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Krimis

Die fünfte Frau (Ein Kurt-Wallander-Krimi 7)

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Über das Buch

Kurt Wallander ist 47 Jahre alt und muß in seinen neuen Ermittlungen drei äußerst brutale Morde aufklären.

"Kurz nach fünf Uhr am Montagmorgen, dem 26. September 1994, erwachte Kurt Wallander in seinem Bett in der Wohnung im Zentrum von Ystad…"

1993 werden in Algerien fünf Frauen von Fundamentalisten ermordet, vier sind Nonnen aus Frankreich, die fünfte ist eine schwedische Touristin. Ein Jahr später werden in Schweden drei Männer brutal umgebracht, auf den ersten Blick achtbare Bürger, bei genauerem Hinsehen jedoch Männer, die Frauen seelisch und körperlich mißhandelt haben. Sie kannten einander nicht. Sind diese Morde die Rache eines Vergewaltigungsopfers an Vergewaltigern und Mördern? Ist eine Serientäterin am Werk? Kommissar Wallander muß sich mit seinen Ermittlungen beeilen, wenn nicht weitere, immer grausamere Morde geschehen sollen...

Editionen (11)

ISBN9783899037791
VerlagHörbuch Hamburg
Erscheinungsdatum13.06.07

Rezensionen & Bewertungen

90 Bewertungen

8 Rezensionen

3,9

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  • hansdampf
    hansdampf

    200 Follower

    4,0

    Schwedenkrimi Auf über 500 Seiten kann man den desillusionierten Kommissar Wallander und sein Team bei seiner Suche nach dem aktuellen Serienmörder, der durch seltsame Mordmethoden aus der Reihe fällt, begleiten. Die Story ist spannend und war vor über 30 Jahren ein richtiger Hit. Sie ist in Würde gealtert und immer noch gut lesbar, auch wenn manche der heutigen Ermittlungsmethoden, z.B DNA-Abgleich oder Handyortung sicher zu einem schnelleren Ergebnis geführt hätten. Aber soweit war man Mitte der 90er Jahre noch nicht. In diesem siebten Band hat man sich als Leser schon gut an das Team gewöhnt und die Eigenheiten der verschiedenen Ermittler schätzen gelernt. Qualitätskrimi

    29. Jan. 2026

  • buchwuermchen244
    buchwuermchen244

    32 Follower

    3,0

    Ich mag es die alten Bücher auf meinem Kindl nochmals zu lesen. Diese mal ein echter Klassiker. Die fünfte Frau von Henning Mankell ist eines seiner bekanntesten Werke. Ich hatte gar nicht mehr in Erinnerung das dieses Buch mit fast 600 Seiten daher kommt. Ein Mann wird als vermisst gemeldet. In einem Blumenladen wird ein Einbruch ohne Diebstahl gemeldet. Kurt Wallander ist an diesen kleinen Delikten nur mäßig interessiert. Doch als der verschwundene Mann Tod aufgefunden wird, auf grausame Art ermordet, ist die Polizei plötzlich gefragt. Puhhhh das war eine Lage Geburt. Ich habe mich echt lange lange durch die 560 Seiten gequält. Ich versteh gar nicht warum mir das lesen so schwer gefallen ist. Die Geschichte ist spannend und interessant geschrieben. Aber leider entstehen so viele Längen. Da konnte ich nicht so motiviert am Ball bleiben. Für meinen Geschmack gibt es auch einfach zu viel nebensächliches, die Geschichte um den Vater, die Bürgerinitiative oder Wallanders persönliche Beziehung. Das alles hätte gern kürzer und knackiger sein können. Dann wäre die Geschichte sicher super gewesen! Ich mochte die Idee hinter der Geschichte. Auch die Gedanken des Mörders zu lesen war schon spannend. Aber auch zu wenig für meinen Geschmack. Wahnsinn das im Buch so gemeckert wird das alles so teuer ist, was würde die Menschen im Buch nur über die heutige Zeit sagen? Schad, die Story war an sich gut und spannend, aber die Umsetzung war leider viel zu ausführlich und ermüdend!

    15. Dez. 2025

  • ketsueki
    ketsueki

    62 Follower

    3,0

    Spannende Geschichte die sich leider wirklich sehr lang zieht habe es als Hörbuch und Buch(wechselnd) gelesen/Gehört das hat es mir leichter gemacht durchzukommen

    16. Dez. 2023

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Henning Mankell

Henning Mankell, 1948 in Härjedalen geboren, war einer der angesehensten und meistgelesenen Schriftsteller in Schweden. Seit Ende der Sechzigerjahre war er als Autor, Theaterregisseur und Intendant tätig. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht die Gesamtauflage seiner Bücher mittlerweile 20 Millionen. Seine Bücher wurden bisher in über 20 Sprachen übersetzt. Für sein umfangreiches Werk erhielt er zahlreiche Preise. Für sein Engagement in Afrika wurde er 2009 mit dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis ausgezeichnet. Henning Mankell lebte in Mosambik und Schweden. Er starb am 5. Oktober 2015 in Göteborg.

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