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Albert Glück arbeitet seit über 20 Jahren im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Er ist der geborene Beamte, arbeitet nach Vorschrift, macht keine Überstunden, kennt alle Abläufe auswendig. Er lebt sogar im Amt. Dann landet der Antrag E45 auf seinem Tisch, aber diesen Antrag gibt es eigentlich gar nicht. Nun muss er den Antragsteller ausfindig machen und trifft auf Anna Sugus, eine sehr alternative Künstlerin, die ein ganz anderes Leben führt, als Albert. Ich muss sagen, Albert war mir am Anfang trotz seiner verschrobenen Art sehr sympathisch. Ich musste über seine absolut klischeehaften Eigenarten schmunzeln. Aber dann hat mich das Buch irgendwo im letzten Drittel verloren. Diese "Konferenz" und weitere Vorfälle wollten irgendwie nicht so wirklich zum Rest der Handlung passen. Auch das Ende hat es leider nicht wieder richten können. Schade, ich hatte mir etwas mehr erhofft.
25. Jan. 2026
Albert Glück arbeitet seit über 20 Jahren im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Er ist der geborene Beamte, arbeitet nach Vorschrift, macht keine Überstunden, kennt alle Abläufe auswendig. Er lebt sogar im Amt. Dann landet der Antrag E45 auf seinem Tisch, aber diesen Antrag gibt es eigentlich gar nicht. Nun muss er den Antragsteller ausfindig machen und trifft auf Anna Sugus, eine sehr alternative Künstlerin, die ein ganz anderes Leben führt, als Albert. Ich muss sagen, Albert war mir am Anfang trotz seiner verschrobenen Art sehr sympathisch. Ich musste über seine absolut klischeehaften Eigenarten schmunzeln. Aber dann hat mich das Buch irgendwo im letzten Drittel verloren. Diese "Konferenz" und weitere Vorfälle wollten irgendwie nicht so wirklich zum Rest der Handlung passen. Auch das Ende hat es leider nicht wieder richten können. Schade, ich hatte mir etwas mehr erhofft.
25. Jan. 2026






