Mein Name Ist Mary. Mein Haar Hat Die Farbe Von Milch. Und Dies Ist Meine Geschichte. Mary Ist Harte Arbeit Gewöhnt. Sie Kennt Es Nicht Anders, Denn Ihr Leben Auf Dem Bauernhof Der Eltern Verläuft Karg Und Entbehrungsreich. Doch Dann ändert Sich Alles. Als Sie Fünfzehn Wird, Zieht Mary In Den Haushalt Des örtlichen Dorfpfarrers, Um Dessen Ehefrau Zu Pflegen Und Ihr Gesellschaft Zu Leisten – Einer Zarten, Mitfühlenden Kranken. Bei Ihr Erfährt Sie Erstmals Wohlwollen Und Anteilnahme. Mary Eröffnet Sich Eine Neue Welt. In Ihrer Einfachen, Unverblümten Sprache Erzählt Sie, Wie Ihr Schicksal Eine Dramatische Wendung Nimmt, Als Die Pfarrersfrau Stirbt Und Sie Plötzlich Mit Dem Hausherrn Alleine Zurückbleibt. Eine Unverwechselbare, Unvergessliche Erzählstimme ... Marys Einfache Worte Malen Eindringliche Bilder In Den Kopf Des Lesers ... Nell Leyshons Einfühlungsvermögen Ist Beeindruckend. The Independent Mit Brontëesken Untertönen . . . Ein Verstörender Kommentar Zu Den Sozialen Zwängen, Denen Frauen Im 19. Jahrhundert Unterworfen Waren. Financial Times Eine Kleine Tour De Force - Eine Wundervolle, überzeugende Stimme, Und Eine Erschütternde Geschichte, Die Mit Großem Können Und Mit Sparsamkeit Erzählt Ist. Penelope Lively Ich Liebe Dieses Buch. Verführerisch, Brontë-esk, Fesselnd, Besonders Und Unvergesslich. Mary Ist Eine Absolut Interessante Und Liebenswerte Erzählerin. Ein Buch Voller Hoffnung. Marian Keyes Was Scheinbar Ruhig Als Ein Einfaches Ländliches Leben Ohne Große Aussichten Beginnt, Entwickelt Sich Nach Und Nach, Buchstabe Für Buchstabe Zu Einem Voller Möglichkeiten, Das Aber Durch Menschliche Fehlbarkeit Zum Scheitern Verurteilt Ist. Daily Telegraph Nur Alle Jubeljahre Einmal Erschafft Ein Autor Eine So Lebendige Und Aufsehenerregende Erzählstimme Wie Die Marys. Nell Leyshon Verdient Es, Mit Preisen überschüttet Zu Werden.
An die Schreibweise musste ich mich erst mal etwas gewöhnen, aber dann tat es weh. Von der ersten bis zur letzten Seite. Ich denke heute noch an Mary. 💔
4 Tage vor
5,0
Das Buch tut weh
An die Schreibweise musste ich mich erst mal etwas gewöhnen, aber dann tat es weh. Von der ersten bis zur letzten Seite. Ich denke heute noch an Mary. 💔
Ich hatte am Anfang wirklich Schwierigkeiten, wie das Buch geschrieben war. Der Grund der Schreibart, macht duechaus Sinn und ist auch gut ungesetzt. Dennoch war es für mich Anfang wirklich schwer.
Ich hab das ganze Buch an einem Samstag durchgezogen und ich kann mir gut vorstellen, dass mir dieses Buch noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Leseempfehlung absolut
27. Juni 2026
4,0
Mal ein ganz anderes Buch
👨🏻🌾🚜🐖🐮⛪🕰️📚☀️🚪🥀
Ich hatte am Anfang wirklich Schwierigkeiten, wie das Buch geschrieben war. Der Grund der Schreibart, macht duechaus Sinn und ist auch gut ungesetzt. Dennoch war es für mich Anfang wirklich schwer.
Ich hab das ganze Buch an einem Samstag durchgezogen und ich kann mir gut vorstellen, dass mir dieses Buch noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Leseempfehlung absolut
„Die Farbe von Milch“ von Nell Leyshon ist ein stilles, eindringliches Buch. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der 14-jährigen Mary im Jahr 1831, tagebuchartig und direkt.
Der Schreibstil ist extrem einfach gehalten: kurze Sätze, einfache Wörter, kaum Kommas, viele Bindewörter. Anfangs empfand ich das als befremdlich, doch sehr schnell wurde klar, wie bewusst diese Entscheidung getroffen wurde. Mary ist ein junges Mädchen, aufgewachsen auf einem Bauernhof, ohne echte Bildung, mit harter körperlicher Arbeit als Alltag. Genau deshalb wirkt diese Sprache so authentisch. Es fühlt sich nicht konstruiert an, sondern ehrlich, als würde Mary selbst zu uns sprechen.
Mary ist eine Protagonistin, die mir unglaublich schnell ans Herz gewachsen ist. Sie hat eine direkte, klare, fast nüchterne Art und trotzdem etwas sehr Warmes. Trotz der harten Lebensumstände blickt sie erstaunlich positiv auf die Welt. Besonders ihre Beziehung zu ihrem Großvater ist berührend.
Die Geschichte spielt über die Jahreszeiten hinweg, in vier (oder fünf) Kapitel unterteilt. Und dennoch liegt über allem eine konstante Kälte. Nicht unbedingt körperlich, sondern emotional. Man spürt früh, dass dies keine leichte Geschichte wird. Auch ohne einen klassischen Spannungsbogen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Atmosphäre ist so dicht, so bedrückend, dass man einfach weiterlesen möchte.
Ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Geschichte bewegen könnte. Trotzdem hat mich das Buch sehr getroffen. Es ist eines dieser Bücher, die nicht laut sind, nicht schockieren müssen und gerade deshalb so heftig wirken. Es hat mich stumm zurückgelassen, nachdenklich, ruhig.
Fazit: Die Farbe von Milch ist ein düsteres, intensives Buch, geschrieben in einer bewusst schlichten Sprache, die unglaublich viel transportiert. Mary ist eine großartige Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Trotz, oder gerade wegen, der Einfachheit ist diese Geschichte kraftvoll, traurig und wunderschön zugleich.
Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern fühlt. Absolute Leseempfehlung.
19. März 2026
5,0
Eine einfache Stimme mit großer Wirkung
„Die Farbe von Milch“ von Nell Leyshon ist ein stilles, eindringliches Buch. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der 14-jährigen Mary im Jahr 1831, tagebuchartig und direkt.
Der Schreibstil ist extrem einfach gehalten: kurze Sätze, einfache Wörter, kaum Kommas, viele Bindewörter. Anfangs empfand ich das als befremdlich, doch sehr schnell wurde klar, wie bewusst diese Entscheidung getroffen wurde. Mary ist ein junges Mädchen, aufgewachsen auf einem Bauernhof, ohne echte Bildung, mit harter körperlicher Arbeit als Alltag. Genau deshalb wirkt diese Sprache so authentisch. Es fühlt sich nicht konstruiert an, sondern ehrlich, als würde Mary selbst zu uns sprechen.
Mary ist eine Protagonistin, die mir unglaublich schnell ans Herz gewachsen ist. Sie hat eine direkte, klare, fast nüchterne Art und trotzdem etwas sehr Warmes. Trotz der harten Lebensumstände blickt sie erstaunlich positiv auf die Welt. Besonders ihre Beziehung zu ihrem Großvater ist berührend.
Die Geschichte spielt über die Jahreszeiten hinweg, in vier (oder fünf) Kapitel unterteilt. Und dennoch liegt über allem eine konstante Kälte. Nicht unbedingt körperlich, sondern emotional. Man spürt früh, dass dies keine leichte Geschichte wird. Auch ohne einen klassischen Spannungsbogen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Atmosphäre ist so dicht, so bedrückend, dass man einfach weiterlesen möchte.
Ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Geschichte bewegen könnte. Trotzdem hat mich das Buch sehr getroffen. Es ist eines dieser Bücher, die nicht laut sind, nicht schockieren müssen und gerade deshalb so heftig wirken. Es hat mich stumm zurückgelassen, nachdenklich, ruhig.
Fazit: Die Farbe von Milch ist ein düsteres, intensives Buch, geschrieben in einer bewusst schlichten Sprache, die unglaublich viel transportiert. Mary ist eine großartige Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Trotz, oder gerade wegen, der Einfachheit ist diese Geschichte kraftvoll, traurig und wunderschön zugleich.
Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern fühlt. Absolute Leseempfehlung.