Ein Junge namens Weihnacht

Ein Junge namens Weihnacht

Hardcover
4.4297
WeihnachtsmärchenWeinachtsbuchA Boy Called ChristmasBücher Für Leseanfänger

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Beschreibung

Die absolut wahre Geschichte des Weihnachtsmanns

Wie war das eigentlich, als der Weihnachtsmann noch ein Junge war? Er hieß Nikolas, wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer kleinen Holzhütte auf – und dies ist seine wahre Geschichte. Der elfjährige Nikolas begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Er besteht haarsträubende Abenteuer, begegnet fliegenden Rentieren, einer Elfe, einem gewalttätigen Troll – und er stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! In ihm reift ein Entschluss: Er will die Welt zu einem glücklicheren Ort machen. Wie er dieses Ziel erreicht und wie er dabei zum Weihnachtsmann wird – das verrät dieses Buch.

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Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
272
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller ›Ich und die Menschen‹.

Beiträge

74
Alle
2

Das Buch konnte mich nicht erreichen

Bis jetzt haben mir alle Bücher von Matt Haig sehr gut gefallen. Er geht immer sehr liebevoll mit seinen Protagonisten und ihren Geschichten um. Hier war es allerdings anders. Das Buch konnte mich überhaupt nicht erreichen. Es hat sich angefühlt, als wolle der Autor der Leserschaft wie mit der Brechstange eintrichtern, wie nobel Uneigennützigkeit und Nächstenliebe ist. JA ist es und das nicht nur an Weihnachten!!! Ich bin enttäuscht & mache mich auf die Suche nach einem schöneren Weihnachtsbuch. Vorschläge sind willkommen. Frohe Weihnachten! 🎄🎁🍀

4

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte, die zeigt wie wichtig Wunder sind und der Glaube an das Unmögliche. Es waren wunderschöne Vorlesestunden.

5

„Dieses Buch erinnert daran, wie viel Kraft in Freundlichkeit und Mitgefühl steckt.“

Die Geschichte des Weihnachtsmannes! Matt Haig erzählt die Entwicklung des Weihnachtsmannes auf eine wundervoll kreative Art. Diese Geschichte erinnert daran, dass „Hoffnung selbst im größten Dunkel ihren Platz findet“ – und macht das Buch zu einer warmherzigen, zeitlosen Lektüre, die weit über die Feiertage hinaus nachwirkt.

5

Nicht was ich erwartet habe, sondern viel besser! Eine schöne, stellenweise traurige und hin und wieder düstere Geschichte, die erzählt, wie der Santa Claus zu seiner Berufung fand.

💜 Die Zeichnungen, die das Buch begleiten, haben mich immer wieder begeistert, sie machen das Lesen zu einem besonderen Erlebnis. Und das Buchcover? Einfach zauberhaft – mehr als 5 Sterne wert! Die Charaktere sind lebendig und fühlbar. Nikolas, unser Protagonist, hat mein Herz erobert 😍🎅. Seine Reise vom unscheinbaren Jungen zu einem besonderen Helden ist berührend und inspirierend. Selbst Nebenfiguren wie die Wahrheitselfe, die trotz ihrer brutalen und mörderischen Ader überraschend sympathisch wirkt, bringen ihren ganz eigenen Charme in die Geschichte. Die Welt, in der Nikolas lebt, ist kalt, rau und oft grausam. Doch als er sich auf seine Reise begibt, entfaltet sich eine Geschichte voller Hoffnung, Mut und Wunder. Die Mischung aus düsteren Momenten und herzerwärmenden Szenen macht das Lesen spannend. Ein absolutes Lesehighlight – für Kinder (weniger) und Erwachsene!

4

Schöne Geschichte

Ich muss sagen, dass ich mir ein kleines bisschen mehr erhofft habe, weil ich die Bücher von Matt Haig einfach liebe, trotzdem war es eine schöne, teilweise berührende, aber mir immer wieder zu traurige Weihnachtsgeschichte. Ich mochte die humorvollen Teile sehr gerne und auch die Idee hat mir gut gefallen, manche Szenen waren mir aber irgendwie einfach zu traurig für eine Weihnachtsgeschichte.

5

Eine supersüße Story über den Weihnachtsmann wie er zu dem wurde was er ist. Absolut empfehlenswert 🥰

3

Eine nette Weihnachtsgeschichte, die aber stellenweise ziemlich brutal ist.

4

Eine schöne Weihnachtszeit Geschichte. Und toll illustriert.

4.5

Wenn du an Wunder glaubst und nichts gegen fantastische Wesen hast, dann bist du hier richtig. Lies die erste Seite von dem Buch und entscheide dann, ob es das richtige für dich ist. 😊

Ich mag den Schreibstil von Matt Haig einfach und sein Humor ist einfach einzigartig. Er hat die Geschichte so lebendig erzählt und dann durch die Zeichnungen hatte ich noch mehr das Gefühl, ich schau ein Film. So herzerwärmend, ehrlich, lustig, magisch, aber manchmal auch erschreckend, alles war in dem Buch vorhanden 🫶🏼 eine weihnachtliche buchige Empfehlung.

Wenn du an Wunder glaubst und nichts gegen fantastische Wesen hast, dann bist du hier richtig. Lies die erste Seite von dem Buch und entscheide dann, ob es das richtige für dich ist. 😊
5

„Güte schenkt den Menschen Hoffnung. Und Hoffnung ist das größte Wunder, das es gibt.“ Immer noch ist es eine der schönsten Weihnachtsgeschichten, die es gibt. Hier geht es um Nikolas und die Geschichte, wie genau der Weihnachtsmann entstanden ist. Die ganze Magie um die Figur drumrum, ist so schön beschrieben - man muss es einfach mindestens ein Mal gelesen haben 🥹

5

Die Geschichte vom Weihnachtsmann

Die Geschichte von Nikolas, der der Weihnachtsmann wurde. Zuerst ein kleines Abenteuer und zum Ende einfach schön. Ein schönes Buch für jeden der Weihnachten liebt

5

Absolutes weihnachtliches Lesehighlight!

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett gefesselt und in seinen Bann gezogen. Keine Ahnung wie Matt Haig das macht aber sein Schreibstil ist so toll, dass ich gar nicht merke, zu lesen sondern in der Welt komplett versinke. Ein Buch was mich hat schmunzeln lassen, zum Träumen und Nachdenken angeregt hat und mich gleichzeitig aber auch wahnsinnig gut unterhalten hat. Gerade für Weihnachtsfans wie mich ein absolutes Schmankerl. Ich weiß nicht, warum ich es erst dieses Jahr entdeckt habe. Die Illustrationen und Zeichnungen in diesem Buch waren genau nach meinem Geschmack und passten perfekt in die Geschichte. Sie haben mich ein bisschen an Neil Gaimains illustrierte Jugendbücher erinnert, die ich sehr liebe. Ich werde die Reihe in den nächsten Jahren zu Weihnachten auf alle Fälle fortsetzen 😍 Und außerdem definitiv noch weitere Bücher des Autoren ausprobieren. Lieblingszitat: "Um etwas sehen zu können, musst du daran glauben. (...) Du kannst nichts sehen, solange du nicht daran glaubst. Und jetzt streng dich richtig an und schau, ob du sehen kannst, was du sehen willst."

Absolutes weihnachtliches Lesehighlight!
3

Sehr niedliche geschichte , man fühlt in viele Dingen sehr mit.

3

Ein schönes Weihnachtsbuch für zwischendurch

5

Schön!

Ein sehr schönes Buch. Tolle Geschichte!

4

Wie wurde der Weihnachtsmann, was er ist?

Etwas Neues zu entdecken, dass sich einreiht in die Bücher mit weihnachtlichem Kultpotenzial, scheint fast unmöglich. Matt Haig hat es mit diesem Buch geschafft. Wie wurde der Weihnachtsmann eigentlich zu dem, was er ist? Der kleine Nikolas wohnt mit seinem Vater Joel in einer armseligen Hütte im Norden Finnlands. Es gibt täglich Pilzsuppe und ab und an ein paar paar Beeren, mehr ist nicht drin. Eines Tages bricht der Vater mit zwielichtigen Gestalten auf, um ein besseres Leben für sich und seinen Sohn möglich zu machen. Nikolas bleibt bei seiner schrecklichen Tante zurück. Nachdem sie ihn abscheulich behandelt, reisst er aus, um seinen Vater zu finden. Mithilfe von Blitz landet er aber bei den Wichteln und diese sind ihm alles andere als gut gesinnt. Nikolas muss viele große und kleine Abenteuer bestehen, wundersame Wesen kennenlernen, Abschied nehmen von Bekanntem, den Sinn des Lebens für sich entdecken und Herzensgüte und Freude verteilen, bis er das wird, wofür wir ihn lieben. Mit viel Humor, Sinn für kindgerechten Grusel und ausreichend Tiefgang hat mich Matt Haig für dieses Buch begeistern können. Natürlich ist es ein Kinderbuch und das spiegelt sich sowohl in der Handlung als auch in der Sprache wieder. Doch die Kombination mit der wunderschönen Umschlaggestaltung, dem hübschen Vorsatzpapier und den besonderen Illustrationen fesseln aber groß und klein Wenn ihr also offen seid, für eine weihnachtliche Geschichte für Groß und Klein, gerne kleineren Menschen ab 8 Jahren vorlest oder selbst euch euer Kind bewahren konntet, dann greift zu diesem kleinen Buch und genießt den Lebensweg des Weihnachtsmannes!

5

Wer mich kennt, der weiß, dass ich der absolute Grinch bin. Nichtsdestotrotz wollte ich in diesem Jahr Weihnachtsbücher lesen und das tat ich auch. "Ein Junge namens Weihnacht" sprang mich durch die Werbung für den erschienen Kinofilm förmlich an. Nachdem ich dann noch die Ausgabe mit dem original Cover entdeckte, war es endgültig um mich geschehen. Auch wenn Kitsch und Glitzer eigentlich nicht so meins sind, so war ich direkt schockverliebt, denn das Buch ist optisch einfach absolut süß und glitzert. Die Illustrationen in seinem Inneren sind auch einfach unfassbar schön. Die Geschichte selbst ist einfach so zauberhaft. Der Vater, der alles für sein Kind tut. Die garstige Tante, die man beim Lesen ab der ersten Sekunde hasst. Und die atemberaubende Reise an den Nordpol. Matt Haig verzaubert mit einem schnörkellosen Schreibstil, greifbarer Atmosphäre und ganz viel Herzensgüte, die jeder Charakter - außer vielleicht die Tante - tief in sich trägt. Er schafft es des Zauber der Weihnacht, auch für Weihnachtsmuffel wie mich, greifbar zu machen. Es bereitete einfach unfassbar viel Freude die Geschichte des kleinen Nikolas zu lesen und ich weiß jetzt schon was ich kommende Weihnacht lesen werde, denn es gibt noch weitere Weihnachtsbücher aus der Feder von Matt Haig. Mit diesem Buch vermittelt er nicht nur, dass man manchmal vielleicht ein wenig Zeit braucht um seinen eigenen Weg zu finden, sondern auch, dass wir doch alle im Grunde alle etwas gutes in uns tragen. Das wir lernen sollten zu verzeihen und nicht direkt alles zu verteufeln, nur weil wir einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Es zeigt, dass nicht alle Veränderungen gut sind, oder aber auch, dass man manchmal mit Veränderungen Dinge zum Guten wenden kann. Das wir Herzensgüte haben sollten, weil es das Leben einfach lebenswerter macht. Doch, wie man sich sicher denken kann, ist dies natürlich nicht alles, denn die Geschichte zeigt auch, wie furchtbar die Welt sein kann - Stichwort: böse Tante -, und dass das Leben unweigerlich mit dem Tod verknüpft ist. Entsprechend gibt es auch traurige und sehr herzergreifende Passagen. Doch dies rundete die Geschichte für mich persönlich auch ab, da es das Ganze authentisch macht. Fazit: Eine zauberhafte Geschichte über einen Jungen, der an Wunder glaubte und schlussendlich sein ganz eigenes Wunder fand.

5

Sehr süße Geschichte, bringt einem bei dass irgendwann alles besser wird auch wenn die Hoffnung schon längst verloren gegangen war

5

Anrührend, lustig, spannend und originell. Volle fünf Sterne!

5

Absolut grandios

Ich weiß gar nicht, was ich groß zu dem Buch sagen soll. Hier ein paar Adjektive, die es beschreiben könnten: Großartig, fabelhaft, einzigartig und wunderschön… Haig kann also nicht nur deepe Bücher für Erwachsene schreiben, sondern ist dazu noch ein unfassbar guter Kinderbuchautor. Das ist mit Abstand das schönste Weihnachtsbuch, das ich je gelesen habe! Ich freue mich schon, auf den Film! Jetzt schon ein Herzensbuch! Einfach nur wow…

5

Wunderschöne Geschichte wie aus Niklas der Weihnachtsmann wurde

4

Süßes Buch Manchmal etwas überzogen

2

Es fällt mir schwer, Matt Haig zu kritisieren, denn er hat es hinbekommen, mit einem anderen Buch von ihm eine Wendung in mein Leben einzuleiten. Aber hier geht es ja um den Jungen namens Weihnacht. Ich bin davon ausgegangen, dass es ein Weihnachtsbuch für die gesamte Familie ist. Das Niveau der Geschichte spricht doch allerdings eher die Jüngsten an, während einige Details zu vielleicht in ihrer Deutlichkeit und Grausamkeit abschreckt. Zunächst haben wir das typische Waisenkind-Schema (in dem Fall Halbwaise), denn Nikolas lebt mit seinem Vater alleine in den finnischen Wäldern. Er ist so arm, dass er noch nicht mal genug zu essen, geschweige denn zu spielen hat. Ein Junge eines Försters hungert und hat nur eine voodooähnliche Puppe aus einer Steckrübe? Ja, man muss das Hirn schon etwas ausschalten, um diese Unplausibilitäten auszuschalten. Und dann verschwindet der Vater und es kommt die allerböseste der bösen Tanten zur Pflege. Bis zur Mitte des Buchs ist alles grau, trostlos und ohne Hoffnung. Das ist schon eine lange Durststrecke für die Kleinen, die sich eine fröhliche Weihnachtsgeschichte erhoffen. Das wird dann auch nicht besser, als Nikolas zu den Wichteln aufbricht, denn die sind alles andere als liebenswert. Kleine Biester, die die Menschen hassen. Und einige freuen sich sogar, wenn Köpfe explodieren. Dies trifft später einen Troll, dessen lila Hirnmasse durch die Gegend fliegt. Gegen Ende wird es dann doch noch weihnachtlich und alles wird gut. Mich hat die Geschichte größtenteils gelangweilt und wenn ich noch kleine Kinder hätte, würde ich sie ihnen nicht vorlesen wollen. Da gibt es Schöneres und Altersgerechteres.

5

Rührend

Story: 📖📖📖📖📖 Schreibstil: ✏️✏️✏️✏️✏️ Spannung: 🫣 Spicyness: ❌ Brutalität: 🔪 Emotion: 🥺🥺🥺🥺 Humor: 😂😂😂 Diversität: ❌ Feminismus: ❌ Gesamtwertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Notiz: 📝❌

4

Niedliche Weihnachtsgeschichte. Toll illustriert

5

Eine süße, herzerwärmende Geschichte, die mich sogar zum weinen gebracht hat, was sicher nicht zuletzt am Sprecher Rufus Beck gelegen hat!

5

Mit „Ein Junge namens Weihnacht“ hat mir Matt Haig einzigartige und wunderschöne Lesestunden beschert, seine Worte berühren eine zutiefst. Ich wurde zurück in die Kindheit versetzt, konnte mitfiebern. Zudem handelt die Geschichte von Mut, Freundschaft und vor allem davon an Wunder zu glauben! Ganz tolle Messages sind versteckt und ich habe nun definitiv ein neues Lieblingsweihnachtsbuch

4

Mein erstes Weihnachtsbuch dieses Jahr und es war echt ein gelungener Einstieg. Fand das Buch besser als die „Mitternachtsbibliothek“, aber es war auch ein tiefgründiges Buch.

4

Dieses Hörbuch habe ich in der Weihnachtszeit beim Kochen und Werkeln gehört. Entsprechend musste mein Mann es sich mit anhören. Nach anfänglicher Skepsis verfiel er immer mehr der Geschichte und verfolgte sie am Ende gespannt. Nikolas und sein Vater sind arm. So arm, dass sein einziges Spielzeug eine Puppe aus einer Rübe ist und sein einziger Freund eine Maus, die fortwährend von Käse träumt. Um diesen Umstand zu ändern, begibt sich Nikolas Vater auf eine Expedition um das Elfenreich zu finden. Bei Erfolg winkt ihm eine saftige Belohnung, die alle Sorgen vertreiben würde. Nikolas bleibt in der Obhut seiner schrecklichen Tante, die ihn fast verhungern lässt. Irgendwann hält er es nicht mehr aus und geht auf die Suche nach seinem Vater und er findet dabei tatsächlich das Elfenreich. Doch damit beginnt sein Abenteuer erst. Denn statt Begrüßungskeksen gibt es dort einen Gefängnisturm! Zunächst dachte ich, dass es sich bei diesem Hörbuch um eine Kindergeschichte handeln würde. Aber weit gefehlt! Mordlustige Elfen, explodierende Köpfe, Tod und Missgunst werden in dem Buch humorvoll, aber dennoch brutal thematisiert. Es ist also definitiv nichts für ganz junge Leser und Hörer. Rufus Beck als Sprecher kannte ich schon von den Hörbüchern von Harry Potter. Er hat eine außergewöhnliche Stimme und nutzt ihr gesamtes Spektrum aus. In diesem Hörbuch treibt er es dabei auf die Spitze und ich habe mich manchmal an Pumuckl erinnert gefühlt. Quietschige Elfen, schnarrende Mäuse und grummelige Trolle - er gibt alles! Für meinen Mann war das etwas zu viel. Die "Kääääääääse"-Ausrufe der Maus waren aber auch schon etwas penetrant, muss ich gestehen. Trotzdem passte es irgendwie zu dieser Geschichte, die insgesamt etwas over the top ist. Der Ausgang der Geschichte hat mich nicht überrascht, sondern genau das geliefert, was ich erwartet habe. Nach Beenden des Hörbuches hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und sicherlich wird mir diese außergewöhnliche Story noch lange im Gedächtnis bleiben. Fazit: Es war lustig der imaginären Entstehungsgeschichte des Weihnachtsmannes zu lauschen. Es gibt noch zwei anderen Bände der Reihe bis dato, die ich mir dann nächstes Weihnachten anhören werde.

4

Von Wichteln, Rentieren und einer ganz besonderen Maus „Ein Junge namens Weihnacht“ stand schon länger auf meiner Wunschliste, vorallem, da es aus der Feder von Matt Haig stammt. Nun wurde sein Werk verfilmt und läuft gerade überall in den Kinos. Das nahm ich mir zum Anlass, um es auch endlich mal zu lesen. Was gäbe es im Dezember für einen besseren Lesestoff? ;-) Mein Eindruck vom Buch: Matt Haig haucht dieser Geschichte einen wunderbaren Humor ein. Die Interaktion mit dem Leser hat mich oft zum Lachen gebracht. Es ist so schön, in eine komplett andere Welt einzutauchen, die so zauberhaft magisch ist. Das Buch ist gespickt mit tollen Illustationen und nachdem das Buch nur 264 Seiten besitzt, lässt es sich flüssig lesen und man ist schnell durch. Haig schafft es immer wieder, den Leser die Realität komplett ausblenden zu lassen und teilweise hatte ich das Gefühl, ich würde Nikolas wirklich gegenübersitzen. Übrigens hat es mir besonders Miika angetan ;-) Diese Figur, selbst wenn sie nur am Rande mitspielte, finde ich fantastisch! Fazit: Mittlerweile gibt es mehrere Bücher, welche die Kindheit des Weihnachtsmannes erzählen. „Ein Junge namens Weihnacht“ hat es zwar bei mir nicht auf die Spitze gebracht, dennoch ist es absolut lesenswert für jeden, der Weihnachten liebt.

4

Eine sehr schöne und sehr atmosphärische Geschichte, wie der kleine finnische Holzfällersohn Nikolas zum Weihnachtsmann wurde. Hat mir sehr gefallen und hinterließ ein schönes (vor-)weihnachtsliches Gefühl bei mir. Wunderbar vorgelesen von Rufus Beck!

3

Genauer: 3,5 Ich habe versucht zu vergessen welche Erwartungen ich an den Autor hatte und dass ich nur positive Stimmen dazu gehört habe. Die tatsächliche Alterszielgruppe bleibt mir ein Rätsel! Ansich eine nette Geschichte. Der kleine Nikolas ist wirklich bemitleidenswert. Und wäre das ganze Buch wie die letzten 20% gewesen – Hoffnung versprühend, die Wurzeln des Weihnachtsfestes und -mannes zeigend – hätte ich es geliebt. Aber leider empfand ich es für ein Kinderbuch viel zu traurig und brutal. Ja Märchen sind das auch, aber wenn man überlegt zu welcher Zeit diese geschrieben wurden, war das auch noch realitätsnäher und pädagogisch nicht immer korrekt … Heutzutage bin ich froh, wenn Kinder nicht sagen "ich schieß dich tot, ich will dass dein Kopf explodiert…". Ich als Kind würde auch mit dem Gedanken zurück bleiben, der Weihnachtsmann ist ein armer und total trauriger 'Mensch'. Es gab auch ein paar Worte und Formulierungen, die ein Kind sicher noch nicht versteht. Dafür ging es immer ohne viele Umwege zur Sache (mir etwas zu schnell, aber für die kindliche Aufmerksamkeit wahrscheinlich genau richtig.) Insgesamt kann ich dem Hype also nicht ganz zustimmen – sorry – und weiß auch nicht ab welchem Alter ich das meinem Kind geben würde, denn für das Vorlesealter empfinde ich es pädagogisch nicht passend. Die Nachfolger werde ich mir wohl trotzdem anschauen.

5

Eine sehr schöne Weihnachtsgeschichte darüber, wie der Weihnachtsmann zu seinem Namen kam. Es ist eine perfekte Geschichte um sie Kindern vorzulesen, sie ist super schön illustriert, aber auch Erwachsene können sich in ihr verlieren. Träume, Hoffnung und Wunder können alle gebrauchen.

5

Warmerherzige und liebevoll illustrierte Geschichte

5

Ich eigentlich eher selten Kinderbücher, aber dieses Buch wurde so oft auf Bookstagram gezeigt und ich wollte es unbedingt lesen bevor ich den Film schaue. Aus dem Film wurde für diese Weihnachtszeit nichts mehr, da ich das Buch erst am 31.12. beendet habe, aber das nächste Weihnachten kommt ja hoffentlich - oder ich schaue ihn einfach zwischendurch

4

Diese Weihnachtsgeschichte hat mir schon viel besser gefallen. Ganz toll von Rufus Beck vertont bietet es alles was ich mir so vorgestellt hatte. Witz & Charme, tolle Charaktere, Zauber und sehr viele tolle Botschaften. Auch erklärt es viele Fakten rund um den Weihnachtsmann auf eine detailverliebte Art und Weise. Der Beginn ist leider recht traurig und ob ich explodierende Koboldköpfe so super finde für Kinder, weiß ich nicht genau. Dafür einen kleinen minimalen Abzug. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterhören; zwei weitere Bücher sind bei Audible verfügbar. "DAS UNMÖGLICHE IST NUR EINE MÖGLICHKEIT DIE DU NOCH NICHT ERKANNT HAST."

4.5

Wie eine Junge namens Weihnacht zum Weihnachtsmann wurde

Hier wird die Geschichte von Nikolas erzählt der mit seinem Vater im hohen Norden in Finnland in bitterer Armut lebt. Er wünscht sich nichts sehnlicher als glücklich zu sein. Es ist die Suche nach dem Glauben an etwas scheinbar Unerreichbares und vorallem an sich selbst. Nur wenn du fest daran glaubst wird es geschehen. "Das Unmögliche ist nur eine Möglichkeit, die du noch nicht erkannt hast" Ich bin von der Geschichte sehr gerührt. So trauchig sie ist, so ist sie auch lustig und voller Herzensgüte.

3

Irgendwie anders als erwartet. Einerseits kindlich niedlich, andererseits sehr seltsam und brutal.

5

Eine super süße, aber auch sehr tiefe Weihnachtsgeschichte

3.5

🎅🏼 Da kommt Weihnachtsstimmung auf

4

4,5 Sterne = fast perfekt, würde ich weiter empfehlen Einfach ein schönes Weihnachtsmärchen. Zwischendurch auch wirklich traurig und stellenweise auch etwas "brutaler bzw. düsterer" als ich es erwartet hätte, aber letztendlich voller Hoffnung und Herzensgüte. Wirklich ein tolles Buch zur Weihnachtszeit! Den halben Stern Abzug gibt es weil ich letztes Jahr um diese Zeit "Wunder einer Winternacht" gelesen habe und das hatte mir doch noch etwas besser gefallen, weil es mich völlig verzaubert und beseelt hatte. Dieses Gefühl fehlt mir hier tatsächlich etwas.

4.5

Kein klassisches Wohlfühlmärchen, aber genau deshalb umso lesenswerter. 🎄📖

Ein Junge namens Weihnacht hat mich positiv überrascht. Ich hatte ein sehr cozy Weihnachtsbuch erwartet – stattdessen bekam ich eine Geschichte mit Tiefgang, viel Humor und stellenweise auch einer angenehm makabren Note. Die Charaktere sind grossartig geschrieben und wachsen einem schnell ans Herz. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Witz, Ernst und Fantasie. Die Illustrationen runden das Ganze wunderschön ab und machen das Buch auch visuell zu einem echten Erlebnis.

5

Nichts für kleine Kinder, aber für große Kinder herzerwärmend

"Ein Junge namens Weihnacht" war ganz anders, als ich erwartet hatte, hat mir aber sehr gut gefallen. Die Geschichte war erstaunlich traurig und teils sogar brutal, weshalb ich bei kleineren Kindern eher davon abraten würde. Als "großes Kind" war ich aber sehr überzeugt davon! Es handelt sich um die Geschichte des Weihnachtsmannes, bevor er der Weihnachtsmann wurde. Durch viele kleine Hinweise, die geschickt in die Geschichte eingearbeitet wurden, lässt sich immer wieder erkennen, warum der Weihnachtsmann Dinge so umsetzen, wie er es bekanntermaßen nun mal tut. Die kleinen "Easter Eggs" (zumindest fühlt es sich so an :D) machen viel Freude beim Lesen und erfreuen immer wieder. Weniger Freude machen die vielen bösen Figuren, auf die Nikolas auf seinem Weg trifft, die aber auch zu seiner Entwicklung dazugehören und ihn zu dem machen, der er sein wird. Die Figur des Nikolas war generell sehr liebenswert, ebenso wie sein Vater (meistens), Miika, Blitz, Väterchen Toppo, Kleine Nusch, Kleiner Kipp und viele mehr. Insbesondere das letzte Viertel des Buches war wirklich schön und hat in den Hintergrund rücken lassen, was Nikolas zuvor durchmachen musste. Das Buch war leicht zu lesen, schön illustriert und kam mit eher kurzen Kapiteln daher, die sich schnell lesen ließen. Eine insgesamt sehr schöne, herzerwärmende Geschichte für Groß und (nicht ganz so) Klein! Ich vergebe gerne 5 Sterne für dieses großartige Buch.

4

Richtig schönes Weihnachtsmärchen! Klasse übersetzt von Sophie Zeitz.

4

Gesamtwertung 4,6 / 5 Fazit: Das Buch, das uns die Kindheit des Weihnachtsmannes erzählt, wie es ihm damals, als er klein und jung war, so erging und wie er es zum Weihnachtsmann geschafft hat. Dies ist aber auch ein Buch über ein schweres Leben, den Verlust von Eltern, den Glauben daran, über sich hinauswachsen zu können. Auf märchenhafte Weise entführt der Autor all seine Leser*innen und (Zu)Hörer*innen nach Finnland in den tiefsten Winter und zaubert mit seiner Gesschichte all denen Traurigkeit, Mitgefühl und große Freude auf das Gesicht uns ins Herz, die sich dafür öffnen wollen und können. Das Leben ist für viele Kinder nicht nur Sonnenschein. Sie erleben Entbehrungen, Verzicht und Gewalt. Deshalb bewerte ich die Gewalt im Buch (z.B. dass die Wahrheitselfe Köpfe von Lebewesen sprengt und dabei auch noch Freude hat) nicht ganz so streng. [Meine Kinder kennen und lieben die alten Märchen mit Wölfen und Hexen sehr. Obwohl sie beide noch unter 6 Jahren sind (Altersempfehlung für dieses Weihnachtsbuch), erkennen sie, dass es sich um ausgedachte Geschichten handelt und haben keine Angst. Sie lieben Spannung und können von solchen Geschichten und ihren Wiederholungen nicht genug bekommen. Solange das Kopfkino nicht durch “echte” Bilder, wie z.B. aus Filmen, verdorben wurde, stellen viele Sachverhalte für Kinder kein Problem dar. Sie finden es sogar sehr lustig, wenn die Wahrheitselfe Köpfe in die Luft sprengt. Sie verbinden damit nicht unbedingt sofort Schmerzen und ewigen Tod.] Dem Autor ist ein tolles Buch gelungen, das Groß und Klein bezaubert und nach Traurigkeit wieder alle fröhlich werden lässt. Einen echtes Abenteuerbuch, in dem der Weihnachtsmann die Hauptrolle spielt. Das Hörbuch wird von Rufus Beck wunderbar märchenhaft erzählt. Ein Hörbuch, das man gerne immer und immer wieder hören möchte. Aber am schönsten ist es dann doch, das Buch in der Hand zu halten und die wundervollen Illustrationen von Chris Mould zu betrachten. Dies kann das Hörbuch natürlich nicht leisten, deshalb ziehe ich ihm einen halben Stern von der Gesamtwertung ab. Buch UND Hörbuch sind hier die beste Variante!

4

Eine fantasievolle Geschichte mit viel Herz, die für meinen Geschmack aber einen Tick zu traurig und schwermütig war.

Ich habe mich sehr auf „Ein Junge namens Weihnacht“ gefreut, da ich die Idee einer Origin-Story (=Ursprungsgeschichte) für den Weihnachtsmann toll finde. ​Das Buch ist ohne Frage gut geschrieben und es gab definitiv auch einige schöne, positive Momente und magische Stellen, die mich zum Lächeln gebracht haben. Allerdings war der Grundton für mich insgesamt SEHR traurig. Obwohl es ein Kinderbuch ist, standen das Negative und der Schmerz für mich fast immer im Vordergrund. Nikolas muss so viel wegstecken, dass die Hoffnung und die Magie zwischendurch etwas untergingen. Für mich persönlich hätte die Balance zwischen der Melancholie und der Weihnachtsfreude etwas ausgeglichener sein dürfen.

5

„Vielleicht war ein Wunsch nur eine Hoffnung mit einem genaueren Ziel.“ Mein erstes richtiges Weihnachtsbuch in diesem Jahr und dann gleich so ein wunderschönes. Die Geschichte war wirklich einzigartig und ein wenig märchenhaft. Sie erklärt eindrucksvoll und mit viel Fantasie die Geschichte des Weihnachtsmannes und wie er dazu geworden ist. Manchmal war es vielleicht ein klein wenig übertrieben, aber trotzdem hat mir die Geschichte wahnsinnig gut gefallen. Auch wenn es im ersten Moment wirkt wie ein Kinderbuch, würde ich es nicht als solches bezeichnen. Einige Stellen darin finde ich nicht unbedingt geeignet für Kinder bzw. zumindest nicht für ganz kleine Kinder. Das Buch lässt sich auf jeden Fall super schnell lesen und zieht einen direkt von Anfang an in seine geheimnisvolle und kreative Welt. Die Atmosphäre ist durchgängig winterlich und natürlich auch an einigen Stellen, vor allem am Ende, sehr weihnachtlich. Ein perfektes Buch also für die Vorweihnachtszeit.

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2

Es fällt mir schwer, Matt Haig zu kritisieren, denn er hat es hinbekommen, mit einem anderen Buch von ihm eine Wendung in mein Leben einzuleiten. Aber hier geht es ja um den Jungen namens Weihnacht. Ich bin davon ausgegangen, dass es ein Weihnachtsbuch für die gesamte Familie ist. Das Niveau der Geschichte spricht doch allerdings eher die Jüngsten an, während einige Details zu vielleicht in ihrer Deutlichkeit und Grausamkeit abschreckt. Zunächst haben wir das typische Waisenkind-Schema (in dem Fall Halbwaise), denn Nikolas lebt mit seinem Vater alleine in den finnischen Wäldern. Er ist so arm, dass er noch nicht mal genug zu essen, geschweige denn zu spielen hat. Ein Junge eines Försters hungert und hat nur eine voodooähnliche Puppe aus einer Steckrübe? Ja, man muss das Hirn schon etwas ausschalten, um diese Unplausibilitäten auszuschalten. Und dann verschwindet der Vater und es kommt die allerböseste der bösen Tanten zur Pflege. Bis zur Mitte des Buchs ist alles grau, trostlos und ohne Hoffnung. Das ist schon eine lange Durststrecke für die Kleinen, die sich eine fröhliche Weihnachtsgeschichte erhoffen. Das wird dann auch nicht besser, als Nikolas zu den Wichteln aufbricht, denn die sind alles andere als liebenswert. Kleine Biester, die die Menschen hassen. Und einige freuen sich sogar, wenn Köpfe explodieren. Dies trifft später einen Troll, dessen lila Hirnmasse durch die Gegend fliegt. Gegen Ende wird es dann doch noch weihnachtlich und alles wird gut. Mich hat die Geschichte größtenteils gelangweilt und wenn ich noch kleine Kinder hätte, würde ich sie ihnen nicht vorlesen wollen. Da gibt es Schöneres und Altersgerechteres.

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Wie wurde der Weihnachtsmann der Weihnachtsmann

Die Geschichte ist fast wie ein Märchen: am Anfang wirklich grausam, zwischendurch sehr traurig und am Ende wunderschön. Ich finde, dass sie außerdem ein bisschen einen skurrilen Tim Burton Charmr hat. Die Zeichnungen von Chris Mould verstärken dieses Gefühl. Es hat nur auf jeden Fall Freude gemacht und sich sehr schnell gelesen.

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