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Jugendbücher

A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt

4,1(317)
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Über das Buch

Eine Milliarde Universen und ausgerechnet du findest mich …

Ligeia sucht schon ihr ganzes Leben lang nach einem Weg, ihr Land von dem Fluch der immerwährenden Nacht zu befreien. Als sie in den Tiefen ihrer zerfallenen Welt einen Gott erweckt, wittert sie ihre Chance, denn Apsinthion könnte ihr diesen Wunsch erfüllen. Allerdings hat er neben seinen Erinnerungen auch seine göttlichen Kräfte verloren. Um diese zurückzuerlangen, schreiben sich die beiden an der Akademie der Alten Kunst ein, wo sämtliches Wissen der Vergangenheit aufbewahrt wird.
Lange hat Ligeia darauf gewartet, in ihre Heimat zurückzukehren, aus der sie nach dem Tod ihres Vaters verbannt wurde. Jedoch ist die Akademie längst nicht mehr dieselbe und hält für sie nichts als Feindseligkeit bereit. Als kurz darauf auch noch ihr einziger Vertrauter verschwindet, ahnt sie, dass sie einen großen Fehler begangen hat und ihr Schicksal enger mit dem des herablassenden Gottes verwoben ist, als ihr lieb ist …

Der grandiose Auftakt der neuen Romantasy-Trilogie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Emily Bähr vereint Starcrossed Lovers, Fake Dating und Forced Proximity mit einem faszinierendem Academy-Setting in einer verfluchten Welt, in der die Nacht niemals endet.
Mit göttlich gestaltetem Farbschnitt in limitierter Auflage

Alle Bände der A-Curse-so-Devine-Reihe:
A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt (Band 1)
A Curse so Divine – Der Wunsch, der uns zerreißt (Band 2) erscheint im Herbst 2025
A Curse so Divine – Der Fluch, der uns befreit (Band 3) erscheint im Frühjahr 2026

Editionen (1)

ISBN9783570167410
Verlagcbj
Erscheinungsdatum19.03.25
Seitenzahl576

Merkmale

5 Bewertungen

AnschaulichMittelSympathischEntwickelndGlaubwürdigVielschichtig

Rezensionen & Bewertungen

317 Bewertungen

96 Rezensionen

4,1

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  • scolardy
    scolardy

    674 Follower

    4,0

    „Die Nacht, die uns verschlingt“ von Emily Bähr ist der Auftakt der „A Curse So Divine“-Trilogie. Romantasy in einer verfluchten Welt, die von den Göttern verlassen wurde. Ligeias Traum ist es, an der Akademie der alten Künste zu studieren und den Fluch zu brechen, der ihr Land in ewige Finsternis hüllt. Allerdings sind Frauen ohne Vormund oder Ehemann nicht nur an der Akademie nicht erwünscht, sie müssen sogar die Stadt verlassen. Auf sich allein gestellt findet sie Zuflucht in einem Bordell, indem sie überwintert. Im Sommer hingegen streift sie durch die Wildnis und geht auf Expeditionen. Bei einer solchen Exkursion stößt sie auf Apsinthion – einen Gott ohne Erinnerung und ohne Kräfte. Sie schließen einen Pakt: er hilft Ligeia, zurück an die Akademie zu kommen und den Fluch zu brechen, während sie ihm dabei hilft, sein Gedächtnis und damit auch seine göttlichen Kräfte zurückzuerlangen. „Fake Dating“ mit einem Gott? Na, das ist doch mal ein lustiges Konzept. Wobei „lustig“ definitiv nicht das richtige Adjektiv für diese Buchreihe ist. Zwar liefern sich Apsinthion und Ligeia einige unterhaltsame Wortgefechte, doch der Grundtenor der Geschichte mutet eher düster und tragisch an. Beide Figuren haben mit Verlust zu kämpfen, aber Ligeia hat ein besonders schweres Los. In einer Welt, in der Frauen keinerlei Wert haben, ist jeder Tag ein Kampf, um den Kopf nur über Wasser zu halten. Doch der Sog der depressiven Untiefen ist stark und dies schildert Bähr unheimlich gut. Schon mit dem Auftakt ihrer „Chosen“-Dilogie, die tatsächlich eher in die lustig-spannende Kategorie fällt, hat sie mich damit überrascht, wie authentisch sie die Gefühle und die erlebte Realität einer Protagonistin, die nicht dem idealen Körperbild entspricht, darstellt und mich damit tief berührt. In „A Curse So Divine“ trifft sie wieder den Nagel auf den Kopf – nur handelt es sich hier um das Gefühl einer negativen Abwärtsspirale, die vermutlich jeder schon einmal durchlebt hat, ob man nun „klinisch depressiv“ ist oder nicht. Ebenso überragend behandelt sie hier das Thema Sexualität. Gleich zu Beginn erfahren wir und auch Apsinthion, dass Ligeia eine Zeit in dem Bordell, das sie ihr Zuhause nennt, nicht nur als Kellnerin gearbeitet hat. Sie schämt sich nicht dafür und auch Apsinthion verurteilt sie auf keiner Seite. In der Akademie schreiben die beiden sich als Verlobte ein und teilen sich somit auch ein Zimmer. In diesem Kontext wird Nacktheit völlig desexualisiert. Sie sehen sich unweigerlich in jedem Zustand, ziehen sich voreinander schamlos um – und es endet nicht mit inneren Monologen darüber, wie scharf der jeweils andere ist. Stattdessen fällt dem Gott in einer dieser Szenen auf, dass Ligeia körperlich abbaut und entscheidet fortan, ihr Essen aus der Mensa mitzubringen, wenn sie diese mal wieder meidet, um der Aversion ihrer Kommilitonen zu entgehen. Nichtsdestotrotz ist es eine Liebesgeschichte. Die beiden finden sich natürlich attraktiv und es gibt auch eine zärtliche Szene zwischen ihnen, aber der Fokus liegt eben nicht auf oberflächliche Körperlichkeit. Ich glaube nicht, dass mir das so in dem Genre Romantasy schon einmal untergekommen ist. Also, danke dafür, Emily! Die Geschichte selbst verliert sich im Mittelteil etwas in der Akademie, ist aber dennoch an keiner Stelle langweilig. Bähr schreibt hier eine Romantasy, bei der der Fokus ganz klar auf der Fantasy liegt. Das spiegelt sich auch in dem Worldbuilding wider, das für das Genre schon sehr gut ausgearbeitet ist. Das Magiesystem könnte noch etwas besser erklärt werden, aber die Mischung aus Technologie und Magie ist immer spannend. Die größten Fragen werden schon fast vollständig in diesem Band beantwortet, werfen aber so viele Neue auf, dass ich es kaum erwarten kann, den nächsten Band in die Finger zu kriegen. Zum Glück erscheint „Der Wunsch, der uns zerreißt“ bereits im August. Fazit: Emily Bährs „Die Nacht, die uns verschlingt“ ist ein gelungener Auftakt. Bähr schafft hier eine Welt, die fasziniert und dazu lockt, sie weiter zu erkunden. Ligeia und Apsinthion sind liebevoll gestaltete Charaktere mit Ecken und Kanten und einer sehr authentischen Gefühlswelt. Der Handlungsbogen flacht zwar an der Akademie etwas ab, bleibt aber dennoch durchgehend interessant. Bährs Stil lässt sich einfach super lesen – 4/5 Sterne.

    23. Juli 2025

  • readingeve
    readingeve

    226 Follower

    4,0

    „… was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?“ „Für manche von uns“, flüsterte er, „alles.“ 🤭

    A Curse so Divine 1/3 Dieses Buch hab ich - ohne mich groß damit zu beschäftigen - spontan gekauft (und natürlich dann gleich die gesamte Reihe, denn es werden keine halben Sachen gemacht 😅). Ich hatte von Emily Bähr bisher nur Chosen gelesen und hatte auch keine allzu großen Erwartungen, weil mir das ganz gut gefallen hatte, aber mich auch nicht komplett überrascht hat. A Curse so Divine ist eine Romantasy Trilogie mit Göttern, die wechselnd aus Sicht der Protagonisten Ligeia und Apsinthion erzählt wird. Das Setting bzw. die Welt wurde geschickt eingeführt (und wer sich schwer damit tut, dem hilft das kurze Glossar am Ende 😉). Hätte mir noch eine Karte gewünscht aber ich konnte auch ohne der Geschichte sehr gut folgen. Auch wenn die Handlung für manche vielleicht zu schleppend voran gegangen ist, fand ich das Tempo gut gewählt. So konnte man die Charaktere und ihr Umfeld besser kennenlernen und eine Verbindung aufbauen. Mir war zu keiner Zeit langweilig und - auch wenn mich die Charaktere (noch) nicht so berührt haben - wollte ich unbedingt immer weiterlesen und wissen, wie es weitergeht 😌 Auch wenn ich die ein oder andere Wendung geahnt habe, fand ich es sehr stimmig und bin gespannt, wie es weitergeht 😋

    „… was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?“
„Für manche von uns“, flüsterte er, „alles.“ 🤭

    15. Mai 2026

  • 4,0

    ,,Hier geht's nicht um mich, sondern um die ganze Welt. Wenn dieses Land endlich wieder einen blauen Himmel sehen kann, was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?" ,,Für manche von uns'', flüsterte er ,,alles"

    Ooohhhh wow👀 Was war das denn?!😻 Bin begeistert 🤭🤭 Also erstma muss ich sagen dass es am Anfang bisschen schwer war reinzukommen und es auch erst ab der Hälfte wirklich spannend wurde aba dann... Ahhhhhhhhhhhhhhhh😫😫🤌 Ligeia (ja ich hab erst jtz ihren Namen einmal richtig geschriebenund mir überhaupt gedanken gemacht wie er ausgesprochen wird... hab sie einfach immer Ligeria genannt🥲😂😂) ist am Anfang wirklich cool und voll crazy drauf aba iwi ist das dann im Laufe des Buches leider weggegangen...an manchen Stellen hätte ich mir soooo gewünscht das Thion ihr nd immer aus der Schei$e helfen müsste😭🤌🤌. Aba sie hat ja auch viel durchgemacht also darf sie auch mal schwach sein...😌🤝 Thion is dagegen ganz anders...halt einfach ein Arroganter Gott😂 Der am Ende seinen Beschützer Instinkt ihr gegenüber anschaltet:)) Die Story/Idee an sich fand ich sehr gut gelungen --> vorallem der Plottwist am Ende🫢 Wer hätte das gedacht 👀🤭 Was ich auch sehr cool fande das es am Ende auch so biiiissschhhhennnn Krimi Vibes hatte...weil die beiden ein paar Morde aufklären mussten👽👽 Ich hab auch die ganze Zeit sooo mit Ligeia mitgefühlt😫🥲 Sie tut mir soooo leid...😭😭 Am Ende is es nochmal richtig Spannend geworden... Die beiden gestehen sich ihre Gefühle ein, Morde werden aufgeklärt und Geheimnisse gelüftet🤫 ~ Enemis to lovers ~ he falls first and harder ~ forced proximicy (hab bei dem Wort sehr gestruggelt) ~ Academy ~GottxSterbliche ~ fake dating Ich hab aufjedenfall die Nächsten Bände schon auf meiner Wuli🤭 bin mir aba noch nd sooo sicher da ich viele negative Rezis gelesen habe, also würde mich mal interessieren ob einer von euch die Triologie schon gelesen hat/gerade liest

    ,,Hier geht's nicht um mich, sondern um die ganze Welt. Wenn dieses Land endlich wieder einen blauen Himmel sehen kann, was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?"
,,Für manche von uns'', flüsterte er ,,alles"

    28. Jan. 2026

3 von 96 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 519%
nathaliesbuecherecke
nathaliesbuecherecke13. März 2025

Finds bisher richtig interessant! Ich liebe Romantasy und ich hatte bisher keine mit gefallenen Göttern. Am Anfang hätte ich mir gerne eine Karte gewünscht, aber das wünsche ich mir bei jedem Fantasy Buch 😅

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Autorin / Autor

Über Emily Bähr

Emily Bähr liebt gute Filme, den Herbst und Pfirsicheistee. Nachdem sie im Süden Deutschlands aufgewachsen ist, hat sie mittlerweile zusammen mit drei Katzen an der rauen Küste Irlands ihr Zuhause gefunden. Wenn sie nicht gerade mit vierstündigen YouTube-Videos prokrastiniert, schreibt sie an ihrem nächsten Fantasy-Roman (am besten mit viel Romance und Spice!) oder gestaltet Buchcover. Auf Instagram und TikTok ist sie unter @emilybaehr zu finden.

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