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Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

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Über das Buch

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges wird der Prager Soldat Schwejk amtsärztlich für schwachsinnig erklärt. Ist er tatsächlich der Idiot, für den ihn alle halten? Oder ist er ein Simulant und ein Schelm? Statt in den Krieg zu ziehen, landet Schwejk vor Gericht, im Irrenhaus und schließlich im Garnisonsgefängnis. Mit seiner kindlichen Unschuldsmiene und seiner unerschütterlichen Gelassenheit treibt Schwejk sämtliche Offiziere und Richter zur Weißglut. Dabei entlarven seine inbrünstigen Militärgesänge die Idiotie des Krieges und stimmen einen schonungslosen Abgesang auf den Militarismus an. Eine böhmische Meistersatire – gelesen von Helmut Qualtinger. Lesung mit Helmut Qualtinger 1 mp3-CD | ca. 4 h 40 min

Editionen (28)

ISBN9783862317882
VerlagDer Audio Verlag
Erscheinungsdatum18.03.16

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

2 Rezensionen

3,6

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  • buecherfee0111
    buecherfee0111

    65 Follower

    3,0

    3,5 Sterne Eine sehr unterhaltsame Anti-Kriegs Satire aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Als Leser erfährt man die Abenteuer des etwas dummen tschechischen Soldaten Schwejk auf seinem Weg an die Front und dann auch später an der Front im Gebiet der heutigen Ukraine. Das Buch erzählt von den Greueltaten und dem Hunger, dem die Soldaten genauso ausgeliefert waren, wie der Willkür einiger Offiziere und Generäle. Der erste Teil hat mir am besten gefallen. Leider fällt das Buch in den anderen Teilen leicht ab. Vor allem diese wirklich ständigen Erzählungen von Schwejk, was er mit Bekannten schon alles ähnliches erlebt hat, fand ich etwas ermüdent. Trotzdem hat sich die Lektüre für mich gelohnt. Ich konnte sogar ein paar Parallelen der damaligen Kriegspropaganda zu dem heutigen Krieg in der Ukraine feststellen. Daran merkt man, dass sich zwar die Waffen und Gründe für Kriege mit der Zeit ändern mögen, aber nicht die Vorgehensweise.

    10. Feb. 2023

  • buecherfee0111
    buecherfee0111

    65 Follower

    3,0

    3,5 Sterne Eine sehr unterhaltsame Anti-Kriegs Satire aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Als Leser erfährt man die Abenteuer des etwas dummen tschechischen Soldaten Schwejk auf seinem Weg an die Front und dann auch später an der Front im Gebiet der heutigen Ukraine. Das Buch erzählt von den Greueltaten und dem Hunger, dem die Soldaten genauso ausgeliefert waren, wie der Willkür einiger Offiziere und Generäle. Der erste Teil hat mir am besten gefallen. Leider fällt das Buch in den anderen Teilen leicht ab. Vor allem diese wirklich ständigen Erzählungen von Schwejk, was er mit Bekannten schon alles ähnliches erlebt hat, fand ich etwas ermüdent. Trotzdem hat sich die Lektüre für mich gelohnt. Ich konnte sogar ein paar Parallelen der damaligen Kriegspropaganda zu dem heutigen Krieg in der Ukraine feststellen. Daran merkt man, dass sich zwar die Waffen und Gründe für Kriege mit der Zeit ändern mögen, aber nicht die Vorgehensweise.

    22. Jan. 2023

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