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Romane

Das Glücksbüro

3,8(101)
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Über das Buch

Albert Glück ist ein seltsamer Kauz. Er ist knapp über 50, penibel und arbeitet im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Formulare, Stempel, Dienstvorschriften sind seine Welt. Doch plötzlich trifft er Anna, eine Künstlerin, Ende 30 und ziemlich wild. Anna hält gar nichts von allzu viel Ordnung, wodurch sie Alberts Welt ziemlich auf den Kopf stellt. Der Beginn einer wunderbaren Liebesgeschichte.

Editionen (3)

ISBN9783868047707
VerlagAudio Media Verlag
Erscheinungsdatum30.04.13

Rezensionen & Bewertungen

101 Bewertungen

21 Rezensionen

3,8

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  • 3,0

    Albert Glück arbeitet seit über 20 Jahren im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Er ist der geborene Beamte, arbeitet nach Vorschrift, macht keine Überstunden, kennt alle Abläufe auswendig. Er lebt sogar im Amt. Dann landet der Antrag E45 auf seinem Tisch, aber diesen Antrag gibt es eigentlich gar nicht. Nun muss er den Antragsteller ausfindig machen und trifft auf Anna Sugus, eine sehr alternative Künstlerin, die ein ganz anderes Leben führt, als Albert. Ich muss sagen, Albert war mir am Anfang trotz seiner verschrobenen Art sehr sympathisch. Ich musste über seine absolut klischeehaften Eigenarten schmunzeln. Aber dann hat mich das Buch irgendwo im letzten Drittel verloren. Diese "Konferenz" und weitere Vorfälle wollten irgendwie nicht so wirklich zum Rest der Handlung passen. Auch das Ende hat es leider nicht wieder richten können. Schade, ich hatte mir etwas mehr erhofft.

    25. Jan. 2026

  • ankes_gute_seiten
    ankes_gute_seiten

    117 Follower

    4,0

    Viel Herz, viel Humor und eine Prise zu wenig Ende – absolut lesenswert! ⭐️⭐️⭐️⭐️

    Das Glücksbüro“ – Aktenzeichen: Wohlfühlen! 📑✨ Wer hätte gedacht, dass Behörden wahnsinnig charmant sein können? In „Das Glücksbüro“ begleiten wir einen Protagonisten, dessen Leben eigentlich so geordnet ist wie ein gut sortierter Aktenordner – bis das Schicksal beschließt, mal ordentlich Konfetti in die Ablage zu werfen. Mein Eindruck: • Lesefluss: Das Buch liest sich weg wie eine Tüte Gummibärchen (nur ohne das schlechte Gewissen danach). Ein toller, leichter Schreibstil, der perfekt ist, um den Kopf auszuschalten. • Gefühlsfaktor: Achtung, Pipi-Gefahr in den Augen! Die Geschichte hat mich an Stellen berührt, an denen ich es gar nicht erwartet hatte. Es ist eine wunderbare Erinnerung daran, dass das Glück oft in den kleinsten Stempeln... äh, Momenten steckt. • Das "Aber": Einziger Wermutstropfen war für mich der Feierabend. Das Ende kam mir ein bisschen zu flott um die Ecke. Während ich noch in der Geschichte schwelgen wollte, hat das Buch quasi schon das Licht ausgemacht. Da hätte ich mir noch ein paar „Überstunden“ in Form von mehr Details gewünscht! Fazit: Ein wunderbarer Roman für alle, die eine Pause vom Alltag brauchen. Wer hätte gedacht, dass Bürokratie so viel Herz haben kann?

    7. Feb. 2026

  • divarah
    divarah

    37 Follower

    3,0

    Wer "kein guter Mann" von Andreas Izquierdo mochte, wird wird auch das Glücksbüro mögen!

    26. Feb. 2026

3 von 21 Rezensionen

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