Blick ins Buch

Jugendbücher

An Nachteule von Sternhai

4,2(63)
Nicht lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Avery und Bett haben nicht viel gemeinsam: nur ihr Alter von 12 Jahren und ihre alleinerziehenden, schwulen Väter, die sie gegen ihren Willen in ein Sommerlager stecken wollen, damit sie Freundinnen werden - und später eine Familie! Die Mädchen beginnen sich per E-Mail darüber auszutauschen, wie sie das verhindern und ihre Väter wieder auseinanderbringen können. Doch während sie sich annähern, geht bei den Vätern alles gründlich schief ... Avery Bloom, ein ernsthafter Bücherwurm, voll »exzessiver Ängste«, insbesondere vor Gewässern und Hunden, lebt in New York. Bett Devlin, eine furchtlose, extrovertierte Surferin, liebt Tiere aller Art und wohnt in Kalifornien. Gemeinsam haben die beiden Mädchen nur ihr Alter von 12 Jahren und ihre alleinerziehenden schwulen Väter. Als die Töchter erfahren, dass sie gegen ihren Willen in ein Sommerlager gesteckt werden sollen um Freundinnen zu werden und damit ihre Väter sich auf einer Motorrad-Reise in China besser kennenlernen können, beginnen Bett und Avery sich per E-Mail darüber auszutauschen wie sie das verhindern und ihre Väter wieder auseinanderbringen können. Denn die beiden sind glücklich in ihren kleinen Familien und wollen keinen Zuwachs ... Obwohl sich die beiden Mädchen auf gar keinen Fall kennenlernen wollen, beginnen sie vor lauter Neugierde, in ihren Mails Fragen zu stellen, mehr von ihren Leben zu erzählen und Dinge auszutauschen. Während sich die Mädchen im Laufe des Sommers einander allmählich doch annähern, geht bei den Vätern in China alles gründlich schief! Doch Nachteule und Sternhai - wie sie sich mittlerweile nennen – können sich ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen und vertrauen sich nach und nach ihre persönlichsten Gedanken und Geheimnisse an. Ausschließlich durch Briefe und E-Mails nimmt der Hörer an den lustigen Ereignissen teil, und dabei kommen nicht nur Nachteule und Sternhai zu Wort: Eine szenische Lesung mit Julia Nachtmann, Birte Schnöink, Jörg Pohl, Sebastian Rudolph, Jodie Ahlborn, Barbara Nüsse, Konstantin Graudus, Ilona Schulz, Julian Greis, Gerd Garbers, Stefan Kurt, Pascal Houdus, Jens Wawrczeck, Franziska Hartmann, Cornelia Schirmer, Franz v.Otting, Toini Ruhnke und Lisa Hagmeister.

Editionen (4)

ISBN9783965391741
VerlagHÖRCOMPANY
Erscheinungsdatum17.07.19

Rezensionen & Bewertungen

63 Bewertungen

15 Rezensionen

4,2

Tippen zum Filtern

  • buechermuddi
    buechermuddi

    67 Follower

    4,0

    Die selbstbewusste, unkonventionelle Bett und die strukturierte und nüchterne Avery sind sich ganz sicher, dass sie sich auf keinen Fall kennenlernen wollen. Ihre Väter haben sich verliebt, sind ein Paar und stecken die beiden gegen ihren Willen in das selbe Sommercamp. Die Mädchen haben nur per Mail Kintakt und versichern sich immer wieder, dass sie sich im Camp aus dem Weg gehen werden, um es ihren turtelnden Vätern heimzuzahlen. Während die beiden Frischverliebten per Motorrad China unsicher machen und unter Extrembedingungen feststellen, dass nicht alles Gold ist, was durch die Rosarote Brille glänzt, schmeißen die Mädels ihre Bedenken über Bord und werden BFFs. Ich fand den Email-Verkehr zwischen allen Beteiligten sehr amüsant und finde, dass sich da genau die richtigen Autorinnen zusammengetan haben. Die absolut gegensätzlichen Mädchen ergänzen sich prima und auch die verschrobenen und chaotischen Familien der beiden unterhalten einen ganz wunderbar.

    28. Feb. 2024

  • rockofbooks
    rockofbooks

    92 Follower

    5,0

    Inhalt (in meinen Worten): Bett und Avery kennen sich nicht und doch schreibt Bett Avery eine eMail, in der sie sie vorwarnt: Sie sollen zusammen in ein Sommercamp, damit sich ihre Väter selbst auf eine Reise machen können. Die Väter wollen, dass sich die Mädchen anfreunden – was schwieriger ist, als sie sich gedacht haben und auch ihre junge Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, da auf ihrer Reise alles schiefgeht, was nur schiefgehen kann. Erwartungen: Mich hat das Cover direkt angesprochen und ich bin unfassbar auf die Leseprobe angesprungen. Daher waren meine Erwartungen echt hoch. Charaktere: Es ist super, wie selbstverständlich Bett und Avery mit der Tatsache umgehen, dass ihre Väter in einer Beziehung sind. Sie kennen es nicht anders, aber es ist schön zu lesen, wie sie auch dafür kämpfen. Die zwei Väter sind ebenfalls echt klasse, auch wenn nicht alles so gut läuft, wie gedacht. Doch richtig cool ist Oma Betty, auch Gaga genannt und ihre Art, mit den Dingen umzugehen. Stil: Super Süß! eMails und Briefe werden ausgetauscht und das hat die Sache ziemlich lebendig gehalten. So konnte man sich auch mit den Charaktere selbst mehr vertraut machen. Es ist schön, die Unterschiede der Mails zu entdecken. Fazit: „An Nachteule und Sternhai“ hat mir so viel Spaß und Freude gemacht, dass ich es fast schon an einem Stück gelesen habe. Es ist rasant und doch lässt es einen Zeit. Es ist schön zu sehen, wie Avery und Bett als Freundinnen wachsen und es war traurig, als sie sich nicht mehr verstanden haben. Wie ihre Väter mit ihrer Beziehung umgehen und welche Hürden sie meistern müssen. Gesamtbewertung: Cover: Es ist sooooo süß. Die Eule und der Hai mit den Sternen. ach, wunderschön. Titel: Süß. Inhalt: Ich bin entzückt und verliebt. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, Hoffnung, aber auch die Tücken des Erwachsen werden oder der „Frau-Sein“. Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können, wenn ich nicht schon fertig gewesen wäre. Mich hat es sehr so viel Spaß gemacht, all das zu beobachten. Eine wunderschöne Geschichte, die ich noch lange im Herzen haben werde. Wie sich die Freundschaften und Beziehungen entwickeln und was alles schief geht … Verrate ich nicht

    31. Dez. 2024

  • books.of.san
    books.of.san

    35 Follower

    4,0

    Anfangs war ich etwas skeptisch ob ich wohl mit den beiden so unterschiedlichen und noch sehr jungen Protagonistinnen zurechtkommen würde, aber das hat sich rasch gelegt. Bett ist mir schneller ans Herz gewachsen als ich es mir vorstellen konnte und mit Avery konnte ich mich generell ziemlich schnell identifizieren. Ich lese gerne mal Bücher im Stil des Briefwechsels, was auch der Hauptgrund war, warum ich mich für diese Geschichte entschieden habe. Mich hat nur leider gestört, dass die Mails keine Zeitstempel hatten. Das gehört für mich bei dieser Art der Erzählung dazu und es hilft auch einfach sehr um den Ablauf besser nachvollziehen zu können. Tatsächlich kann ich sagen, dass ich vom Verlauf und Ausgang der Geschichte überrascht war. Ich hatte genau die falsche Erwartung, aber am Ende hat mir genau das auch so gefallen. Mal eine herzliche Geschichte mit nettem Tonfall, wo man eben nicht auf Seite eins schon alles vorhersagen kann.

    19. Okt. 2025

3 von 15 Rezensionen

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick