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Hat mir gut gefallen

10. Juli 2025
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10. Juli 2025

Blick ins Buch
"So prägnant hat noch keiner das Drama Jugend auf den Punkt gebracht." STERN. "Ein wunderbares Buch über jemanden, der zum ersten Mal im Leben Freiheit spürt." Guardian. Mit den Worten "Hallo Leute. Mein Name ist Benjamin Lebert. Ich bin 16 Jahre alt, und ich bin ein Krüppel" stellt sich Benni seinen neuen Mitschülern im Internat vor. Und genauso schnörkellos, unverkrampft und direkt erzählt er seine Geschichte vom Leben, Lieben und Leiden eines 16-Jährigen. "Crazy" wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation, ein Weltbestseller, der mit Robert Stadlober in der Hauptrolle verfilmt wurde.
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15 Rezensionen
3,2
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10. Juli 2025
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59 Follower
In dieder Autobiografie begleiten wir Benjamin und seine Freunde Janosch, kugli,Felix, Troy und Florian. Auf ihrer Reise erwachsen zu werden. Jeder von ihnen ist auf dem Internat Benjamin ist dort wegen seinen Schlechten noten in Deutsch und Mathe. Er hasst es dort und hasst es immer der neuen zu sein. Benjamin hat eine Behinderung. Seine linke Körperhälfte ist gelähmt. Die anderen stört es nicht. Die sechs Jungs machen viel Mist, rebellieren aber wer macht das mit sechzehn nicht oder hat es nicht getan. Sie stellen sich viele Fragen um das Leben und es gab viele Gespräche, die einem in den Alter vielleicht helfen. Das Buch hat mich gut unterhalten aber viel konnte ich nicht mitnehmen aber ich war gern bei der Reise der sechs Jungs dabei. Mit sechzehn wäre das vielleicht anders gewesen oder ein paar Jahre jünger. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig am Anfang aber hab mich schnell rein gefunden.
22. März 2026
In dieder Autobiografie begleiten wir Benjamin und seine Freunde Janosch, kugli,Felix, Troy und Florian. Auf ihrer Reise erwachsen zu werden. Jeder von ihnen ist auf dem Internat Benjamin ist dort wegen seinen Schlechten noten in Deutsch und Mathe. Er hasst es dort und hasst es immer der neuen zu sein. Benjamin hat eine Behinderung. Seine linke Körperhälfte ist gelähmt. Die anderen stört es nicht. Die sechs Jungs machen viel Mist, rebellieren aber wer macht das mit sechzehn nicht oder hat es nicht getan. Sie stellen sich viele Fragen um das Leben und es gab viele Gespräche, die einem in den Alter vielleicht helfen. Das Buch hat mich gut unterhalten aber viel konnte ich nicht mitnehmen aber ich war gern bei der Reise der sechs Jungs dabei. Mit sechzehn wäre das vielleicht anders gewesen oder ein paar Jahre jünger. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig am Anfang aber hab mich schnell rein gefunden.
22. März 2026

179 Follower
Es ist plump und relativ langweilig. Man hätte definitiv mehr aus der Internatsgeschichte machen können. Das Buch hat einen guten Ansatz zum Thema Behinderung und Integration. Unter anderem wird viel über den Sinn des Lebens nachgedacht. Da es eine Autobiografie ist, ist die Story nicht wirklich spannend und der "Wow" Effekt hält sich in Grenzen. Auch weil das Buch sehr platt geschrieben ist und die Sätze sehr abgehackt sind. Die Sätze springen teilweise willkürlich in verschiedenen Themen herum. Außer Benjamin wird kein Charakter vertieft dargestellt, dadurch wird die gesamte Geschichte insgesamt sehr langweilig und regt nicht sonderlich zum weiterdenken an. Und die Freundschaft konnte ich gar nicht nachvollziehen. Eher Zwangsgemeinschaft mit Gruppenzwang
26. März 2024
Es ist plump und relativ langweilig. Man hätte definitiv mehr aus der Internatsgeschichte machen können. Das Buch hat einen guten Ansatz zum Thema Behinderung und Integration. Unter anderem wird viel über den Sinn des Lebens nachgedacht. Da es eine Autobiografie ist, ist die Story nicht wirklich spannend und der "Wow" Effekt hält sich in Grenzen. Auch weil das Buch sehr platt geschrieben ist und die Sätze sehr abgehackt sind. Die Sätze springen teilweise willkürlich in verschiedenen Themen herum. Außer Benjamin wird kein Charakter vertieft dargestellt, dadurch wird die gesamte Geschichte insgesamt sehr langweilig und regt nicht sonderlich zum weiterdenken an. Und die Freundschaft konnte ich gar nicht nachvollziehen. Eher Zwangsgemeinschaft mit Gruppenzwang
26. März 2024
3 von 15 Rezensionen
Autorin / Autor
BENJAMIN LEBERT ist zweimal in der Schule sitzengeblieben und brach diese Karriere schließlich ganz ab. Erst Jahre später sollte er den Hauptschulabschluss in Abendkursen nachholen. Da war er schon ein berühmter Autor, und sein Roman »Crazy« stand auf den Lehrplänen der Mittelstufe. »Crazy« erschien, als er 17 war, wurde ein Jahr spät er verfilmt und in 32 Ländern veröffentlicht. Benjamin Lebert arbeitet heute immer noch als Schriftsteller, hat mittlerweile seinen achten Roman veröffentlicht und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
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