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Romane

Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

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Über das Buch

Ausgezeichnet von der HR2-Hörbuchbestenliste! Josef Schwejk lebt 1914 als behördlich anerkannter Idiot in Prag. Dennoch soll er Kriegs­dienst leisten, und so gerät er ins riesige Getriebe der k. u. k. Armee. Schwejk wird Bursche beim Feldkurat Katz, der ihn beim Kartenspiel an Oberleutnant Lukasch verspielt. Mit dem kommt er an die Front, findet aber immer wieder Schlupflöcher, um den Kämpfen zu entgehen. Er verpasst den Zug, vertrinkt sein Fahrgeld und stolpert von einem Missgeschick ins Nächste. Mit Josef Schwejk hat Jaroslav Hašek eine der komischsten Figuren der europäischen Literatur geschaffen.

Editionen (28)

ISBN9783958623064
VerlagAUDIOBUCH
Erscheinungsdatum28.02.17

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

2 Rezensionen

3,6

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  • buecherfee0111
    buecherfee0111

    65 Follower

    3,0

    3,5 Sterne Eine sehr unterhaltsame Anti-Kriegs Satire aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Als Leser erfährt man die Abenteuer des etwas dummen tschechischen Soldaten Schwejk auf seinem Weg an die Front und dann auch später an der Front im Gebiet der heutigen Ukraine. Das Buch erzählt von den Greueltaten und dem Hunger, dem die Soldaten genauso ausgeliefert waren, wie der Willkür einiger Offiziere und Generäle. Der erste Teil hat mir am besten gefallen. Leider fällt das Buch in den anderen Teilen leicht ab. Vor allem diese wirklich ständigen Erzählungen von Schwejk, was er mit Bekannten schon alles ähnliches erlebt hat, fand ich etwas ermüdent. Trotzdem hat sich die Lektüre für mich gelohnt. Ich konnte sogar ein paar Parallelen der damaligen Kriegspropaganda zu dem heutigen Krieg in der Ukraine feststellen. Daran merkt man, dass sich zwar die Waffen und Gründe für Kriege mit der Zeit ändern mögen, aber nicht die Vorgehensweise.

    10. Feb. 2023

  • buecherfee0111
    buecherfee0111

    65 Follower

    3,0

    3,5 Sterne Eine sehr unterhaltsame Anti-Kriegs Satire aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Als Leser erfährt man die Abenteuer des etwas dummen tschechischen Soldaten Schwejk auf seinem Weg an die Front und dann auch später an der Front im Gebiet der heutigen Ukraine. Das Buch erzählt von den Greueltaten und dem Hunger, dem die Soldaten genauso ausgeliefert waren, wie der Willkür einiger Offiziere und Generäle. Der erste Teil hat mir am besten gefallen. Leider fällt das Buch in den anderen Teilen leicht ab. Vor allem diese wirklich ständigen Erzählungen von Schwejk, was er mit Bekannten schon alles ähnliches erlebt hat, fand ich etwas ermüdent. Trotzdem hat sich die Lektüre für mich gelohnt. Ich konnte sogar ein paar Parallelen der damaligen Kriegspropaganda zu dem heutigen Krieg in der Ukraine feststellen. Daran merkt man, dass sich zwar die Waffen und Gründe für Kriege mit der Zeit ändern mögen, aber nicht die Vorgehensweise.

    22. Jan. 2023

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