Blick ins Buch

Jugendbücher

Julian und Anisa und das Wunder vom Wacholderpark

4,1(6)
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Über das Buch

Manchmal verändert ein einziger Mensch alles

Robert schreibt lieber Gedichte, als Fußball zu spielen. Dann trifft er Saya.

Robert fühlt sich oft anders als die anderen Kinder. Er liebt Wörter, beobachtet die Welt und hält sich lieber im Hintergrund. Als er eines Tages in Schwierigkeiten gerät, stellt sich ausgerechnet Saya an seine Seite: mutig, außergewöhnlich und voller Ideen. Mit einer überraschenden Aktion sorgt sie dafür, dass plötzlich ein ganzes Viertel über Mut, Stärke und Zusammenhalt spricht. Während Robert Saya immer besser kennenlernt, beginnt er, sich selbst mit anderen Augen zu sehen.

»Die Geschichte hat es in sich und ist einfach bezaubernd. (…). Wie [Benjamin Leberts] Protagonist*innen ist das Buch voll stiller Stärke und reicht in seinem Potential weit über das auf den ersten Blick Sichtbare hinaus.« Sylvia Mucke, eselsohr, 2/2023

»Eine schöne Geschichte über Mut und Freundschaft.« WELT am Sonntag, 30.4.2023

READy – Bücher für alle, die einfach lesen wollen.

Erste Liebe mit viel Herz erzählt
• Gegen Vorurteile und Ausgrenzung
• Von Bestsellerautor Benjamin Lebert ("Crazy")
• mit Illustrationen von Tina Vlachy
Überschaubarer Umfang, kurze Kapitel
• Lesefreundliche Gestaltung
• Leicht zugängliche Sprache für schnelle Leseerfolge

Eine berührende und warmherzig erzählte Geschichte über erste Gefühle, Freundschaft und den Mut, für sich und andere einzustehen.
ISBN9783407813060
VerlagBeltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum08.02.23
Seitenzahl135

Rezensionen & Bewertungen

6 Bewertungen

2 Rezensionen

4,1

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  • agentwhite018
    agentwhite018

    7 Follower

    5,0

    "...Nur dass es all die Momente mit Anisa waren, an die ich dachte."

    Julian und Anisa und das Wunder im Wacholderpark ist eins der niedlichsten Kinderbücher, die ich je gelesen habe. Ich hatte dieses Buch schon fast ein Jahr in meiner Wunschliste und ich konnte es mir vor kurzem holen. Dieses Buch ist schnell zu lesen und die Bilder sind sehr hübsch gezeichnet. ~mögliche Spoiler~ Ich finde es gut, dass Julian nicht als klischeehafter Junge dargestellt wird. Er lebt gerne in seiner eigenen Welt und sammelt lustige sowohl auch spannende Wörter. Julian ist eher schüchtern, aber ich finde, dass er auch viel Mut beweist. Ich mag es auch, wie er als Charakter rüberkommt, er hat sich zwar in Anisa verliebt, aber das Thema Liebe kommt nicht dauerhaft zum Vorschein. Anisa jedoch ist ein kleiner Wirbelwind. Sie ist aktiv und liebt es Fußball zu spielen. Ich finde es gut, dass sie ein starker Charakter ist, der auch manchmal seine Schwächen/Verletzlichkeiten zeigt. In dem Buch werden auch ernsthafte Themen angesprochen, wie Mobbing, Rassismus und Krankheiten. Auch hier sind sie nicht das Hauptthema, aber es schildert die Realität da. Das Buch zeigt, dass man stark sein soll und seine Mitmenschen unterstützen sollte, egal woher sie kommen oder welche Probleme sie haben.

    13. Mai 2025

  • lese_mama
    lese_mama

    56 Follower

    5,0

    Zum Buch: Julian und Anisa gehen in die gleiche Klasse, wohnen in demselben Wohnblock und könnten doch nicht unterschiedlicher sein. Anisa spielt gerne Fußball, ist ständig unterwegs, hat viele Freunde, darunter auch Diego, der wiederum ist sehr gemein zu Julian. Julian ist schwächlich und krank und wünscht sich dennoch nichts mehr als das Anisa seine Freundin wird. Meine Meinung: Das Cober sprach mich gar nicht an, daher bin ich sehr froh, dass ich dem Buch trotzdem eine Chance gegeben habe. Denn die Geschichte ist dafür umso schöner. Julian, der sich selbst für schwächlich und uninteressant hält ist wohl ein bisschen verliebt in Amisa. Die hält ihn aber für seltsam, da er so ruhig und in sich gekehrt ist. Als dann zuerst Anisa für Julian einsieht, der mal wieder von Diego geärgert wird und dann Julian Anisa vor ihrem Lehrer in Schutz nimmt, nimmt ihre Freundschaft langsam Gestalt an. Mit hat die Geschichte sehr gut gefallen, die unterschiedlichen Eigenschaften von Julian und Anisa, aber vor allem das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft die entsteht. Es ist jetzt keine große Abenteuergeschichte, in der viel passiert, aber es ist eine sehr berührende Geschichte. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen.

    1. Mai 2023

Autorin / Autor

Über Benjamin Lebert

Benjamin Lebert (geboren 1982) arbeitet als freier Autor und hat zahlreiche Romane veröffentlicht. Sein Debütroman Crazy (1999) wurde in 33 Sprachen übersetzt und für das Kino verfilmt. Benjamin Lebert lebt derzeit in Hamburg. Mehr zum Autor unter: www.benjaminlebert.com

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