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• und ob du’s glaubst oder nicht • eins darfst du nie vergessen. • nach diesen ersten Roman kannst dich anscheißen
Auferstehung der Toten ist der erste Brenner-Roman, und ob du’s glaubst oder nicht: Man spürt sofort, dass hier der Ursprung eines Ermittlers liegt, der viel subtiler zeigt, wie Österreich tickt, als man es auf den ersten Seiten vermuten würde. Der Brenner ist noch nicht der abgeklärte, müde Typ aus den späteren Bänden, die ich schon etliche gelesen habe, sondern ein frisch ausrangierter Kriminalbeamter, der – scheiß mich an – wieder in einen Fall hineinstolpert, ohne es eigentlich zu wollen. Zwischen dem grantigen Erzähler, dem knappen Schmäh und den verschlossenen Menschen in Zell am See entsteht ein Österreich-Bild, das stiller, melancholischer und menschlicher ist, als man es in einem Krimi erwarten würde. Genau diese feine Beobachtung, dieses leise Erzählen unter der Oberfläche, erinnert fast ein bisschen an Robert Seethaler – nur eben mit mehr Gosch’n und mehr Schnee. Eines darfst du nicht vergessen: Hinter dem Humor steckt eine große Zärtlichkeit für die kleinen Leute und ihre Fehler. Und jetzt, wo ich endlich gelesen habe, wie Brenner überhaupt zu dem geworden ist, was er später ist, freue ich mich – ob du’s glaubst oder nicht – nur noch mehr auf den Rest der Reihe. Ich liebe es, zwischen all den Romanen, die ich jeden Monat lese, auch immer einen Krimi dabeizuhaben. Dieses eine zusätzliche Buch – meist etwas Düsteres, Schmähgeladenes, leicht Schräges – gibt meinem Lesemonat genau den richtigen Kick. Und ob du’s glaubst oder nicht: Gerade diese monatliche Portion Spannung macht das Lesen für mich erst komplett.

1. März 2026
• und ob du’s glaubst oder nicht • eins darfst du nie vergessen. • nach diesen ersten Roman kannst dich anscheißen
Auferstehung der Toten ist der erste Brenner-Roman, und ob du’s glaubst oder nicht: Man spürt sofort, dass hier der Ursprung eines Ermittlers liegt, der viel subtiler zeigt, wie Österreich tickt, als man es auf den ersten Seiten vermuten würde. Der Brenner ist noch nicht der abgeklärte, müde Typ aus den späteren Bänden, die ich schon etliche gelesen habe, sondern ein frisch ausrangierter Kriminalbeamter, der – scheiß mich an – wieder in einen Fall hineinstolpert, ohne es eigentlich zu wollen. Zwischen dem grantigen Erzähler, dem knappen Schmäh und den verschlossenen Menschen in Zell am See entsteht ein Österreich-Bild, das stiller, melancholischer und menschlicher ist, als man es in einem Krimi erwarten würde. Genau diese feine Beobachtung, dieses leise Erzählen unter der Oberfläche, erinnert fast ein bisschen an Robert Seethaler – nur eben mit mehr Gosch’n und mehr Schnee. Eines darfst du nicht vergessen: Hinter dem Humor steckt eine große Zärtlichkeit für die kleinen Leute und ihre Fehler. Und jetzt, wo ich endlich gelesen habe, wie Brenner überhaupt zu dem geworden ist, was er später ist, freue ich mich – ob du’s glaubst oder nicht – nur noch mehr auf den Rest der Reihe. Ich liebe es, zwischen all den Romanen, die ich jeden Monat lese, auch immer einen Krimi dabeizuhaben. Dieses eine zusätzliche Buch – meist etwas Düsteres, Schmähgeladenes, leicht Schräges – gibt meinem Lesemonat genau den richtigen Kick. Und ob du’s glaubst oder nicht: Gerade diese monatliche Portion Spannung macht das Lesen für mich erst komplett.
1. März 2026








