchs richtig glücklich war. Was ich noch nicht ganz verstehe ist, wieso das Buch den Untertitel „Beth und ihre Schwestern“ trägt. Weiß das jemand? Zu ihr bin ich tatsächlich am unentschlossensten, sie ist ein unglaublich lieber Charakter, jedoch scheinen mir ihre Wünsche etwas „klein“. Oder muss ich selbst die Lektionen der Marchs auch noch lernen?
9 Stunden vor









