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Crying in H Mart: A Memoir

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Über das Buch

Korean edition of [Crying in H Mart: A Memoir] by Michelle Zauner. From the indie rock star of Japanese Breakfast fame, and author of the viral 2018 New Yorker essay that shares the title of this book, an unflinching, powerful memoir about growing up Korean American, losing her mother, and forging her own identity. Korean edition translated by Jeong Hye Yoon.

Editionen (15)

ISBN9788954683371
VerlagMunhak Dongnae
Erscheinungsdatum28.02.22

Rezensionen & Bewertungen

389 Bewertungen

61 Rezensionen

4,0

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  • norinka
    norinka

    172 Follower

    4,0

    „Tränen im Asia-Markt“ aus der Sicht der Autorin in der Ich-Perspektive.

    Michelle Zauner, die Tochter eines weißen Amerikaners und einer Koreanerin ist in zwei Welten aufgewachsen. Michelle blickt zurück auf ihre Kindheit, hinterfragt wie viel der koreanischen Kultur in ihr steckt. Es geht um Trauer, Wut, Angst, Schuld, Verzweiflung und ganz viel koreanisches Essen. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter war nicht immer einfach. Die beiden verbindet die Liebe zu koreanischem Essen. Der letzte Teil war etwas langatmig . Trotzdem sehr schön und emotional.

    8. Aug. 2024

  • corinna.th
    corinna.th

    138 Follower

    3,5

    엄마

    Michelle erzählt von ihrer nicht immer leichten und schönen Beziehung zu ihrer Mutter. Der Vater stammt aus Amerika und die Mutter aus Korea. Da sie kaum Koreanisch spricht, konnte sie sich nur schwer mit Familie und Freunden verständigen und wurde in ihrer Kindheit dafür geärgert. Das Einzige, was die Mutter-Tochter-Beziehung verbindet, ist die Liebe zu koreanischem Essen. Doch im jungen Alter muss Michelle mit der Krankheit der Mutter umgehen und kümmert sich um sie. Nach einem halben Jahr verstirbt sie an Krebs. Da es sich um eine Autobiografie handelt, wirkt es emotional nochmal anders und berührt einen sehr. Im Schreibstil werden die Gefühle und der Umgang mit dem Tod sehr gut beschrieben. Das Ende war sehr passend. Man bekommt den Eindruck, dass Michelle mit der Trauer und dem Verlust gelernt hat umzugehen.

    엄마

    29. März 2024

  • 5,0

    Jahreshighlight!

    Der Tod der Eltern ist etwas womit man sich früher oder später wohl oder übel auseinandersetzen muss. Wenn man großes Glück hat, dann tritt dieses Ereignis erst ein, wenn man selbst erwachsen ist. Das macht es zwar nicht besser oder einfacher, aber sich als erwachsene Menschen zu begegnen, bietet die Möglichkeit, ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen, gerade wenn man eine komplizierte Kindheit schultert. Das wiederum ermöglicht eine wertfreiere Sicht und das empfinde ich als Geschenk, weil es Altlasten abträgt und so möglicherweise Nähe entstehen kann wo vorher Distanz war. Zu erkennen, dass schlussendlich auch die eigenen Eltern nur Menschen sind, die jeden Tag versuchen ihr Bestes zu geben und dabei manchmal eben scheitern, so wie wir alle, kann ungemein heilsam sein. Michelle Zauner hat ihre koreanische Mutter leider genau in dieser wichtigen Übergangsphase an den Krebs verloren und hat sich deshalb mit "Tränen im Asia-Markt" ein kreatives Ventil für ihre Trauer gesucht. Anfangs hatte ich etwas Sorge, dass ich mit der Lektüre, aufgrund kultureller Unterschiede, eventuell etwas Schwierigkeiten haben werde, aber Trauer ist universell und braucht keine Übersetzung. Ein sehr persönliches, ehrliches und berührendes Memoire, dass ich sehr empfehlen kann. Michelle Zauner ist eine großartige Erzählerin.

    11. Mai 2024

3 von 61 Rezensionen

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