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Bei Gilded Ruin bin ich etwas hin- und hergerissen und weiß noch nicht so ganz, was ich davon halten soll...
Genre: Romantasy Spice: 3/5 🌶️ Overall: 3/5 ⭐️ Briar war mir stellenweise etwas unsympathisch und während der Story war mir oft nicht ganz klar, was eigentlich ihr Plan ist oder wohin das Ganze führen soll. Auch die Liebesgeschichte zwischen Phobos und Briar wirkte für mich manchmal etwas zu schnell. Zwar fand ich es schön zu sehen, wie beide in der Gegenwart des anderen auch verletzlich sein konnten und wie Phobos dadurch irgendwie menschlicher wirkte, dennoch hatte ich mir insgesamt etwas mehr Tiefe, Liebe und Leidenschaft gewünscht. Das gerade auch bei den spicy Szenen, die für mich zwar okay waren, aber an manchen Stellen mehr Gefühl und Intensitat vertragen hatten. Ein Punkt, der mich besonders irritiert hat, war die Darstellung der Götter. Für Wesen, die jahrtausendealt und extrem mächtig sein sollen, kamen sie mir stellenweise eher wie ein Haufen Loser vor. Das hat für mich nicht ganz zusammengepasst und sie teilweise fast schon lächerlich wirken lassen. Die POV-Wechsel haben bei mir gemischte Gefühle ausgelöst. Einerseits war es spannend und aufschlussreich zu sehen, warum Phobos handelt, wie er eben handelt. Andererseits hätte ich ihn gerne noch etwas geheimnisvoller erlebt, damit sein Bild als unnahbarer, mächtiger Gott länger erhalten bleibt. Dazu kamen mitunter sehr lange Kapitel und einige Stellen, die sich ziemlich gezogen haben. An manchen Punkten musste ich mich wirklich zusammenreißen, nicht einfach ein paar Seiten zu überspringen. Insgesamt hatte Gilded Ruin gute Ansätze und starke Momente, konnte mich aber nicht durchgehend überzeugen. Außerdem lässt mich das Ende doch etwas ratlos zurück und wirft in meinem Kopf nur Fragezeichen auf. Vielleicht kann der zweite Band da mehr Klarheit schaffen - ich hoffe es zumindest.
11. Apr. 2026
Bei Gilded Ruin bin ich etwas hin- und hergerissen und weiß noch nicht so ganz, was ich davon halten soll...
Genre: Romantasy Spice: 3/5 🌶️ Overall: 3/5 ⭐️ Briar war mir stellenweise etwas unsympathisch und während der Story war mir oft nicht ganz klar, was eigentlich ihr Plan ist oder wohin das Ganze führen soll. Auch die Liebesgeschichte zwischen Phobos und Briar wirkte für mich manchmal etwas zu schnell. Zwar fand ich es schön zu sehen, wie beide in der Gegenwart des anderen auch verletzlich sein konnten und wie Phobos dadurch irgendwie menschlicher wirkte, dennoch hatte ich mir insgesamt etwas mehr Tiefe, Liebe und Leidenschaft gewünscht. Das gerade auch bei den spicy Szenen, die für mich zwar okay waren, aber an manchen Stellen mehr Gefühl und Intensitat vertragen hatten. Ein Punkt, der mich besonders irritiert hat, war die Darstellung der Götter. Für Wesen, die jahrtausendealt und extrem mächtig sein sollen, kamen sie mir stellenweise eher wie ein Haufen Loser vor. Das hat für mich nicht ganz zusammengepasst und sie teilweise fast schon lächerlich wirken lassen. Die POV-Wechsel haben bei mir gemischte Gefühle ausgelöst. Einerseits war es spannend und aufschlussreich zu sehen, warum Phobos handelt, wie er eben handelt. Andererseits hätte ich ihn gerne noch etwas geheimnisvoller erlebt, damit sein Bild als unnahbarer, mächtiger Gott länger erhalten bleibt. Dazu kamen mitunter sehr lange Kapitel und einige Stellen, die sich ziemlich gezogen haben. An manchen Punkten musste ich mich wirklich zusammenreißen, nicht einfach ein paar Seiten zu überspringen. Insgesamt hatte Gilded Ruin gute Ansätze und starke Momente, konnte mich aber nicht durchgehend überzeugen. Außerdem lässt mich das Ende doch etwas ratlos zurück und wirft in meinem Kopf nur Fragezeichen auf. Vielleicht kann der zweite Band da mehr Klarheit schaffen - ich hoffe es zumindest.
11. Apr. 2026







