Blick ins Buch

La biblioteca de la medianoche

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Über das Buch

PREMIO GOODREADS 2020 A LA MEJOR OBRA DE FICCI?N?Entre la vida y la muerte hay una biblioteca. Y los estantes de esa biblioteca son infinitos. Cada libro da la oportunidad de probar otra vida que podr?as haber vivido y de comprobar c?mo habr?an cambiado las cosas si hubieras tomado otras decisiones... ?Habr?as hecho algo de manera diferente si hubieras tenido la oportunidad??.Nora Seed aparece, sin saber c?mo, en la Biblioteca de la Medianoche, donde se le ofrece una nueva oportunidad para hacer las cosas bien. Hasta ese momento, su vida ha estado marcada por la infelicidad y el arrepentimiento.Nora siente que ha defraudado a todos, y tambi?n a ella misma. Pero esto est? a punto de cambiar.Los libros de la Biblioteca de la Medianoche permitir?n a Nora vivir como si hubiera hecho las cosas de otra manera. Con la ayuda de una vieja amiga, tendr? la opci?n de esquivar todo aquello que se arrepiente de haber hecho (o no haber hecho), en pos de la vida perfecta. Pero las cosas no siempre ser?n como imagin? que ser?an, y pronto sus decisiones enfrentar?n a la Biblioteca y a ella misma en un peligro extremo. Nora deber? responder una ?ltima pregunta antes de que el tiempo se agote: ?cu?l es la mejor manera de vivir?

Editionen (3)

ISBN9788413621654
VerlagAlianza Editorial
Erscheinungsdatum28.02.21
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

17.094 Bewertungen

3045 Rezensionen

4,1

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  • jacob13
    jacob13

    168 Follower

    1,0

    Tiefgründig? Eher tief geschlafen.

    Jetzt mach ich mir bestimmt Feinde 😅 🌙📚 Alle schwärmen von der Mitternachtsbibliothek als tiefgründig, berührend und lebensverändernd – ich habe ehrlich gesagt nur gähnend auf die erlösende letzte Seite gewartet. Statt Spannung oder echter Emotion gibt’s hier eine endlose Selbstfindungsrunde mit Kalendersprüchen, die auch auf Instagram gut laufen würden. Die Grundidee ist zwar interessant, aber die Umsetzung wirkt belehrend, vorhersehbar und erstaunlich langatmig. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, der Autor wolle mir mit Nachdruck erklären, wie ich mein Leben zu führen habe – und das auch noch in Zeitlupe. Zwischen all den Sinnfragen und moralischen Erkenntnissen habe ich mich gefragt, ob ich nicht lieber die echte Bibliothek aufräume – da passiert wenigstens was. Wenn das „tiefgründig“ sein soll, bleibe ich lieber bei Geschichten, die mich berühren, statt mich zu belehren. Für mich eindeutig überbewertet – und die Mitternacht kam beim Lesen gefühlt schon auf Seite zwanzig.

    31. Okt. 2025

  • 5,0

    Die Protagonistin Nora Seed steckt in einer tiefen Lebenskrise. Sie ist unzufrieden, fühlt sich überflüssig und beschließt, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Doch statt zu sterben, findet sie sich in der Mitternachtsbibliothek wieder – einem mystischen Ort zwischen Leben und Tod. Mal etwas ganz anderes als ich sonst lese. Aber ich bin sehr positiv überrascht worden. Die zentrale Botschaft ist: es gibt kein perfektes Leben, sondern nur Momente des Glücks die wir sehen müssen. Auch Fehler machen uns zu den Menschen die wir sind. Ein wirklich berührendes Buch, das Mut machen soll das eigene Leben anzunehmen.

    27. Okt. 2025

  • ebob
    ebob

    300 Follower

    5,0

    Leben ist Zeichnen ohne Radiergummi

    Lange musste dieses Buch im Regal auf mich warten und jetzt habe ich es gelesen und bin total »geflashed«, wie es so schön auf Neudeutsch heisst. Matt Haig ist ein fulminanter Geschichtenerzähler, ein Meister seines Faches. In »Die Mitternachtsbibliothek« geht es um schwere Themen wie Depressionen, Suizid und Reue. Doch Haig fesselt mich als Leser, verwickelt die Protagonistin in zahlreiche Abenteuer, lässt Humor walten und vermittelt dennoch Tiefgang. Wow. Alles wirkt glaubhaft, die Settings sind vielseitig und spannend gewählt sowie die subtile Symbolik vermochte mich immer wieder zu begeistern. Niemals könnte ich auch nur ansatzweise so vielschichtig wie Haig rekapitulieren, wo der Sinn des Lebens zu finden ist. Doch ein Gedanke kam während der Lektüre immer wieder auf: In einer Wohnung, in der ich einige glückliche Jahre meines Lebens verbracht habe, stand in grossen und dicken Buchstaben im Treppenhaus geschrieben: »Leben ist Zeichnen ohne Radiergummi.« Fehler passieren und sind menschlich. Man darf sich nie entmutigen lassen und macht weiter. Und wenn man geliebt wird oder selbst liebt, weiss man wofür man es tut. Und gemäss Bob Ross gibt es ja keine Fehler, sondern nur „Happy little accidents“.

    27. Feb. 2025

3 von 3045 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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misslisa
misslisa30. Dez. 2024

Die ersten 50 Seiten des Buchs lassen sich super flüssig und schnell lesen. Mir gefällt die Story bisher richtig gut. Natürlich ist Depression und Suizid kein einfaches Thema, aber ich finde Haig verpackt es hier richtig gut. Ich bin gespannt, wie es wird, wenn Nora das erste Buch öffnet. 😊

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