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Romane

Galatea

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Über das Buch

Galatea, la statua che la dea Afrodite ha reso viva in uno slancio di benevolenza verso Pigmalione, il grande scultore greco, è ora una donna a tutti gli effetti: la sua bellezza uguaglia, o probabilmente supera, quella della marmorea opera d¿arte del suo creatore. Dopo averla presa in moglie, l¿uomo pretende che lei lo ripaghi incarnando altissime virtù di obbedienza e umiltà, assoggettandosi al suo desiderio. Così, per quanto Galatea provi un sottile piacere nell¿usare la propria avvenenza per manipolare lo sposo, in lei comincia a farsi strada un sentimento di ribellione. Nell¿ossessiva speranza di fermarla, il marito la tiene sotto stretta sorveglianza in una clinica, controllata da dottori e infermiere. Ma quando le nasce la figlia Pafo, in Galatea si desta un vigile istinto materno, pronto a esplodere al primo segno di pericolo. Ormai è troppo tardi per ostacolare la decisione di spezzare le catene della sua prigionia, costi quel che costi. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
ISBN9788845403071
Erscheinungsdatum21.10.21
Seitenzahl72

Rezensionen & Bewertungen

633 Bewertungen

89 Rezensionen

3,9

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  • nisanur24
    nisanur24

    1195 Follower

    2,5

    Unentschlossen…

    …und trotzdem nein. Ich weiß nicht so recht, was ich hiervon halten soll. Trotz der wunderschönen Ausstattung und der wirklich bildschönen Illustrationen kann ich dieses „Buch“ leider nicht empfehlen. Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich es haben möchte. Als es dann ankam, dachte ich allerdings zuerst, mir hätte jemand nur das Cover ohne Inhalt zugeschickt 😂 – so dünn ist dieses Buch. Das war wirklich ein kurzer Schockmoment. Der zweite kam, als mir klar wurde, dass mich dieses kurze, dünne Ding definitiv unbefriedigt zurücklassen wird. Für eine Story, die man deutlich tiefer und besser hätte ausarbeiten können, ist die Seitenzahl einfach zu gering. Wir haben ein Vorwort, dann eine Geschichte mit sehr vielen Illustrationen (die natürlich auch Platz „wegnehmen“) und anschließend fast genauso viele Seiten Nachwort, in denen nochmal alles erklärt wird, was eigentlich schon im Vorwort und in der Story selbst hätte ausgearbeitet werden sollen. Hä? Und das alles auf 80 Seiten. Nein. Braucht ihr nicht. Schade, aber ich kann wirklich nicht verstehen, warum man dafür Geld ausgeben sollte. Ich habe es gebraucht und mit Rabatt für 8 € gekauft, aber trotzdem: nein. Lasst es. Es ist einfach unbefriedigend. Ich hätte mir wirklich eine richtige Geschichte gewünscht. Eine mit Tiefe – auf dem Niveau der historischen bzw. griechischen Romane, die ich aktuell lese. Besonders enttäuschend ist das Ganze, weil der Hintergedanke der Autorin, dieses Werk zu überarbeiten, eigentlich eine große Wichtigkeit hat oder zumindest haben könnte, wenn es einen wirklich berühren würde. Aber wie soll das bitte auf weniger als 50 Seiten funktionieren? Sobald man eventuell anfängt, sich in die Story einzufühlen, ist sie auch schon vorbei. Ciao. Nachwort kommt. Und es sagt eigentlich schon alles, dass man fast genauso viel Nachwort wie Geschichte braucht, um die Story bzw. die Message dahinter zu erklären. Muss ich auch nicht verstehen. Girl, du sollst nicht erklären, warum du diese Story überarbeiten wolltest oder wie tragisch ihr Schicksal war erzähl es durch die Geschichte selbst, so wie du es eigentlich vorhattest mit diesem „Buch“. Das komplette Nachwort hätte man sich sparen können, wenn man weniger Fokus auf Optik und mehr auf Inhalt gelegt hätte.🤷🏽‍♀️ Man hat leider nicht genug Zeit, sich wirklich in die Situation hineinzuversetzen oder mitzufühlen. Kaum beginnt es emotional zu werden, kommt schon das Nachwort – und das nicht im übertragenen Sinn, sondern wortwörtlich. Wirklich schade.🧎🏽‍♀️ So kann ich auch nicht nachvollziehen, was an diesem Buch vermarktet und verkauft wird, und ich kann es euch nicht empfehlen. Denn ehrlich: Wenn ihr den Klappentext gelesen habt, habt ihr gefühlt schon das halbe Buch hinter euch.👀😌 Ich hätte mir wirklich sehr gewünscht, eine richtige Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt zu bekommen. Nächstes Mal ✨🤍

    Unentschlossen…

    28. Dez. 2025

  • 4,5

    Eine feministische Antwort auf einen antiken Mythos

    Mit ihrer Kurzgeschichte Galatea macht Madeline Miller ein veraltetes Epos wieder salonfähig. Der ursprüngliche Mythos von Pygmalion, der bereits vor Jahrtausenden von Ovid festgehalten wurde, zeigt die Perspektive eines Mannes, dessen Weltbild von Frauenhass geprägt ist. Doch Miller bricht in ihrer starken feministischen Tradition mit dieser Sichtweise und lässt sich die einseitige Darstellung nicht gefallen. Mit Galatea setzt sie ein klares Gegenbild zu den vorherrschenden Motiven des antiken Epos. Sie gibt der einstigen Statue nicht nur wortwörtlich eine Stimme, sondern erzählt die nachfolgenden Ereignisse konsequent aus ihrer Sicht. Damit macht die Autorin in ihrem Werk spürbar, was es bedeutet, als Frau einem Mann schutzlos ausgeliefert zu sein. Zwischen Albträumen und der Liebe zur Tochter Innerhalb weniger Seiten wird deutlich, welchen Albtraum eine Frau Tag für Tag erleben muss, wenn sie in einer ausweglosen Situation gefangen ist. In der Kurzgeschichte finden sich immer wieder Illustrationen, die Galatea nicht nur Form und Farbe geben, sondern auch die eigentlich idyllische Welt verdeutlichen, die für sie möglich wäre. Der einzige Lichtblick in ihrem Leben ist ihre Tochter und die Erinnerungen, die sie mit ihr verbinden. Es ist das einzig Schöne, das ihr geblieben ist, denn alle anderen Erlebnisse, die nicht von ihrer Tochter geprägt sind, werden von einem schwarzen Schleier der Trauer und des Missbrauchs verdeckt. Fazit und Leseempfehlung Madeline Miller gelingt es auf beeindruckend kurzem Raum, eine tiefgreifende und schmerzhafte Geschichte über Befreiung und weibliche Selbstbehauptung zu schreiben. Trotz der Kürze lässt das Buch einen nicht mehr los und regt nachhaltig zum Nachdenken über Machtstrukturen und das Erbe klassischer Sagen an. Dieses Buch ist eine absolute Empfehlung für Fans von Madeline Millers anderen Werken wie „Ich bin Circe“, aber auch für alle, die sich für Neuerzählungen griechischer Mythen aus einer modernen, kritischen Perspektive interessieren. Wer kurze, aber intensive Geschichten mit einer starken Botschaft schätzt, sollte dieses kleine Kunstwerk unbedingt lesen.

    Eine feministische Antwort auf einen antiken Mythos

    28. Apr. 2026

  • birkat
    birkat

    188 Follower

    4,0

    Kurze Geschichte aus der griechischen Mythologie

    Die Schriftstellerin hat eine Geschichte von Ovid weiter erzählt. Ovid schrieb über einen Mann der eine Frauenstatue aus Marmor meisterte und die Götter bat, sie zum Leben zu erwecken. Sie sollte wunderschön und tugendsam sein und natürlich den Willen ihres Mannes stets gehorchen . Es entstand sogar eine Tochter aus dieser Ehe. Durch die Tochter lernt Galatea viel mehr kennen und begehrt auf. Zum Schutze ihrer Tochter muss sie etwas tun. Die Schreibweise war schon. Die Illustrationen ebenfalls.

    27. Apr. 2025

3 von 89 Rezensionen

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